Die müssten dann bei einer Koalitionsbildung berücksichtigt werden. An sonsten ist es ihr gutes Recht als Opposition.Original von Sean O'Sullivan
Als Präsidenten ihrer Länder wird wahrscheinlich eine ähnliche Blockadehaltung haben wie jetzt.
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Registriert: Mi 23. Mai 2007, 14:09
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Sie sind über die Diskussion hier mehrfach ausgebreitet worden. Wenn Sie schon so ein kategorisches Nein auf den Tisch legen, dann wäre es von Ihnen nur fair, wenn Sie sich vorher in die Diskussion einlesen würden.Original von Sean O'Sullivan
Die würde ich nur zu gern hören.
Im Übrigen könnte ich auch damit leben, wenn man den jeweiligen Ländern freistellt, ob sie ihr Mandat koppeln oder durch Wahl besetzen wollen.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Wir brauchen einen Regierungschef und obersten Repräsentaten, nicht zwei wie bisher. Was macht der Unionspräsident denn seit Amtszeiten? Nichts anderes als Gesetze unterschreiben, das kann auch einer machen, dazu brauchen wir keine zwei Leute. Repräsentant ist der Präsident faktisch schon lange nicht mehr. Der Unionspräsident ist kein unideologischer Anwalt und Vermittler, er kassiert nur Geld ein für ab und zu mal seinen Kaiser Wilhelm druntersetzen. Wir brauchen diesen Posten nicht mehr.
Das Modell des Herrn Mason lehne ich indes ab, das Zweikammernsystem hat sich bewährt und soll fortgesetzt werden. In dem personalisierten Verhältniswahlrecht, was Sie uns hier vorstellen gehen die konkreten Länderinteressen unter.
Der Kanzlerpräsident soll dann via Plebiszit bestimmt werden, die Begrenzung der Ministerposten erachte ich für sinnvoll – die Minister sollen vom Unionsrat bestätigt werden.
Das Modell des Herrn Mason lehne ich indes ab, das Zweikammernsystem hat sich bewährt und soll fortgesetzt werden. In dem personalisierten Verhältniswahlrecht, was Sie uns hier vorstellen gehen die konkreten Länderinteressen unter.
Der Kanzlerpräsident soll dann via Plebiszit bestimmt werden, die Begrenzung der Ministerposten erachte ich für sinnvoll – die Minister sollen vom Unionsrat bestätigt werden.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Im Gegenteil, da die 7 Ländermandate durch die Länder besetzt werden. Die Modalität der Besetzung sollen sie meinetwegen selbst regeln, aber zumindest Freistein wird dabei den Weg der Kopplung von Mandat und Regierungsverantwortung gehen, um die Landespolitik so attraktiver zu machen.Original von Fabian Montary
Das Modell des Herrn Mason lehne ich indes ab, das Zweikammernsystem hat sich bewährt und soll fortgesetzt werden. In dem personalisierten Verhältniswahlrecht, was Sie uns hier vorstellen gehen die konkreten Länderinteressen unter.
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Daher sollen seine Aufgaben an den Vorsitzenden des Einkammerparlaments übergehen.Original von Fabian Montary
Der Unionspräsident ist kein unideologischer Anwalt und Vermittler, er kassiert nur Geld ein für ab und zu mal seinen Kaiser Wilhelm druntersetzen. Wir brauchen diesen Posten nicht mehr.
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Auf keinen Fall. Wir sind hier doch nicht in Astor. Weshalb sollte der Unionsrat die Minister bestätigen müssen?Original von Fabian Montary
Der Kanzlerpräsident soll dann via Plebiszit bestimmt werden, die Begrenzung der Ministerposten erachte ich für sinnvoll – die Minister sollen vom Unionsrat bestätigt werden.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Mmh, das wäre gangbarer, ich bin dennoch nicht von einem solchen Parlament überzeugt. Es würden schnell Stimmen laut werden, dass die Regierungschefs nicht mehr die Mandate übernehmen sollten, das fände ich schlecht.Original von Kreittmayr
Im Gegenteil, da die 7 Ländermandate durch die Länder besetzt werden. Die Modalität der Besetzung sollen sie meinetwegen selbst regeln, aber zumindest Freistein wird dabei den Weg der Kopplung von Mandat und Regierungsverantwortung gehen, um die Landespolitik so attraktiver zu machen.
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Weshalb sollte das der Fall sein? Zumal es viele gute Gründe dafür gibt, dass gerade Mandate und Regierungsverantwortung gekoppelt sein sollten, um Landespolitik wieder attraktiver zu machen. Wir leiden ja vor allem daran, dass die Unionsländer so tot sind -- und dass sind sie gerade, weil heute jeder Hampel gleich die Unionspolitik mitbestimmen kann, ohne auf Landesebene jemals was getan zu haben. Wenn man Macht auf der Unionsebene zu einem guten Teil an Landespolitik knüpft, z.B. durch ein 11er Parlament, das aus 7 Landesmandaten und nur noch 4 Unionsmandaten besteht, dann wäre dieser Misstand behoben.Original von Fabian Montary
Es würden schnell Stimmen laut werden, dass die Regierungschefs nicht mehr die Mandate übernehmen sollten, das fände ich schlecht.
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Für die Sicherung eines breiten gesellschaftlichen Konsenses.Original von Sean O'Sullivan
Auf keinen Fall. Wir sind hier doch nicht in Astor. Weshalb sollte der Unionsrat die Minister bestätigen müssen?
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Sie wissen offensichtlich, wie Sie mich begeistern können...Original von Kreittmayr
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