Grandios, grandios :klatsch: Entschuldige, wenn ich so frage, aber Ossis haben ja dieses Problem öfter, dass sie sich gleich herabgesetzt fühlen, wenn jemand was gegen die Wiedervereinigung sagt: Bist du auch so einer?Original von Matt Suchard
Du bist auch ein verachtenswertes Arschloch, dass man mal für einen Subbotnik nach Nordkorea deportieren sollte...
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Tipp: in dünn besiedelten Flächenländern bestehen nun einmal ganz andere Ansprüche an das Schulsystem als in Deutschland mit seinen durchschnittlich rund 250 Menschen auf einem Quadratkilometer. Ein dreigliedriges Schulsystem in Finnland wäre nicht so wirklich zielführendOriginal von Albert von Rotbart
Ach und wie kann es dann sein, das Norwegen, Schweden, Dänemark mit der Übernahme des Ostdeutschen Bildungssystemes erfolgreicher sind im Bildungsvergleich als Deutschland ?????
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
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Nee...so geht das nicht. Zwischen Mecklenburgern und Sachsen gibt es da gewaltige Unterschiede. Die Sachsen überfallen uns doch jeden Sommer. Wenn ich an den Strand gehe, dann mache ich immer erst eine Hörprobe, ob keine Sachsen in der Nähe liegenOriginal von Franz Sendlhofer
Doch. Von der Mentalität her würd ich Sachsen nicht zu uns dazuzählen. Ein Wiener oder ein Zürcher sind mir da näher. Wenn sie dann nicht süddeutscher Mentalität sind, bleibt ja nur mehr norddeutsch...

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Das Schwedische Bildungswesen scheint mir nicht gerade sehr zentralistisch orientiert, dürfen die Gemeinden doch die Schulorganisation selbst bestimmen:Original von Albert von Rotbart
Ach und wie kann es dann sein, das Norwegen, Schweden, Dänemark mit der Übernahme des Ostdeutschen Bildungssystemes erfolgreicher sind im Bildungsvergleich als Deutschland ?????
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedisch ... tem#Schule
Mir kommt das nicht wie das System der DDR vor.
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Lächerliche Begründung, dann letztlich ist es das was man daraus macht und Bildung gehört nunmal für hochtechnische Länder zum höchsten Gut.
Zudem ja "eigentlich" Deutschland auch gehört, aber hier schließt man ja lieber Schulen und Steckt 60 - 80 Schüler in einem Klassenjahrgang.
Zudem ja "eigentlich" Deutschland auch gehört, aber hier schließt man ja lieber Schulen und Steckt 60 - 80 Schüler in einem Klassenjahrgang.
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In einem Land wie Deutschland braucht man nun mal ein mehrgliederiges Schulwesen, schon um die Lernwilligen von den Lernunwillgen zu trennen.Original von Albert von Rotbart
Lächerliche Begründung, dann letztlich ist es das was man daraus macht und Bildung gehört nunmal für hochtechnische Länder zum höchsten Gut.
Zudem ja "eigentlich" Deutschland auch gehört, aber hier schließt man ja lieber Schulen und Steckt 60 - 80 Schüler in einem Klassenjahrgang.
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Danke, aber nun weiß ich wenigstens, dass ich vorher nochmal nachschlage um ganz sicher zu sein, dass es nur Dänemark war.Original von Oliver von Palm
Das Schwedische Bildungswesen scheint mir nicht gerade sehr zentralistisch orientiert, dürfen die Gemeinden doch die Schulorganisation selbst bestimmen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedisch ... tem#Schule
Mir kommt das nicht wie das System der DDR vor.
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Registriert: So 18. Mär 2007, 09:56
Richtig. Die Wiedervereinigung hätte keinen Pfennig kosten müssen (naja, vom buchstäblichen Abriss der Mauer und anderen Kleinigkeiten mal abgesehen); teilweise kann ich die Wut darüber verstehen, nur ist sie gegen die Falschen gerichtet. Es stimmt schon, dass ein Großreil derer, die jetzt im Osten leben, den Sozialismus zurückhaben - äh - wieder ausbauen möchte. Aber es freut mich für die, die endlich 'raus konnten und die, die heute noch dort leben und das bisschen Freiheit, das sie bekamen, zu schätzen wissen.Original von Kreittmayr
Das ist Unsinn. Die Kosten, die angeblich die Wiedervereinigung verursacht hat, verursacht in Wirklichkeit nur die realitätsfremde und schädliche Subventionitis der Politiker.
Über den Tag der Wiedervereinigung freue ich mich. Dass dieser Tag auch der Tag des Solizuschlags ist, ärgert mich - nur tragen dafür die Verursacher und nicht die vermeintlichen Nutznießer die Schuld!
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Registriert: Di 20. Mär 2007, 11:33
Ach, so ein Humbug. Ich kann gut damit leben, welche Ansichten Du hast. Nur ist alleine deine Art, wie Du sie vertrittst, ekelhaft.Original von Oliver von Palm
Grandios, grandios :klatsch: Entschuldige, wenn ich so frage, aber Ossis haben ja dieses Problem öfter, dass sie sich gleich herabgesetzt fühlen, wenn jemand was gegen die Wiedervereinigung sagt: Bist du auch so einer?
Ich glaube niemand ist zufrieden, wie die Wiedervereinigung in dieser Form lief. Aber sinnreich und richtig war sie allemal, da somit 16 Mio. Menschen die Möglichkeit gegeben wurde ein vernünftiges Leben unter mehr oder weniger demokratischen Umständen zu haben.
Du allerdings bist einer dieser typischen Idioten (wie im Übrigen auch mein Mitbewohner oder auch ein anderer Freund), die die Wiedervereinigung per se als schlechte Sache ansehen, da dadurch die ach so erfolgreiche BRD ja so dermaßen geschädigt wurde.
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
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Registriert: So 1. Apr 2007, 19:13
Das der Solizuschlag von allen getragen wird, ist aber bewusst ?(Original von Baudouin de Billancourt
Richtig. Die Wiedervereinigung hätte keinen Pfennig kosten müssen (naja, vom buchstäblichen Abriss der Mauer und anderen Kleinigkeiten mal abgesehen); teilweise kann ich die Wut darüber verstehen, nur ist sie gegen die Falschen gerichtet. Es stimmt schon, dass ein Großreil derer, die jetzt im Osten leben, den Sozialismus zurückhaben - äh - wieder ausbauen möchte. Aber es freut mich für die, die endlich 'raus konnten und die, die heute noch dort leben und das bisschen Freiheit, das sie bekamen, zu schätzen wissen.
Über den Tag der Wiedervereinigung freue ich mich. Dass dieser Tag auch der Tag des Solizuschlags ist, ärgert mich - nur tragen dafür die Verursacher und nicht die vermeintlichen Nutznießer die Schuld!