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Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Und ich erinnere gerne daran, dass die großen nationalsozialistischen Redner einer Attacke gegen das jüdische Volk nur zu gerne und mit geradezu Pawlow'scher Zuverlässigkeit eine Attacke gegen den Kapitalismus folgen ließen, und umgekehrt. Ohne die Paranoia ob der (markt-)wirtschaftlichen Macht jüdischer Finanziers und Unternehmer wäre das ganze nationalsozialistische Hirngespinst von jüdischen Weltverschwörungen und der vom jüdischen Volk ausgehenden Bedrohung undenkbar gewesen.
Nationalsozialisten eben!
Schmankerl am Rande: das Gesellschaftsspiel "Monopoly" wurde in Deutschland 1935 wegen seines "jüdisch-spekulativen" Charakters verboten - geht es noch deutlicher?
Nationalsozialisten eben!
Schmankerl am Rande: das Gesellschaftsspiel "Monopoly" wurde in Deutschland 1935 wegen seines "jüdisch-spekulativen" Charakters verboten - geht es noch deutlicher?
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Anfänger
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Registriert: So 18. Mär 2007, 09:56
Und ich erinnere ungern daran, dass, wer Geld hat, nach Eurer Definition Kapitalist sein mag; dass der Kapitalismus aber eine Gesellschaftsform ist, die diesen Korporatisten (Menschen, die durch Macht und Beziehungen, aber nicht unbedingt durch Fähigkeiten in Ämter von Politik und Wirtschaft kommen) meist ein Dorn im Auge ist, da sie im Kapitalismus nie so weit gekommen wären. Diese Unterstützer waren Folge des sozialistischen Einflusses auf die Weimarer Gesellschaft, nicht des kapitalistischen Einflusses.Original von Montgomery Scott
Ich erinnere nur ungern daran, wer Hitler finanziell bei seiner Machtübernahme unterstützt hat und wer durch Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit profitiert hat.
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Freiheit durch Sozialismus!
Ich war, ich bin, ich werde sein!
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Richtig, der Antikapitalismus der Menschen wurde durch die Nazis in Antisemitismus umgelenkt. Selbst antikapitalistisch waren die Nazis aber nicht.Original von Amber Marie Ford
Und ich erinnere gerne daran, dass die großen nationalsozialistischen Redner einer Attacke gegen das jüdische Volk nur zu gerne und mit geradezu Pawlow'scher Zuverlässigkeit eine Attacke gegen den Kapitalismus folgen ließen, und umgekehrt. Ohne die Paranoia ob der (markt-)wirtschaftlichen Macht jüdischer Finanziers und Unternehmer wäre das ganze nationalsozialistische Hirngespinst von jüdischen Weltverschwörungen und der vom jüdischen Volk ausgehenden Bedrohung undenkbar gewesen.
Nur, weil der Begriff Nationalsozialismus das Wort Sozialismus enthält, ist er nicht automatisch ein Sozialismus. Die "gelenkte Demokratie" in Russland zeichnet aus, dass sie eben keine Demokratie ist. Die "Volksdemokratie" war auch keine.Nationalsozialisten eben!

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„Die erste deutsche Ausgabe, die in den 1930er Jahren (vermutlich nach dem Erfolg in den Vereinigten Staaten im Jahr 1934) auf den Markt kam, enthielt als hochpreisige Straßennamen auch die Straße aus dem Berliner Nobelviertel Schwanenwerder. Dort wohnte auch Propagandaminister Joseph Goebbels. Er ließ das Spiel 1936 offiziell wegen des jüdisch-spekulativen Charakters verbieten, jedoch ging es ihm wohl mehr um die schon erwähnte Insel Schwanenwerder als teuerste Straße.“Original von Amber Marie Ford
Schmankerl am Rande: das Gesellschaftsspiel "Monopoly" wurde in Deutschland 1935 wegen seines "jüdisch-spekulativen" Charakters verboten - geht es noch deutlicher?
Quelle: Wikipedia
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
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Registriert: So 18. Mär 2007, 09:56
Der Kapitalismus ist eine Gesellschaftsform, die auf der Anerkennung individueller Rechte, insbesondere der Eigentumsrechte beruht. Die Nazis waren genauso antikapitalistisch wie die Kommunisten.Original von Montgomery Scott
Richtig, der Antikapitalismus der Menschen wurde durch die Nazis in Antisemitismus umgelenkt. Selbst antikapitalistisch waren die Nazis aber nicht.
Richtig, nicht, weil er das Wort enthält. Nichtsdestotrotz ist er ein Sozialismus.Nur, weil der Begriff Nationalsozialismus das Wort Sozialismus enthält, ist er nicht automatisch ein Sozialismus.
Und demokratischer Sozialimus ist erst recht keine Demokratie.Die "gelenkte Demokratie" in Russland zeichnet aus, dass sie eben keine Demokratie ist. Die "Volksdemokratie" war auch keine.
Zuletzt geändert von Baudouin de Billancourt am Mi 5. Mär 2008, 20:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Dann hätte ich gerne mal Belege, wo Produktionsmittel enteignet und dem Volk zugeführt wurden.Original von Baudouin de Billancourt
Der Kapitalismus ist eine Gesellschaftsform, die auf der Anerkennung individueller Rechte, insbesondere der Eigentumsrechte beruht. Die Nazis waren genauso antikapitalistisch wie die Kommunisten.
Dazu müsste er antikapitalistisch sein und den Reichtum sozial gerecht verteilen. Das tat er aber weder in der Theorie noch in der Praxis.Richtig, nicht, weil er das Wort enthält. Nichtsdestotrotz ist er ein Sozialismus.
Was soll ich bei dieser ganzen Wortverwurstung noch sagen? Wenn er demokratisch ist, ist er eine Demokratie. Nicht, weil man ihn so nennt.Und demokratischer Sozialimus ist erst recht keine Demokratie.

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Hallo? Es gab noch ein formales Eigentumsrecht, in Wahrheit wurden die Produktionsmittel zu 99% staatlich gelenkt und eingesetzt. Und dieses Wissen traue ich eigentlich jedem Zehntklässler zu.Original von Montgomery Scott
Dann hätte ich gerne mal Belege, wo Produktionsmittel enteignet und dem Volk zugeführt wurden.
Er war antikapitalistisch. Im Übrigen war sein Reichtum - rationierte Lebensmittel - "sozial gerecht", also gleich verteilt. Jedenfalls nicht weniger gleich als in jedem anderen Sozialismus.Dazu müsste er antikapitalistisch sein und den Reichtum sozial gerecht verteilen. Das tat er aber weder in der Theorie noch in der Praxis.
Ihr nennt den Sozialismus so, wie es Euch gefällt - und demokratisch passt sehr gut dahin, als politisch korrigierendes Adjektiv. Es gibt da eine nette StudiVZ-Gruppe namens "Demokratischer Sozialismus ist wie ein vegetarischer Schlachthof". Und die Beschreibung ist verdammt adäquat. Er versklavt um der Sklaverei Willen.Was soll ich bei dieser ganzen Wortverwurstung noch sagen? Wenn er demokratisch ist, ist er eine Demokratie. Nicht, weil man ihn so nennt.
Zuletzt geändert von Baudouin de Billancourt am Mi 5. Mär 2008, 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Staatlich gelenkt heißt nicht vergesellschaftlicht. Kapital und politische Führung waren eng verbunden, das ist für mich eher Strukturmerkmal des Kapitalismus als des Sozialismus.Original von Baudouin de Billancourt
Hallo? Es gab noch ein formales Eigentumsrecht, in Wahrheit wurden die Produktionsmittel zu 99% staatlich gelenkt und eingesetzt. Und dieses Wissen traue ich eigentlich jedem Zehntklässler zu.
Dazu sag ich mal nichts.Er war antikapitalistisch. Im Übrigen war sein Reichtum - rationierte Lebensmittel - "sozial gerecht", also gleich verteilt. Jedenfalls nicht weniger gleich als in jedem anderen Sozialismus.
Wie gesagt, wenn er demokratisch ist, ist er demokratisch. Daran gibt es nichts rumzudiskutieren. Und wer sich das Programm der sozialistischen Partei in Deutschland angeschaut hat, weiß auch, dass die Demokratie nicht nur ein politisches Schlagwort für die Linke ist sondern sehr wohl inhaltlich gefordert wird.Ihr nennt den Sozialismus so, wie es Euch gefällt - und demokratisch passt sehr gut dahin, als politisch korrigierendes Adjektiv. Es gibt da eine nette StudiVZ-Gruppe namens "Demokratischer Sozialismus ist wie ein vegetarischer Schlachthof". Und die Beschreibung ist verdammt adäquat. Er versklavt um der Sklaverei Willen.
