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Foren Gott
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Original von vSzP

Prozent- und Verhältnisrechnung scheinen nicht deine Studienschwerpunkte gewesen zu sein ;)
Ich bin darin ziemlich gut. Und vielleicht möchtest du mir erklären, was das eine mit dem anderen zu tun hat.
 

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Foren Gott
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Und DAS ist wohl auch symptomatisch heutzutage für große Konzerne und ihren "Service".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,533393,00.html
 

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Das ist eher symptomatisch für die Telekom, denke ich.
 

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Jonathan Buren
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Beitrag von vSzP »

Original von Michael Schneider
Und DAS ist wohl auch symptomatisch heutzutage für große Konzerne und ihren "Service".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,533393,00.html
Ehemaliges Staatskonzern, heute noch mit besonderer Stellung. Man sollte das Telefonnetz wieder in eine Bundesbehörde eingliedern und die Telekom zerschlagen. Dieses Unternehmen ist einfach nur noch peinlich für den Standort Deutschland.
 

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Anton von Sorbarban zum Paradies
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Das wäre meiner Meinung auch die beste Lösung im Hinblick auf die Bundesbahn. Wenn man das Schienennetz wieder in die Hand des Bundes überführen würde, könnte endlich echter Wettbewerb entstehen.
 

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Beitrag von Teri Shark »

Original von Michael Schneider

Haste mal geguckt was entsprechende Aktienpakete kosten? Soviel Geld haben nicht mal Gewerkschaften.
Dass man nicht mit einer absoluten Mehrheit im Unternehmen anfängt, ist mir klar. Aber warum jammern die Gewerkschaften bei jedem Manager mit Aktienoptionen, statt auf die Idee zu kommen, das bei Tarifverhandlungen für ihre Mitarbeiter zu fordern?
 

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Original von Teri Shark
Dass man nicht mit einer absoluten Mehrheit im Unternehmen anfängt, ist mir klar. Aber warum jammern die Gewerkschaften bei jedem Manager mit Aktienoptionen, statt auf die Idee zu kommen, das bei Tarifverhandlungen für ihre Mitarbeiter zu fordern?
Weil es letztlich auf den Manager ankommt, bei Entscheidungen um das Unternehmen. Die Arbeiter müssen das nur umsetzen und wenn die Mist bauen, werden sie einfach substituiert.

Edit: Quotingfehler.
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

[size=85]
[/size]

[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Beitrag von vSzP »

Original von Fabian Montary

Weil es letztlich auf den Manager ankommt, bei Entscheidungen um das Unternehmen. Die Arbeiter müssen das nur umsetzen und wenn die Mist bauen, werden sie einfach substituiert.
Wenn der Manager Mist baut können auch die Arbeitnehmer - btw: ist ein Manager nicht auch Arbeitnehmer? - ihre Sachen packen und zur Konkurrenz gehen...
 

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Anton von Sorbarban zum Paradies
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Original von vSzP

Wenn der Manager Mist baut können auch die Arbeitnehmer - btw: ist ein Manager nicht auch Arbeitnehmer? - ihre Sachen packen und zur Konkurrenz gehen...
Das meine ich, deswegen die Motivation für die Manager, doch das alles ganz toll zu machen und dann können sie von ihrem Ganz-toll noch die in die Höhe geschossenen Aktien verkaufen. Der Manager ist rechtlich schon ein Arbeitnehmer, aber er kann über das Kapital im Rahmen seiner Geschäftsführertätigkeit verfügen.
 

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Beitrag von vSzP »

Original von Fabian Montary

Das meine ich, deswegen die Motivation für die Manager, doch das alles ganz toll zu machen und dann können sie von ihrem Ganz-toll noch die in die Höhe geschossenen Aktien verkaufen. Der Manager ist rechtlich schon ein Arbeitnehmer, aber er kann über das Kapital im Rahmen seiner Geschäftsführertätigkeit verfügen.
Hast du schon einmal in einem etwas größeren Unternehmen gearbeitet?
 

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