Antworten
Beiträge: 1036
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:39
Original von Wolfgang Müller
Der neoliberale Dreck hat bisher nicht funktioniert, also wird er auch in Zukunft nicht funktionieren.
Bedienen Sie sich doch bitte einer Sprache, die dieser Konferenz gerecht wird.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Joseph A. Gladstone, Die Grünen
Präsident der Republik Salbor a.D.
Unionspräsident a.D.

Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
Kaiser
Beiträge: 1384
Registriert: Mi 23. Mai 2007, 14:09
Benutzeravatar
Kaiser

Beitrag von Rincewind »

Original von Palin Waylan-Majere

Mit welcher Begründung?
Weil ein frei Zugängliches Schinennetz Grundlage für den Wettbewerb ist, die frei Zugänglich sein müssen und die nicht Grundlage zur Gewinnmaximierung dienen sollten. Dieses muss aus meiner Sicht, bzw. was Imperia betrifft in Staatshand bleiben, wie auch Straßen und Stromleitungen.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Bild
Foren Gott
Beiträge: 4333
Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Ich sehe hier, daß alle verkehrswege einzeln durch Unionsparlament und -rat gehen werden müssen. Und ich sehe hier auch immer weniger Chancen für einen Staatsvertrag... warum macht man es so schwer...

@Salbor

Ich mache darauf aufmerksam, dass in meinen Augen der Schienenverkehr die einzige Möglichkeit ist in meinen Augen vorhandenen Verpflichtung des Staates, seinen Bürgern eine halbwegs preislich angemessene Transportmöglichkeit zu bieten. Und wenn dieser in der Hand nur von Unternehmen liegt, die Gewinnmaximierung als oberstes Ziel haben muss dem Staat eine Möglichkeit bleiben regulierend und den Bürger stützend einzugreifen. UND gerade denen, die in ländlichen Regionen angewiesen sind auf kleinen Strecken auch künftig per Zug reisen zu können.

Für mich heißt das: Der Besitz der Schienenstrecke muss im Besitz einer Staatsgesellschaft liegen, die zu gleichen Teilen Union und Ländern gehört. Darin ist die Union mit Auge auf Fernstrecken und die Länder auf die jeweiligen Regionalstrecken beteiligt. Alles andere zeigt die Gegenwart führt zum Erliegen des Verkehrs.

Der Bahnverkehr selbst kann durch Privatunternehmen geführt werden, sofern entsprechende Pflichtauflagen erfüllt werden (eben gewisse kleine Strecken auch zu bedienen).

Und wenn Salbor mit der Schiene ans Festland angebunden ist, ob Tunnel oder Brücke oder auch Fähre, sollte auch dort ein Unternehmen, ob staatlich oder nicht, den unionsweiten Bahnverkehr vorhalten.

@Freistein

Wem gehören die Bahnen?
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Benutzeravatar
SRM
Erleuchteter
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Benutzeravatar
Erleuchteter

Beitrag von SRM »

Original von Rincewind
Wettbewerb
Nicht das böse W-Wort benutzen, sonst tritt wieder Zorro-Müller, Rächer der Entrechteten, auf den Plan. ;)
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING
Bild

Bild
Routinier
Beiträge: 376
Registriert: Mi 22. Aug 2007, 18:40
Benutzeravatar
Routinier

Beitrag von Beatrice Maier »

Es gibt keinen Grund, die Union am Schienennetz eines Landes zu beteiligen.
Original von Michael Schneider
@Freistein

Wem gehören die Bahnen?
Beide gehören Time Enterprises & Investments. Die neue Staatsregierung ist bereits in Gespräche zum Rückkauf des Schienennetzes der SFB getreten.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Beatrice Maier
Freisteinische Staatsministerin für Inneres, Justiz und Infrastruktur
Stellvertretende Ministerpräsidentin





Politische Schlammschlachten und ständige Themenwechsel wie zur guten alten Ratelon-Zeit
Kaiser
Beiträge: 1384
Registriert: Mi 23. Mai 2007, 14:09
Benutzeravatar
Kaiser

Beitrag von Rincewind »

Für mich heißt das: Der Besitz der Schienenstrecke muss im Besitz einer Staatsgesellschaft liegen, die zu gleichen Teilen Union und Ländern gehört.
Wieso sollen die Länder, denen das Streckennetz bisher gehört die Hälfte der Union abtreten?
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Bild
Foren Gott
Beiträge: 4333
Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Meinetwegen kann es die Gesellschaft auch kaufen. es ist ja nicht geschenkt! Außerdem ist das jetzige System doch viel zu klein und muss sowieso mindestens um das doppelte erweitert werden um überhaupt den Fernverkehr zu tragen. Es wird eher darauf hinauslaufen, dass die Union praktisch den Ländern die Schienennetzerweiterung und deren Erhalt bezahlt.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Beiträge: 1036
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:39
Das Schienenmaterial kann ja meiner Meinung nach gerne in Landeshand verbleiben. Bewusst aber in Landeshand, nicht in Unionshand. Eine Staatsbahn organisiert durch Union und Land wird es mit Salbor aber nicht geben. In unseren Bahnunternehmen hat die Union schlicht nichts zu suchen.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Joseph A. Gladstone, Die Grünen
Präsident der Republik Salbor a.D.
Unionspräsident a.D.

Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
Kaiser
Beiträge: 1384
Registriert: Mi 23. Mai 2007, 14:09
Benutzeravatar
Kaiser

Beitrag von Rincewind »

Gegen eine gegen Nutzungsgebühren zusätzlich auf Salbors Schinen fahrende Unionsbahn mit dem Ziel einer unionsweiten Verbindung, dürfte Salbor aber auch keine Einwände haben oder?

Also, erster Versuch eines Kompromisses:
Schienen:
Länder: Behalten ihr Schienennetz und sind für dessen Ausbau und Erhalt zuständig.
Union: Bekommt die Kompetenz, da wo sie Bedarf sieht die Länder anzuweisen ihr Netz durch unionsländer übergreifende Trassen auszubauen. Die Umsetzung, der Erhalt und der Besitz der Abschnitte bleibt bei den Ländern.

Bahnverkehr:
Bisherige Betriebe bleiben bei ihren jeweiligen Besitzern, ob in privater oder Landeshand.
Die Union kann jederzeit eine Unionsbahn gründen oder streckenweise Ausschreiben, die diese durch unionsweite Verbindungen ergänzt.
Da dies in das Gesellschaftsrecht fällt, wird keinerlei Landesrecht tangiert.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Bild
Beiträge: 1036
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:39
Original von Rincewind
Gegen eine gegen Nutzungsgebühren zusätzlich auf Salbors Schinen fahrende Unionsbahn mit dem Ziel einer unionsweiten Verbindung, dürfte Salbor aber auch keine Einwände haben oder?
Natürlich nicht, aber ich denke nicht, dass eine Unionsbahn im landesinneren Verkehr operieren sollte. Warum beispielsweise eine Unionsbahn Regionalbahnstrecken betreiben sollte, ist mir nicht klar.

Gegen die Nutzung unseres Schienenmaterials - bei entsprechenden Gebührenzahlungen - auf Verkehrsebenen, die länderübergreifend sind, spricht aber nichts.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Joseph A. Gladstone, Die Grünen
Präsident der Republik Salbor a.D.
Unionspräsident a.D.

Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
Antworten

Zurück zu „Konferenzraum“