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Original von SRM
Stimmt so nicht ganz, Non-Profit-Organisationen streben nicht nach Gewinn und diese wäre hier eher angebracht.
Wenn Sie von Non-Profit-Organisationen, wie etwa Stiftungen, ausgehen, dann ist dies natürlich richtig.
Original von SRM
Sie gehen strikt von staatlichen Vorgaben aus - geht es nicht auch anders?
Nun, die Einschränkung oder gar das Verbot von Monopolbildungen oder der Verbraucherschutz greifen zwangsläufig auf die ein oder andere Weise in die Rechte von Marktteilnehmern ein; solche Eingriffe müssen in einem Rechtsstaat zwingend gesetzlich geregelt und legitimiert sein.
 

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Original von Hajo Poppinga
Gegebenenfalls könnte man die Aufgabe der Aufsicht aber einer gemeinnützigen Stiftung übertragen. So gewährleistet man eine unabhänige Arbeit, entlastet den Staatsapparat und sorgt für effiziente Arbeit.
Ich glaube, dass ist es, woran Herr Rousseau-Mason dachte, als er von Non-Profitorganisationen sprach.
 

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Beitrag von Hajo Poppinga »

Original von Helmut Hennrich

Ich glaube, dass ist es, woran Herr Rousseau-Mason dachte, als er von Non-Profitorganisationen sprach.
Ja, ich denke auch. Wir haben's mehr oder weniger zeitgleich geschrieben. ;)
 

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Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Also, Herr Hennrich, auf Ihrer Liste sind vier Kandidaten:

01. Helmut Hennrich
02. Jasmin van Rotstein
03. Charles Dowan
04. Fiete Schulze
Original von Helmut Hennrich
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Jasmin van Rotstein jemals für die Linke Liste kandidiert hätte,
Da täuscht Sie ihre Erinnerung aber. Frau van Rotstein war sogar mal PDSR-Mitglied und hat Ende 2006 für die LL kandidiert.
das Gleiche gilt für mich.
Richtig, Sie sind die einzige Ausnahme.
Charles Dowan hat einmal, nämlich bei der vorletzten Wahl zum Unionsparlament, auf der Liste der Linken Liste kandidert. Sie machen daraus einen Trara, als ob er schon seit Ewigkeiten für die LL kandidiert hätte,
Nein aber er hat noch im letzten UP für die LL statt für die SPDU ein Mandat ausgeübt.
und Fiete Schulze stand bereits bei der letzten Wahl zum Unionsparlament nicht mehr auf der LL-Liste.
Stimmt, davor jedoch regelmäßig.
 

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Original von Helmut Hennrich
Wir Sozialdemokraten präsentieren uns alles andere als programmatisch oder gar personell ausgezehrt: das beweist sowohl unser Wahlprogramm, welches ausreichend präzise ist, als auch unser Personalvorschlag zur kommenden Wahl.
Huch, hab ich das irgendwo überlesen?

Personell ist die SPDU grottig aufgestellt. Herr Hennrich ist die einzige Ausnahme. Herr Dowan und Herr Schulze waren vermutlich mal wichtige Politiker in diesem Land. Aber in dieser Zeit darf sich niemand ausruhen oder gar schlafen. Und was Frau van Rotstein angeht, da habe lass ich mich noch überraschen. Bisher ist sie mir nur durch ihre Arbeit als Zeitungsverlegerin aufgefallen.

Inhaltlich sieht es bei den Sozialdemokraten leider nicht besser aus, Herr Hennrich. Von einem "ausreichend präzisem" Wahlprogramm zu sprechen ist schon nah an der Realitätsverdrehung dran. Von einem "mangelhaft bis ungenügend" zu sprechen, wäre weitaus angebrachter.

Werfen wir einen Blick auf einzelne Passagen:

Sie wollen einen "Prozess in Gang zu setzen, der die ehemaligen Sezessionisten mit der Demokratischen Union versöhnt". Wie dieser aber nun genau aussehen soll, lassen sie offen. Der Wähler kann sich jetzt von möglichen Gesprächen bis hin zu Entschuldiungs-Postkarten alles vorstellen. Werden Sie konkret und sagen Sie, was geschehen soll, welche Schritte unternommen werden sollen, um dieses von Ihnen gesetzte Ziel zu erreichen!

Richtig erkannt haben Sie, dass die DUR unter einem Bürgermangel leidet. Mehr aber leider auch nicht. Problem erkannt, Idee gehabt, aber leider nicht zu Ende gedacht. Eine "Initiative, mit deren Hilfe neue Bürger angeworben und ehemalige reaktiviert werden können" ist lobenswert und klingt gut. Aber wie soll das konkret aussehen? Im Inland? Im Ausland? Im Sinne einer Werbekampagne? Oder einfach ein paar hoffnungsvolle Ansprachen? Als Wähler kaufe ich doch nicht die Katze im Sack.

Gleiches gilt für die Zusammenlegung von "Ämter[n], die miteinander insofern kompatibel sind, als dass sie ähnliche Aufgabenstellungen zugewiesen bekommen haben" und die Aufhebung von Verboten zur gleichzeitigen Ausführung mehrerer Ämter. Klingt wirklich fortschrittlich. Aber haben Sie auch wirklich konkrete Ämter im Sinn, als sie das formulierten?

Es mag sein, dass die Sozialdemokraten erkannt haben, dass es in diesem Land Probleme gibt. Und es ist löblich, dass hier etwas getan werden soll. Die ersten Gedanken sind vermutlich nicht schlecht. Sie sind aber weder konkret, noch machen Sie dem Wähler deutlich, was ihn erwartet.
Ein solches Wahlprogramm ist eine Blenderei und besteht aus inhaltslosen Phrasen, die nur schön klingen. Was dieses Land braucht sind konkrete, durchdachte Arbeitsschritte, die letzendlich helfen werden. Und dafür brauchen wir Leute, die sich diese Gedanken ausführlich gemacht haben, formulieren und umsetzen können. Und diese Leute sehe ich nun wirklich nicht in der SPDU.

Ungenügend, setzen!
 

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Leandro Eickholm
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Leandro Eickholm
Personell ist die SPDU grottig aufgestellt. Herr Hennrich ist die einzige Ausnahme. Herr Dowan und Herr Schulze waren vermutlich mal wichtige Politiker in diesem Land. Aber in dieser Zeit darf sich niemand ausruhen oder gar schlafen. Und was Frau van Rotstein angeht, da habe lass ich mich noch überraschen. Bisher ist sie mir nur durch ihre Arbeit als Zeitungsverlegerin aufgefallen.
Das sehe ich anders: Charles Dowan und Fiete Schulze sind nach wie vor Staatsmänner von Format. Das Gleiche gilt für Frau Jasmin van Rotstein, die sich unter anderem als Premierministerin des Landes Herot bewährt hat.
Leandro Eickholm
Sie wollen einen "Prozess in Gang zu setzen, der die ehemaligen Sezessionisten mit der Demokratischen Union versöhnt". Wie dieser aber nun genau aussehen soll, lassen sie offen. Der Wähler kann sich jetzt von möglichen Gesprächen bis hin zu Entschuldiungs-Postkarten alles vorstellen. Werden Sie konkret und sagen Sie, was geschehen soll, welche Schritte unternommen werden sollen, um dieses von Ihnen gesetzte Ziel zu erreichen!
Es geht uns Sozialdemokraten in der Tat in erster Linie um eine Versöhnungsprozess, an deren Ende die Wiedereingliederung der Sezessionisten in die Demokratische Union stehen soll. Wenn dieser Prozess und dessen Ergebnis allgemeine Akzeptanz finden soll, dann ist es nicht nur wichtig, weite Teile der Bevölkerung in diesen Prozess einzubeziehen, sondern es ist ebenso wichtig, dass alle Bevölkerungsteile zur Ausgestaltung dieses Prozesses beitragen. Wir Sozialdemokraten haben für uns die Mindeststandards festgelegt, dass nämlich für einen erfolgreichen Versöhnungsprozess die juristische Aufarbeitung, das Eingestehen von Schuld und die Bereitschaft zur Sühne unerlässlich sind.
Leandro Eickholm
Richtig erkannt haben Sie, dass die DUR unter einem Bürgermangel leidet. Mehr aber leider auch nicht. Problem erkannt, Idee gehabt, aber leider nicht zu Ende gedacht. Eine "Initiative, mit deren Hilfe neue Bürger angeworben und ehemalige reaktiviert werden können" ist lobenswert und klingt gut. Aber wie soll das konkret aussehen? Im Inland? Im Ausland? Im Sinne einer Werbekampagne? Oder einfach ein paar hoffnungsvolle Ansprachen? Als Wähler kaufe ich doch nicht die Katze im Sack.
Ich räume ein, dass das Programm an dieser Stelle nicht ausreichend präzise ist.
Leandro Eickholm
Gleiches gilt für die Zusammenlegung von "Ämter[n], die miteinander insofern kompatibel sind, als dass sie ähnliche Aufgabenstellungen zugewiesen bekommen haben" und die Aufhebung von Verboten zur gleichzeitigen Ausführung mehrerer Ämter. Klingt wirklich fortschrittlich. Aber haben Sie auch wirklich konkrete Ämter im Sinn, als sie das formulierten?
Zwei solcher Ämter wären zum Beispiel das Amt des Obersten Unionsanwaltes und des Präsidenten der Unionspolizei. Was die Verbote angeht: derzeit ist es in vielen Ländern so, dass man nicht gleichzeitig Mitglieder einer Landesregierung und Mitglieder der Unionsregierung sein kann. Dieses Verbot sollte zumindest hinterfragt werden.
Leandro Eickholm
Es mag sein, dass die Sozialdemokraten erkannt haben, dass es in diesem Land Probleme gibt. Und es ist löblich, dass hier etwas getan werden soll. Die ersten Gedanken sind vermutlich nicht schlecht. Sie sind aber weder konkret, noch machen Sie dem Wähler deutlich, was ihn erwartet.
Ein solches Wahlprogramm ist eine Blenderei und besteht aus inhaltslosen Phrasen, die nur schön klingen. Was dieses Land braucht sind konkrete, durchdachte Arbeitsschritte, die letzendlich helfen werden. Und dafür brauchen wir Leute, die sich diese Gedanken ausführlich gemacht haben, formulieren und umsetzen können. Und diese Leute sehe ich nun wirklich nicht in der SPDU.

Ungenügend, setzen!
Wenn ich es richtig sehe, Herr Eickholm, haben sie zwei von rund 10 Punkten beanstandet. So schlecht kann das Gesamtprogramm also wohl nicht sein.

*so* Entschuldigung, dass ich erst heute antworte; ist zwar unbefriedigend, aber aus rl-Gründen nicht eher machbar gewesen. *so*
 

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