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Original von Helen Bont
Sie haben meine Frage nicht beantwortet, Herr Brinckmann. Ich wiederhole sie für Sie gerne: zwischen dem 7. September und dem 23. Dezember 2013 - also während der rund drei Monaten und zwei Wochen - als Sie im Amt waren, hat Sie was davon abgehalten, Ihren Verpflichtungen gegenüber dem Verfassungskonvent nachzukommen? Immerhin haben Sie sich davor der Politik regelrecht aufgenötigt, nur um anschließend das groß Angekündigte nicht zu liefern.
Habe ich das nötig? Nein. Meine Rechenschaft galt der Unionspräsidentin als Dienstherrin. Sie hat mich entsprechend ihrer Vorgaben eingesetzt. Als sie es nicht mehr für notwendig erachtete, mich in der Position des Staatssekretärs zu belassen, hat sie mich entlassen. Das ist ihr gutes Recht. Weiter werde ich das nicht kommentieren.

Ich bitte Sie nur darum, Ihre Unterstellung des Straftatbestandes der Nötigung von Verfassungsorganen zu unterlassen. Hilfsweise behalte ich mir den Rechtsweg vor. Vielen Dank und guten Tag.
 

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Prof. Dr. Maximilian von Brinckmann HCR
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Erleuchteter

Beitrag von Helen Bont »

Original von Maximilian von Brinckmann

Habe ich das nötig? Nein. Meine Rechenschaft galt der Unionspräsidentin als Dienstherrin. Sie hat mich entsprechend ihrer Vorgaben eingesetzt. Als sie es nicht mehr für notwendig erachtete, mich in der Position des Staatssekretärs zu belassen, hat sie mich entlassen. Das ist ihr gutes Recht. Weiter werde ich das nicht kommentieren.

Ich bitte Sie nur darum, Ihre Unterstellung des Straftatbestandes der Nötigung von Verfassungsorganen zu unterlassen. Hilfsweise behalte ich mir den Rechtsweg vor. Vielen Dank und guten Tag.
Ich habe Ihnen nichts unterstellt, Herr Brinckmann. Ich habe Ihnen eine einfache wie simple Frage gestellt, die zu beantworten Sie sich weigern. Ich denke, diese Verweigerungshaltung spricht Bände. Genauso wie es Bände spricht, dass Sie sich erst der Politik aufgedrängt und dann nicht geliefert haben.
Auch ich wünsche Ihnen einen guten Tag und dem Land Freistein, dass Sie, sollten Sie zum Landesminister ernannt werden, mehr Verantwortungs- und Dienstbewusstsein an den Tag legen werden, als Sie es damals gegenüber dem Verfassungskonvent taten.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Machen Sie Ihre Arbeit, damit wäre diesem Land besser geholfen als mir Ihrer blinden Pöbelei. Adieu.
 

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Prof. Dr. Maximilian von Brinckmann HCR
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Original von Maximilian von Brinckmann

Halten Sie das nicht für ein wenig anmaßend?
Ich denke, anmaßend wäre es, wenn ich für alle Bürger Freisteins gesprochen hätte. Als KDU-Landesvorsitzender in Freistein habe ich für die KDU Freistein dem Ministerpräsidenten ein Angebot unterbreittet, welches es nach seinem Belieben und Dafürhalten annehmen oder ablehnen kann.
 

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Johannes Kleven
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Original von Maximilian von Brinckmann
Machen Sie Ihre Arbeit, damit wäre diesem Land besser geholfen als mir Ihrer blinden Pöbelei. Adieu.
Hören sie doch auf mit Ihrer Heuchelei.
Die Unionskanzlerin hat mit Recht auf Ihre Unzuverlässigkeit hingewiesen und Ihnen fällt nichts Besseres ein, als das zu tun, was Sie Frau Bont vorwerfen.
Frau Bont hat doch vollkommen Recht, wenn sie sagt, dass Sie sich der Politik als personalisierter Sachverstand geradezu aufgenötig haben und anschließend in der Versenkung verschwunden sind, bis die Unionspräsidentin Sie wegen Arbeitsverweigerung wieder entlassen hat.
Ihre Art und Weise, mit berechtigter Kritik umzugehen, ist für Sie beschämend und für die, die sich Ihre Tiraden anhören müssen, empörend. Statt eine der aktivsten Politikerinnen unseres Landes derart zu diffamieren, wie Sie es tun, sollten Sie vor Scham lieber in Grund und Boden versinken und wenigstens zu Ihren Verfehlungen stehen, damit sich wenigstens einen Rest Glaubwürdigkeit erhalten können.
 

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Johannes Kleven
KDU-Generalsekretär
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Oh je, jetzt springt auch noch ein Subaltern zur Seite. Frau Bont, haben Sie das wirklich nötig? :rolleyes:

Herr Kleven, Frau Bont hat ihre Meinung ungefragt geteilt. Wenn ihr und Ihnen meine Reaktion nicht gefällt, dann mag das so sein. Sie werden mir aber keine andere Aussage abnötigen als die artikulierte. Meinung ist nicht objektiv, auch wenn Sie diesen Eindruck erwecken wollen. Seien Sie doch bitte Demokrat genug, dass Sie nicht von mir erwarten das zu sagen, was Sie gern wollen. Als Innenminister, als der Sie sich gern sehen würden, sollten Sie die bürgerlichen Rechte verteidigen. Als Bildungsminister, als der Sie sich ebenso vorgesehen haben, bitte lehren Sie unseren Kindern ein kritisches Denken und kein Folgen einer KDU-Staatsräson. Das wäre zu wünschen, sollten Sie einem Kabinett angehören.
 

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Prof. Dr. Maximilian von Brinckmann HCR
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Mal was anderes: Was hätte denn ein Bildungs- und Forschungsminister Johannes Kleven in diesem Feld denn vor?
 

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HIS GRACE THE MOST NOBLE THE DUKE OF FOXBURY
[b]PROFESSOR KENNETH FOXVILLE-MONTARY[/b]

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Original von Maximilian von Brinckmann
Oh je, jetzt springt auch noch ein Subaltern zur Seite. Frau Bont, haben Sie das wirklich nötig? :rolleyes:

Herr Kleven, Frau Bont hat ihre Meinung ungefragt geteilt. Wenn ihr und Ihnen meine Reaktion nicht gefällt, dann mag das so sein. Sie werden mir aber keine andere Aussage abnötigen als die artikulierte. Meinung ist nicht objektiv, auch wenn Sie diesen Eindruck erwecken wollen. Seien Sie doch bitte Demokrat genug, dass Sie nicht von mir erwarten das zu sagen, was Sie gern wollen. Als Innenminister, als der Sie sich gern sehen würden, sollten Sie die bürgerlichen Rechte verteidigen. Als Bildungsminister, als der Sie sich ebenso vorgesehen haben, bitte lehren Sie unseren Kindern ein kritisches Denken und kein Folgen einer KDU-Staatsräson. Das wäre zu wünschen, sollten Sie einem Kabinett angehören.
Ich danke Ihnen für Ihre Belehrungen, Herr Professor. Da ich Ihnen nicht vorschreiben kann, wie Sie ihren Amtspflichten nachkommen, kann ich nur hoffen, dass Ihre Studenten Sie niemals zum Vorbild nehmen werden, als jemand, der erst seinen Pflichten nicht nachkommt, und wenn er dann darauf angesprichen wird, nicht als patzige Antworten parat hat. In meinen Augen, haben Sie mit Ihren Aussagen hier nicht nur verdeutlicht, dass Sie als Vorbild für die studentische Jugend, sondern mehr noch, als Minister in höchstem Grade ungeeignet und unglaubwürdig sind.
 

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Johannes Kleven
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Original von Kenneth Foxville-Montary
Mal was anderes: Was hätte denn ein Bildungs- und Forschungsminister Johannes Kleven in diesem Feld denn vor?
Natürlich. Ein erster Schritt wäre eine Bestandsaufnahme der jetzigen gesetzlichen Lage und des Bestands an Schulen, Hochschulen und sonstigen Bildungs- und Forschungseinrichtungen des Freistaats Freistein.
In einem zweiten Schritt würden die Schwächen und Stärken des Bildungs- und Forschungsstandorts Freistein evaluiert und
drittens Programme erarbeitet und ipementiert werden, die geeignet sind, die Stärken auszubauen und die Schwächen zu beseitigen.
Eine vierte Phase wäre Kontroll- und Korrekturphase.
 

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Johannes Kleven
KDU-Generalsekretär
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Original von Johannes Kleven
Ich danke Ihnen für Ihre Belehrungen, Herr Professor. Da ich Ihnen nicht vorschreiben kann, wie Sie ihren Amtspflichten nachkommen, kann ich nur hoffen, dass Ihre Studenten Sie niemals zum Vorbild nehmen werden, als jemand, der erst seinen Pflichten nicht nachkommt, und wenn er dann darauf angesprichen wird, nicht als patzige Antworten parat hat. In meinen Augen, haben Sie mit Ihren Aussagen hier nicht nur verdeutlicht, dass Sie als Vorbild für die studentische Jugend, sondern mehr noch, als Minister in höchstem Grade ungeeignet und unglaubwürdig sind.
Oder aber Sie anerkennen unterschiedlichen Bewertungen und unterschiedliche Meinungen an und sehen Ihre eigene nicht über der anderer. Das wird jedenfalls an der Volkby School of Politics gelehrt, eine Offenheit des Geistes statt einer Étroitesse d’esprit . Ich denke, Sie brauchen mir nicht vorschreiben, wie ich meine Hochschule zu führen habe. Die Freiheit der Lehre sollten Sie neben der Freiheit des Wortes bitte mit in ein Amt nehmen, sollte Sie dazu jemand auserkiesen.
 

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Prof. Dr. Maximilian von Brinckmann HCR
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