Original von Michael Schneider
...der natürlich schon immer da gelebt hat und deshalb praktisch ureinwohner war und nicht diese Wilden, die da lebten und die die einzigen wären, die das ihrer Art nach Vaterland nennen dürften...
Sie nennen die Natives Wilde? Ich bin entsetzt, dass Sie sich noch heute an diesen Sprachgebrauch klammern, Herr Schneider. 8o Immerhin sind das auch Menschen, die Sie immer noch im Unionsparlament zu vertreten haben...
Perry Fitzgerald Montary war selbstredend kein Ureinwohner, wenn ich diese heute geläufigere Bezeichnung verwenden darf und Sie diese verstehen. In den Jahrhunderten der Besiedlung des astorischen Kontinents hat sich auch unter diesen Neuansiedlern eine ganz andere Mentalität herausgebildet, eine ganz andere Art und Weise, Sachen heranzugehen, etc. Wir haben bspw. auch andere Feiertage, deren Alleinstellung freilich durch die zunehmende Globalisierung aufgehoben werden. Sie können niemanden vorschreiben, was für einen anderen Heimat und Vaterland zu sein hat, das können die Menschen nur in ihrem innersten selbst mit sich ausmachen. Ein „dürf(t)en“ festzulegen, das dürfen gerade Sie nicht. Die Mehrzahl der Menschen in Roldem fühlen sich an ihr Land Roldem gebunden, zusammengeschweißt durch die gemeinsame Geschichte der Abhängigkeit insbesondere von Imperia.
Und Frau Ravenstein: Ihr hämisches Gelache zeigt nur, wie oberflächlich Sie gewisse Sachen angehen. :rolleyes:
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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