- Brian Mason: Du musst endlich gehen verdammt!
Manuri, 7. November 2008
Seit dem aktiven Jahr 2005 oder dem heißen Sommer der Sezession änderte sich mit den machtpolitischen Voraussetzungen der Stil und Inhalt der Unionsinnenpolitik. In dieses, unseres Zeitalter, in dem sozialstrukturelle, antiföderale, völkische und bündische Mythen und Heilslehren üppig ins Kraut schießen, fällt mit den personellen Tiefstandsjahren auch der Anfang vom Ende der regen politischen Auseinandersetzung und des Engagements und die Vorherrschaft einer individualistischen Karrierephilosophie. In diesem rasanten Abnutzungsprozess denkt jeder mehr an sich als je zuvor. Gesellschaftlich-politische Normen und Werte wie das rechtzeitige Abtreten oder der Rücktritt oder Rückzug aus der Politik bei mangelnder Aktivität scheinen nichts mehr zu gelten.
Hier spreche ich nun im folgenden einen Appell an die Loyalität der aktiven politischen Persönlichkeiten zum Staate, verbunden mit den wildesten Ängsten um die Sicherheit von Vaterland und Tradition. Ich fordere folgende Personen und Organisationen dazu auf, umgehend die Bühne der Unions- und Landespolitik zu verlassen.
- Der einundzwanzigjährige Patrick Behrens-Nilsson aus Mixoxa, Imperia war stets der bösartige Forunkel am Hintern der Demokratischen Union. Nie etwas gerissen, stets nur angekündigte Pläne, Drohgebärden. Zahlreiche unwichtiger Ämter besetzt, hat sich zum Messias aufschwingen wollen, dann der Untergang und vorgestern ein Comebackversuch. Auch gescheitert. Es soll Menschen auf den Westlichen Inseln geben, die seit mehr als vier Jahren auf eine Antwort von ihm warten.
Er ist einer dieser Menschen, die aus persönlichen, individualistischen Interessen, sich niemals einer Partei oder anderen Interessengemeinschaft anschließen und dort mitarbeiten und einen Beitrag leisten würden. Er versucht krampfhaft seinen Plan durchzuziehen, ihm fehlt dabei völlig das objektive Auge, ob er oder seine Handlungen überhaupt notwendig sind.
Ich fordere ihn und seine ausgedienten Mitstreiter Jouker Sendler und Vincent Bellagio dazu auf, die Partei Freie Demokratische Union / Die Liberalen endgültig aufzulösen, ihr Engagement drastisch woanders zu erhöhen oder sich endgültig aus der Politik zurückzuziehen. - Was Franz Sendlhofer angeht, ist es fast ähnlich. Der Krampf ist auch bei ihm eines seiner treibenden Motive. Man hat das Gefühl, er hielte sein zweifelhaftes Engagement und seinen Account hier aufrecht, um irgendwann doch noch sein merkwürdiges Tauern fertigzustellen und hier dafür Werbung machen zu können. Seine Mitstreiterin Sophia Kreittmayr wäre ohne FVP heimatlos. Auch ihr fehlt leider die Fähigkeit der Unterordnung, sodass sie sich niemals freiwillig einem größeren Lager anschließen würde. Sie braucht Aufmerksamkeit und will im Mittelpunkt stehen und muss deshalb ihr eigenes Ding drehen. Schade, sehr schade, vor allem, da sie wieder auf dem aufsteigenden Ast ist.
- Dass ich traurig darüber bin, dass so ein hervorragender Politiker wie Michael Schneider kein UFD-Mitglied ist und sogar nach dieser Legislaturperiode das Handtuch werfen will, habe ich bereits oft genug betont. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ein toller Mann, der leider die falschen Wege eingeschlagen hat.
- Die Grünen sind nicht mehr als einen Haufen dampfender Diarrhoe. Sie sind Verräter, Betrüger und Feinde der Demokratie. Sie sind vollkommen unwählbar. Der ausgediente Sean William Connor, seine Matratze Denise (Wie um Himmels Willen konnte diese Person ernsthaft Regierungschefin werden? War hier Ausverkauf oder eine Epidemie, sodass keiner zur Wahl konnte?) und der stumme Thorstein Richter bilden das neue Trio Infernale des Desinteresses an der Zukunft der Demokratischen Union. Dazu haben sich die Auslaufmodelle Rincewind, mein geschätzter Cousin, und Peter Vain plus meinem ehemals hochgeschätzten Verbündeten, dem persönlich wie politisch gescheiterten Marko Untrial. Es ist mir unbegreiflich, wie soetwas angehen kann. Der unbändige Hass gegen sie mag mich schwach machen. Das nehme ich allerdings in Kauf.
- So. Ihr seid aufgefordert, die Bildfläche zu verlassen. Ich danke euch im Voraus.

