Original von Bianca Böhm
Ich sag das mal als parteiloses Mitglied dieser Gesellschaft, die erst seit kurzem mein Zuhause genannt werden kann, die ich aber über die Jahre hinweg verfolgt habe:
Immer diese Angst der Neuen, nicht ernst genommen zu werden, wenn sie nicht seit anno 1998 Mitglied sind.
Original von Bianca Böhm
Es liegt nicht an der Regierung, es liegt an den Unionsländern! Diese haben sich zu kleinen, vielleicht machtgeilen Einzelobjekten hochgearbeitet, stolz auf ihre innere Souveränität und haben den Blick fürs Ganze verloren. Sie haben eine Engstirnigkeit entwickelt, die es heute fast unmöglich macht, wie man an diversen längerübergreifenden Konferenzen sehen kann, gemeinsam etwas zu schaffen zum Wohle aller.
Das ist ja im Kern das, was ich sage.
Original von Bianca Böhm
Um es mal mit den scheinbar hier von einigen am besten verstandenen einfachen Worten eines Herrn Brian zu sagen: Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte, wenn ich das hier Tag für Tag erlebe! Sorry, aber.... so lange hier sieben Individualisten unterwegs sind, so lange kann sich die Regierung arme und Beine für die DU ausreißen, außer Versehrtenrente zur Altersabsicherung wird dabei nichts heraus kommen.
Schwester, du hast es drauf.
Gesell dich zu mir und wir rocken das Haus.
Original von Rincewind
Schau dich mal um, das haben die Länder schon längst getan. Die Länder kommen mit einer einzigen Person auf Landesebene notfalls aus... das Problem ist das einige Länder selbst bei deren Besetzung Probleme bekommen. Weiter einsparen kann man dort nicht groß.
Anders auf Unionsebene. Dort kann noch gespart werden, denn dort ist fast jeder größerer Reformansatz in den letzten Jahren gescheitert.
Mein lieber Kusäng, mit Selektion meine ich auch, dass wenn ein Unionsland nicht mal mehr dieses von dir angesprochene eine Amt besetzen kann, dann muss es halt zwangsläufig abgeschafft werden. Das sieht dann so aus, dass da nicht mehr "Westliche Inseln und Sankt Piotr" steht, sondern auf einmal "Katista und die Insel da irgendwo mit dem dicken schwarzen Mann". Da muss dann einfach zusammengelegt werden. Es ist bedauerlich, nützt aber nichts, denn was sollen wir ewig an irgendwelchen Dingen hängen, die uns am Ende, d.h. der Union, den Kopf kosten.
Wir loben immer die damalige Zeit und ihre Meister. Reinhard, Kalmarstein und Co. Aber wir vergessen, dass diese Leute viel rabiat bei solchen Dingen vorgegangen wären. Unsereins verliert sich in Melancholie und schreckt davor zurück, mal drastische Maßnahmen zu ergreifen.
Original von Rincewind
Problem hier ist die Entwicklung zu unabhängigen Einzelkandidaten. Beim derzeitigen System braucht man eine Partei nicht. Man kann auch gut allein antreten oder gar als Vereinsliste des 1. FC St. Pierre.
Ich bin der Meinung wir müssen zurück zur Parteiendemokratie, damit die Zersplitterung ein Ende hat. Es muss wieder Vorteile geben sich zu bündeln.
Absolut richtig! Da haben wir aber selber Schuld. Wir brauchen ein Wahlsystem, das kleine Parteien und Einzelkandidaten nicht mehr bevorzugt. Wir müssen dagegen geradezu vorgehen. Soetwas wie das DZ, bei aller Liebe, Zuneigung und sexuellen Anziehungskraft vom Genossen Schneider, ist in keiner Weise förderlich. Ganz zu schweigen von Karteileichen wie diesen Sezessions-Befürwörtern aus Freistein mit ihrem verdammten Unionsliga-Sendlhofer.