Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Sind das nicht Nettolöhne?
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: Mo 26. Mär 2007, 17:36
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Als Nettolöhne doch aber...
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Beiträge: 176
Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:26
Kann es sein das diejenigen die hier gegen einen Mindesloh argumentieren noch nie gearbeitet haben oder nie auf arbeit wirklich angewiesen waren oder deren eltern einfach genug geld haben?
Ich kann diese heuchlerische Argumentation der Bessersituierten nicht gut heissen, sie bring mich zum kotzen! Vor allem das die gleichen dann auch noch für Studiengebühren argumentieren
Manmanman
Gerade solche Leute bringen andere Menschen dazu Sozialisten zu werden!
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Manmanman
Gerade solche Leute bringen andere Menschen dazu Sozialisten zu werden!
Kaiser
Beiträge: 2902
Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:41
Ich arbeite, seit ich 16 bin.Original von Nina Rügen
Kann es sein das diejenigen die hier gegen einen Mindesloh argumentieren noch nie gearbeitet haben
Davon die meiste Zeit mit weit weniger als dem jetzt vereinbarten Mindestlohn im Postgewerbe.
Jeder verdient exakt das, was er - verdient. Es gibt keinen anderen Wertmaßstab als den Markt.
Die FDP hat völlig recht, wenn sie darauf hinweist, dass die Löhne in Deutschland aus einem anderen Grund viel zu niedrig sind: Weil vom Brutto zu wenig netto bleibt!
Beiträge: 157
Registriert: Mo 29. Okt 2007, 15:32
Tut mir leid dich zu enttäuschen!Original von Nina Rügen
Kann es sein das diejenigen die hier gegen einen Mindesloh argumentieren noch nie gearbeitet haben oder nie auf arbeit wirklich angewiesen waren oder deren eltern einfach genug geld haben?
Ich kann diese heuchlerische Argumentation der Bessersituierten nicht gut heissen, sie bring mich zum kotzen! Vor allem das die gleichen dann auch noch für Studiengebühren argumentieren
Manmanman
Gerade solche Leute bringen andere Menschen dazu Sozialisten zu werden!
Meine Mutter war Jahre lang Empfängerin von staatlicher Unterstützung weil mein Erzeuger nicht zahlen wollte/konnte. Ich bin in einer Sozialbautensiedlung aufgewachsen und habe lange Jahre im Monat 5 DM als Taschengeld gehabt.
Und auch jetzt gehöre ich nicht zu den Gutverdienern. Trotzdem bin ich entschlossener Gegner von Mindestlöhnen.
Sorry dass ich deiner Schublade nicht entspreche.
Beiträge: 25
Registriert: Do 24. Mai 2007, 17:42
Es ist absoluter Schwachsinn, über Mindestlöhne in einer Branche zu sprechen.
Ich bin weißgott kein Roter, aber wenn man Mindestlöhne errichtet, dann bundesweit für JEDEN Arbeitnehmer, egal in welcher Branche!
Wobei ich gänzlich der Meinung bin, in Zeiten von Inflation, die wir ja immer haben, verfehlen Mindestlöhne ihr Ziel.
Ich bin weißgott kein Roter, aber wenn man Mindestlöhne errichtet, dann bundesweit für JEDEN Arbeitnehmer, egal in welcher Branche!
Wobei ich gänzlich der Meinung bin, in Zeiten von Inflation, die wir ja immer haben, verfehlen Mindestlöhne ihr Ziel.
Amai Li
Tochter des Himmels,
Göttlich erhabene Kaiserin von Chinopien
Tochter des Himmels,
Göttlich erhabene Kaiserin von Chinopien
Beiträge: 1401
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 10:30
Das Problem sind für mich nicht die Mindestlöhne. Die dürfen gerne festgelegt werden. Das Problem fängt für mich erst mit dem Missbrauch dieser Regelung an, wie in diesem Falle von meinem "obersten Kunden" vorgelegt.
Zumwinkel kann man das aber wiederum nicht unbedingt übel nehmen, der macht aus der Not, nämlich in einem früher staatseigenen Betrieb zu hohe Löhne zahlen zu müssen, eine Tugend, in dem er diese Löhne auf die Konkurrenz überträgt.
Die Politik hätte ja immer noch "Nein" sagen können.
Ja, genau die Politik der noch ein Teil des Unternehmens gehört...
Zumwinkel kann man das aber wiederum nicht unbedingt übel nehmen, der macht aus der Not, nämlich in einem früher staatseigenen Betrieb zu hohe Löhne zahlen zu müssen, eine Tugend, in dem er diese Löhne auf die Konkurrenz überträgt.
Die Politik hätte ja immer noch "Nein" sagen können.
Ja, genau die Politik der noch ein Teil des Unternehmens gehört...
Ehemaliger Bürger der DU
Profi
Beiträge: 2321
Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:28
Studiengebühren müssten eigentlich für alle Studenten zur Pflicht werden. Denn dann überlegen sie es sich vielleicht zwei mal, bevor sie Fächer studieren, mit denen sie sowieso in der Arbeitslosigkeit enden.Original von Nina Rügen
Kann es sein das diejenigen die hier gegen einen Mindesloh argumentieren noch nie gearbeitet haben oder nie auf arbeit wirklich angewiesen waren oder deren eltern einfach genug geld haben?
Ich kann diese heuchlerische Argumentation der Bessersituierten nicht gut heissen, sie bring mich zum kotzen! Vor allem das die gleichen dann auch noch für Studiengebühren argumentieren
Manmanman
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Anfänger
Beiträge: 971
Registriert: So 18. Mär 2007, 09:56
