Ich bin darin ziemlich gut. Und vielleicht möchtest du mir erklären, was das eine mit dem anderen zu tun hat.Original von vSzP
Prozent- und Verhältnisrechnung scheinen nicht deine Studienschwerpunkte gewesen zu sein
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Zuletzt geändert von Michael Schneider am Di 5. Feb 2008, 23:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Und DAS ist wohl auch symptomatisch heutzutage für große Konzerne und ihren "Service".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,533393,00.html
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Ehemaliges Staatskonzern, heute noch mit besonderer Stellung. Man sollte das Telefonnetz wieder in eine Bundesbehörde eingliedern und die Telekom zerschlagen. Dieses Unternehmen ist einfach nur noch peinlich für den Standort Deutschland.Original von Michael Schneider
Und DAS ist wohl auch symptomatisch heutzutage für große Konzerne und ihren "Service".
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Anton von Sorbarban zum Paradies
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Dass man nicht mit einer absoluten Mehrheit im Unternehmen anfängt, ist mir klar. Aber warum jammern die Gewerkschaften bei jedem Manager mit Aktienoptionen, statt auf die Idee zu kommen, das bei Tarifverhandlungen für ihre Mitarbeiter zu fordern?Original von Michael Schneider
Haste mal geguckt was entsprechende Aktienpakete kosten? Soviel Geld haben nicht mal Gewerkschaften.
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Weil es letztlich auf den Manager ankommt, bei Entscheidungen um das Unternehmen. Die Arbeiter müssen das nur umsetzen und wenn die Mist bauen, werden sie einfach substituiert.Original von Teri Shark
Dass man nicht mit einer absoluten Mehrheit im Unternehmen anfängt, ist mir klar. Aber warum jammern die Gewerkschaften bei jedem Manager mit Aktienoptionen, statt auf die Idee zu kommen, das bei Tarifverhandlungen für ihre Mitarbeiter zu fordern?
Edit: Quotingfehler.
Zuletzt geändert von Fabian Montary am Mi 6. Feb 2008, 16:40, insgesamt 1-mal geändert.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Wenn der Manager Mist baut können auch die Arbeitnehmer - btw: ist ein Manager nicht auch Arbeitnehmer? - ihre Sachen packen und zur Konkurrenz gehen...Original von Fabian Montary
Weil es letztlich auf den Manager ankommt, bei Entscheidungen um das Unternehmen. Die Arbeiter müssen das nur umsetzen und wenn die Mist bauen, werden sie einfach substituiert.
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Das meine ich, deswegen die Motivation für die Manager, doch das alles ganz toll zu machen und dann können sie von ihrem Ganz-toll noch die in die Höhe geschossenen Aktien verkaufen. Der Manager ist rechtlich schon ein Arbeitnehmer, aber er kann über das Kapital im Rahmen seiner Geschäftsführertätigkeit verfügen.Original von vSzP
Wenn der Manager Mist baut können auch die Arbeitnehmer - btw: ist ein Manager nicht auch Arbeitnehmer? - ihre Sachen packen und zur Konkurrenz gehen...
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Hast du schon einmal in einem etwas größeren Unternehmen gearbeitet?Original von Fabian Montary
Das meine ich, deswegen die Motivation für die Manager, doch das alles ganz toll zu machen und dann können sie von ihrem Ganz-toll noch die in die Höhe geschossenen Aktien verkaufen. Der Manager ist rechtlich schon ein Arbeitnehmer, aber er kann über das Kapital im Rahmen seiner Geschäftsführertätigkeit verfügen.
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