das ist falsch. Es gibt genügend Rechtsprechungen, dass man darauf reagieren MUSS ! Das Inkasso-Büro prüft nicht unbedingt die Rechtmäßigkeit der Ansprüche bis ins letzte Detail. Ein Eintrag in die SCHUFA ist schnell gemacht und schwupps schon bekommt man nicht einmal die Family-Card bei IKEA.Original von Konrad Grimm
Warum? Wenn der Anspruch unbegründet ist, interessiert mich sowas gar nicht.
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gez. Joeli Veitayaki
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Du redest absoluten Unfug 
Sollen die dem Herrn Vdf doch ruhig einen Eintrag bei der Schufa machen.
Sollen die dem Herrn Vdf doch ruhig einen Eintrag bei der Schufa machen.
Zuletzt geändert von Aaron Sulla am Mo 14. Apr 2008, 18:19, insgesamt 1-mal geändert.
Aaron Sulla, Prime Executive of the Aurorian Confederation
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Oh, hab den Kontext meiner Antwort nicht beachtet. Sagen wir's so: ich halte es für überaus unwahrscheinlich, dass sich irgendwann ein Inkasso-Unternehmen meldet.
Zuletzt geändert von Baudouin de Billancourt am Mo 14. Apr 2008, 18:30, insgesamt 2-mal geändert.
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Die Ikea-Familycard hab ich schonOriginal von Joeli Veitayaki
das ist falsch. Es gibt genügend Rechtsprechungen, dass man darauf reagieren MUSS ! Das Inkasso-Büro prüft nicht unbedingt die Rechtmäßigkeit der Ansprüche bis ins letzte Detail. Ein Eintrag in die SCHUFA ist schnell gemacht und schwupps schon bekommt man nicht einmal die Family-Card bei IKEA.
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Stimmt, wenn die Rechnung korrekt adressiert ist, sollte man auf jeden Fall reagieren. Den Rat hat mir zumindest letztens einer meiner Profs gegeben. In diesem Fall stimmt aber ja nichtmal der Name.Original von Joeli Veitayaki
das ist falsch. Es gibt genügend Rechtsprechungen, dass man darauf reagieren MUSS ! Das Inkasso-Büro prüft nicht unbedingt die Rechtmäßigkeit der Ansprüche bis ins letzte Detail. Ein Eintrag in die SCHUFA ist schnell gemacht und schwupps schon bekommt man nicht einmal die Family-Card bei IKEA.
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Sobald eine konkrete Forderung kommt, d.h. deine Adresse angegeben und somit bekannt ist und die Forderungen durchaus möglich sein können (weil du z.B. wirklich auf der Website warst oder so, obwohl du dort nichts eingetragen, geschrieben oder soweiter hast) und auch der Absender greifbar (d.h. ne Postanschrift hat) würde ich einen Widerspruch verfassen und am besten per Einschreiben mit Rückschein absenden. Die Verbraucherzentralen haben dafür recht gute Vordrucke.
Natürlich kann man so nicht bei jedem SPAM reagieren. Aber wenn es doch schon eine konkrete Forderung mit persönlichen Daten von dir ist, dann ist ein Widerspruch in der Form meines Erachtens sinnvoll.
Wirklich auf die Inkasso-Mahnungen muss man erst reagieren, wenn die den Gerichtsweg beschritten haben und eine gerichtliche Mahnung kommt. Aber da für dieses Verfahren der Antragsteller die Gebühren vorstrecken muss gehen die meisten Abzocker nicht so weit. Deren Masche ist Einschüchterung.
Natürlich kann man so nicht bei jedem SPAM reagieren. Aber wenn es doch schon eine konkrete Forderung mit persönlichen Daten von dir ist, dann ist ein Widerspruch in der Form meines Erachtens sinnvoll.
Wirklich auf die Inkasso-Mahnungen muss man erst reagieren, wenn die den Gerichtsweg beschritten haben und eine gerichtliche Mahnung kommt. Aber da für dieses Verfahren der Antragsteller die Gebühren vorstrecken muss gehen die meisten Abzocker nicht so weit. Deren Masche ist Einschüchterung.
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Ich sollte also noch 3,85 € ausgeben, für unberechtigte Forderungen?Original von Schrobi
Sobald eine konkrete Forderung kommt, d.h. deine Adresse angegeben und somit bekannt ist und die Forderungen durchaus möglich sein können (weil du z.B. wirklich auf der Website warst oder so, obwohl du dort nichts eingetragen, geschrieben oder soweiter hast) und auch der Absender greifbar (d.h. ne Postanschrift hat) würde ich einen Widerspruch verfassen und am besten per Einschreiben mit Rückschein absenden.
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