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Ich scheine wohl eine Menge verpasst zu haben, wenn es schon so weit gekommen ist, dass eine Konservative jetzt bei den Grünen gelandet ist. Können Sie, Frau Heidenberg, mir erklären, wie diese Wendung zustande kam?
Michael Heen
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Ach, jetzt bin ich aber baff. Aber sich die Grünen früher UFD genannt, oder wie ist das Ganze zu verstehen?Original von Hajo Poppinga
Überraschung: Frau Heidenberg und die UFD waren nie konservativ.
Michael Heen
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Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.Original von Michael Heen
Ach, jetzt bin ich aber baff. Aber sich die Grünen früher UFD genannt, oder wie ist das Ganze zu verstehen?
Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Naja, mal sehen, was dabei herauskommt.Original von Hajo Poppinga
Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.
Michael Heen
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Ich möchte einmal feststellen, dass die jetzt gegründeten Grünen keineswegs mit der UFD identisch sind. Wir sind eine eigenständige Partei. Für eine grüne, liberale und soziale Politik können sich eben aber auch Mitglieder der alten UFD begeistern. Das finde ich gut.Original von Hajo Poppinga
Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.
Dr. iur. Sean William Connor
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Kaiser
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Diese Partei und ihre Akteure sind doch der Inbegriff von Wischi und Waschi. Zudem gibt es keinen Bedarf an einer ökologistischen Partei, wie ich schon in meinem Reformpapier dargelegt habe.
Ich muss ganz klar sagen, dass ich in dieser Gruppierung einen der Hauptgegner bei der kommenden Wahl sehe, denn der Weg, den diese Partei einschlägt, ist der Weg der Beliebigkeit, die nicht mit einer Politik klarer Werte und Prinzipien, wie wir Vaterländische sie vertreten, in Einklang gebracht werden kann.
Ich muss ganz klar sagen, dass ich in dieser Gruppierung einen der Hauptgegner bei der kommenden Wahl sehe, denn der Weg, den diese Partei einschlägt, ist der Weg der Beliebigkeit, die nicht mit einer Politik klarer Werte und Prinzipien, wie wir Vaterländische sie vertreten, in Einklang gebracht werden kann.
Zuletzt geändert von Anonymous am Di 1. Apr 2008, 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Herr Grimm, Sie bedienen sich wiedereinmal irgendwelcher Satzbausteine, die Sie immerwieder anwenden um sich wichtiger zu machen, als Sie sind.Original von Konrad Grimm
Diese Partei und ihre Akteure sind doch der Inbegriff von Wischi und Waschi. Zudem gibt es keinen Bedarf an einer ökologistischen Partei, wie ich schon in meinem Reformpapier dargelegt habe.
Ich muss ganz klar sagen, dass ich in dieser Gruppierung einen der Hauptgegner bei der kommenden Wahl sehe, denn der Weg, den der Weg, den diese Partei einschlägt, ist der Weg der Beliebigkeit, die nicht mit einer Politik klarer Werte und Prinzipien, wie wir Vaterländische sie vertreten, in Einklang gebracht werden kann.
Den Bedarf an einer ökologischen Partei können Sie anhand der Mitgliederzahl der Grünen ablesen. Wir haben bereits jetzt 9 Mitglieder (5 mehr als die VU und genausoviel wie die SPDU). Ich würde eher die (politische) Existenzberechtigung der VU anzweifeln.
Dr. iur. Sean William Connor
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