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Doch. Mein Professor in regionaler Geologie Deutschlands (mittlerweile emeretiert). Eine absolute Größe in Geologie, eine Koryphäe! Aber die Kontinentaldrift bestreitet er. Natürlich nicht laut. Denn dann würd er einfach ausgelacht. Aber wer in den 30er Jahren studiert hat..da gabs das halt nicht und wurd als lächerlich abgetan, weil eben Methoden fehlten das zu messen, die es heute gibt.
Im übrigen wurd es als ebenso lachhaft abgetan dass es das gäbe wie den Einfluß des Menschen auf das Klima...
Im übrigen wurd es als ebenso lachhaft abgetan dass es das gäbe wie den Einfluß des Menschen auf das Klima...
Zuletzt geändert von Michael Schneider am So 5. Okt 2008, 10:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Ich halte das nicht für lachhaft. Durchaus etwas, was man untersuchen sollte. Was mich stört, ist, daß ohne wirkliche Beweise eine Art Ideologie entstanden ist, welche mittlerweile einfach bizzarre Blüten treibt, wie diese Geschichte mit der unterirdischen Lagerung von CO2.
Ich sehe eben die Klimadaten der letzten Million Jahre, sehe, was da abgelaufen ist, auch ohne Mensch und ziehe meine Schlüsse. Und mal ehrlich, was wissen wir denn schon über die Selbstregulation und Stabilität der verschiedenen beteiligten Systeme. Über die Natur der Art ihrer Änderung? Passiert sowas stetig oder eher sprunghaft?
Und wie solche Klimamodelle gebastelt werden, brauch ich Dir sicher nicht zu erzählen.... Ich stelle ja nichtmal in Abrede, daß sich noch Beweise für unseren Einfluß finden werden. Aber solang das nicht passiert ist, sollte das nicht als Dogma verkündet werden, wie es leider viel zu oft passiert. Und was Wegner und seine Theorie angeht, Experte war der ja auch keiner und die Debatte war ähnlich dogmatisch...
Ich sehe eben die Klimadaten der letzten Million Jahre, sehe, was da abgelaufen ist, auch ohne Mensch und ziehe meine Schlüsse. Und mal ehrlich, was wissen wir denn schon über die Selbstregulation und Stabilität der verschiedenen beteiligten Systeme. Über die Natur der Art ihrer Änderung? Passiert sowas stetig oder eher sprunghaft?
Und wie solche Klimamodelle gebastelt werden, brauch ich Dir sicher nicht zu erzählen.... Ich stelle ja nichtmal in Abrede, daß sich noch Beweise für unseren Einfluß finden werden. Aber solang das nicht passiert ist, sollte das nicht als Dogma verkündet werden, wie es leider viel zu oft passiert. Und was Wegner und seine Theorie angeht, Experte war der ja auch keiner und die Debatte war ähnlich dogmatisch...
Zuletzt geändert von Lady Enigma am So 5. Okt 2008, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Das schlimme ist, dass es sich bei der "Gewinnung" von Haiflossen wohl um die brutalste und ignorante Tierquälerei handelt, die der Mensch vollbracht wird. Gewinnsüchtige Inselbewohner fahren durch den Pazifik und suchen Haie. Wenn einer den metallnen Köder schluckt, wird er daran aufs Boot gezogen und ihm werden bei lebendigem Leibe alle Flossen abgeschnitten. Danach wird er einfach wieder von Bord geworfen.Original von Lady Enigma
Herr Scott, ich stimme zu. Manche Sachen müssen einfach nicht sein. Auch Hummerund Kaviar sollten in Deutschland nicht erlaubt sein.
Ich seh es nicht ein, daß man , nur um seinen Wohlstand zu demonstrieren, Arten ausrottet.

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Weiß ich. Es gibt ja nochmehr solche miesen Dinge. Wenn ich an die Gewinnung von Bärengalle denke...Aber solang man damit Geld verdient, ändert sich nichts. Deshalb sollte ein knallhartes Verbot her, das man aber sicher nicht international durchsetzen kann...

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Nicolas Gomez Davila
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Klar hat es da einen Medienhype gegeben, jeder ist auf den Klimawandelzug aufgesprungen, oft auch recht unreflektiert. Das heißt aber nicht, dass die Theorie des Klimawandels nicht wissenschaftlich akzeptabel ist. Vom öffentlichen Echo auf die Güte der Theorie zu schließen, ist ein Fehlschluss.

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Medienhype? Wenn es nur das wäre....
Diese Theorie hat ihr Daseinsrecht, keine Frage, das bestreite ich nicht.
Es wäre dumm, die Sache nicht im Auge zu behalten. Auch keine Frage.
Nur, was daraus in wissenschaftlichen und politischen Kreisen draus wird, passt mir nicht.
Und, ein Beweis wäre ein mathematischer Ansatz, welcher auf vollständiger Kenntnis des Gesamtsystems Klima eine exakte Qantifizierung der einzelnen Einflüsse erlaubt. Utopisch, schon klar.
Selbst hireichende Wahrscheinlichkeit würde mir schon reichen. Nur sehe ich das eben so, daß das, was ohne den Menschen passiert ist,
eher gegen unseren Einfluss spricht.
Genauso Ansicht, wie die Gegenmeinung.
Schon gesagt, mich stören die praktischen Schlüsse(eigentlich auch eine Art Populismus).
Wenn ich mir überlege, welcher Aufwand für manch sinnlose Aktion getrieben wird, wäre dieses Geld eben besser in der Bekämpfung der Folgen aufgehoben. Ich hab nichtmal was gegen die Einschränkung der Nutzung fossiler Brennstoffe, schon, weil sie zum Verbrennen eigentlich zu schade sind.
Ich verlange nur, daß man gesunden Menschenverstand walten lässt. Man versteht den Kohlenstoffkreislauf nur ansatzweise, hat keine Ahnung über den Methaneintrag(bei Rindviechern das eigentliche Problem), man denke nur an Klathrate. Langfristige Bilanzen des Vulkanismus? Fehlanzeige. Und Aerosole? Der Einfluß kosmischer Strahlung(Ionen als Kondensationskeime)? So kann es noch lange weitergehen. Vorsicht, klar. Alles andere wäre unverantwortlich. Aber Dogmatismus, Hysterie und teuren Aktionismus ohne Sinn? Nein.
Diese Theorie hat ihr Daseinsrecht, keine Frage, das bestreite ich nicht.
Es wäre dumm, die Sache nicht im Auge zu behalten. Auch keine Frage.
Nur, was daraus in wissenschaftlichen und politischen Kreisen draus wird, passt mir nicht.
Und, ein Beweis wäre ein mathematischer Ansatz, welcher auf vollständiger Kenntnis des Gesamtsystems Klima eine exakte Qantifizierung der einzelnen Einflüsse erlaubt. Utopisch, schon klar.
Selbst hireichende Wahrscheinlichkeit würde mir schon reichen. Nur sehe ich das eben so, daß das, was ohne den Menschen passiert ist,
eher gegen unseren Einfluss spricht.
Genauso Ansicht, wie die Gegenmeinung.
Schon gesagt, mich stören die praktischen Schlüsse(eigentlich auch eine Art Populismus).
Wenn ich mir überlege, welcher Aufwand für manch sinnlose Aktion getrieben wird, wäre dieses Geld eben besser in der Bekämpfung der Folgen aufgehoben. Ich hab nichtmal was gegen die Einschränkung der Nutzung fossiler Brennstoffe, schon, weil sie zum Verbrennen eigentlich zu schade sind.
Ich verlange nur, daß man gesunden Menschenverstand walten lässt. Man versteht den Kohlenstoffkreislauf nur ansatzweise, hat keine Ahnung über den Methaneintrag(bei Rindviechern das eigentliche Problem), man denke nur an Klathrate. Langfristige Bilanzen des Vulkanismus? Fehlanzeige. Und Aerosole? Der Einfluß kosmischer Strahlung(Ionen als Kondensationskeime)? So kann es noch lange weitergehen. Vorsicht, klar. Alles andere wäre unverantwortlich. Aber Dogmatismus, Hysterie und teuren Aktionismus ohne Sinn? Nein.

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Nicolas Gomez Davila
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Was weißt Du denn über den Klimawandel ohne menschlichen Einfluß? Die Natur sagt ja nicht einfach so "ach komm jetzt machen wir mal Eishauseffekt!", sondern es entwickelt sich dazu hin. Oder eben umgekehrt zum Treibhaus. Die Frage kann gar nicht mehr sein OB wir was dazu beitragen sondern WIEVIEL.