Ich meine, dass der Unionskanzler zu diesem Punkt eine Änderung angekündigt hat.Original von Montgomery Scott:
Das wird natürlich noch geändert. Aber schön zu wissen, dass Sie den von Ihnen mit Nachdruck verteidigten Entwurf des Unionskanzlers, der den gleichen Passus enthält, offensichtlich nicht gelesen haben. Was Ihre Fraktion hier bisher an parlamentarischer Arbeit zeigt, ist eine Blamage, Frau Bont!
Wenn ich das richtig sehe, Herr Scott, wird diese Sicht von der Gesamten Regierungskoalition geteilt.Original von Montgomery Scott:
Das ist Ihre Interpretation. Ich ich bin in meiner Antwort auf den Beitrag des Herrn Justizministers darauf eingegangen.
Und das aus Ihrem Mund, Herr Scott: Sie sind es doch, der sich vehement dafür einsetzt, das Geringverdienern auch noch eine Steuer aufgebürdet und somit der Lohn weiter geschmälert wird.Original von Montgomery Scott:
Und im gleichen Zug nehmen viele dieser Unternehmer Menschen den Lohn.
Mir ist übrigens kein Unternehmen bekannt, wo den Arbeitnehmern der Lohn vorenthalten wird.
Herr Scott, es geht schlicht um die Frage, wieviel Netto vom Brutto der Staat für sich von dem beansprucht, wofür die Menschen im Land hart arbeiten, Risiken auf sich nehmen und Verantwortung übernehmen. Die Regierungskoalition ist zu dem Entschluss gekommen, dass die Menschen am besten wissen, wie das Kapital eingesetzt wird.Original von Montgomery Scott:
Und es schwächt den Unternehmergeist, wenn der Unternehmer sich nicht eine goldene Nase an seiner Investition verdienen kann? Ich habe weiter oben bereits erläutert, dass unser Entwurf nicht etwa hohe Gehälter verhindert, er besteuert sie nur angemessen. Wer von seinem Arbeitgeber ein hohes Gehalt erhält, behält auch ein hohes Gehalt nach Steuer.
Wozu, wenn es zur Ermittlung der Steuerwuote eh irrelevant ist? Aber sicher wird Herr Dr. Montary als Sachverständiger ein klärendes Wort dazu sagen können.Original von Montgomery Scott:
Herrn Montary ging es ja darum, dass durch die Einteilung in steuerfreies Einkommen und zu versteuerndes Einkommen eine reale Progression auf das Gesamteinkommen entsteht.


