Scheiße.....warum eigentlich immer Juristen
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Kaiser
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Nein. Herr Jlussi hat mit seinem Juraabschluß nichts besseres anzufangen gewusst als sich Ratelon eintragen zu lassen. Keine Ahnung, ob er inzwischen selbst Anwalt ist, hab seit der Aktion nicht mit ihm geredet.Original von Nicolas Seroux de Fay
Möglich, dass ich vollkommen falsch liege, aber für mich sieht das eher so aus, dass dessen Anwalt zum Trick Nr. 1 gegriffen und mal einen bösen Brief rausgelassen hat und gleich haben alle in die Hosen gemacht und den Schwanz eingezogen.
Ich meine ja, dass er aus der Eintragung schon deswegen keine Ansprüche ableiten kann, weil die Eintragung pure Schikane und damit Rechtsmißbrauch war.
Wobei er den Namen ja ganz großartig verwendet: http://www.miccro.de/show.php?oid=10
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Weil die ihren Macchiavelli und "Die 48 Gesetze der Macht" gelesen haben, während die anderen einen auf Gutmensch machten und auch heute noch nicht gemerkt haben, wie's im Leben läuft - vielleicht deshalb? :dva:Original von Mikael Grönholm
Scheiße.....warum eigentlich immer Juristen![]()
Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
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Kaiser
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Seitdem ich ebenfalls ein Schreiben von einem Anwalt erhalten habe (Anfang des Jahres), wurde mein Engagement sehr wenig und meine sämtlichen Seiten, die für die DU und Freistein erstellt wurden, offline gestellt.
Madonna Ritchie-Ashcraft
* 16.08.1958 + 11.10.2009
Für tot erklärt, verschollen nach dem Flugzeugabsturz
Ich glaube an den Sex und an den Tod - zwei Erfahrungen, die man nur einmal im Leben macht. - Woody Allen -
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Darf man - ich bin aber bis 19:00 Uhr im Büro und es liegt zu Hause in meinem Aktenschrank - ich scanne es mal ein und schick es Dir mal per Mail.
Madonna Ritchie-Ashcraft
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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Mir bitte auch. Ich wollte demnächst eigentlich knapp 30 Webseiten wieder online stellen, die durch einen Providerwechsel nicht mehr erreichbar waren.Original von Madonna Ritchie
Darf man - ich bin aber bis 19:00 Uhr im Büro und es liegt zu Hause in meinem Aktenschrank - ich scanne es mal ein und schick es Dir mal per Mail.
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Da haben wir ihn wieder - den Erfolg des Tricks Nr. 1 der Gilde der Winkeladvokaten.Original von Madonna Ritchie
Seitdem ich ebenfalls ein Schreiben von einem Anwalt erhalten habe (Anfang des Jahres), wurde mein Engagement sehr wenig und meine sämtlichen Seiten, die für die DU und Freistein erstellt wurden, offline gestellt.
Mir fällt spontan dazu der folgende Fall ein:
Ich musste mal ein Testament für einen älteren Herrn machen. Der Mann war zwar im Spital, aber voll handlungsfähig; davon konnte ich mich in einem Gespräch mit ihm und seinem Arzt vergewissern. Im übrigen musste er für ein Testament nicht einmal handlungsfähig sein, Urteilsfähigkeit genügt bereits für ein Testament.
Nach ein paar Tagen kamen seine Verwandten aus Tel Aviv eingeflogen, von denen er sehr lange nichts mehr gehört hatte, und wollten ihn noch einmal sehen (*hust*), bevor er das Zeitliche segnen würde. Gemäss Auskunft einer mir bekannten Krankenschwester (die Schweiz ist klein und mein Beziehungsnetz riesig ...) kümmerten sich die (nicht im Testament bedachten) Neffen aus Tel Aviv "intensiv" um ihren doch recht vermögenden Onkel und bald hatte ich zwar kein nettes Schreiben eines Anwalts aus Zürich auf dem Tisch, dafür ein tolles Telefongespräch mit so einem kaum der Uni entschlüpften Kerlchen von dort, allerdings mit klingendem Namen einer bekannten Anwaltskanzlei - der Sohnemann des Anwaltspatrons versucht sich auch mal im praktischen Rechtsalltag.
Und prompt warf mir das Anwaltsküken gleich an den Kopf, das Testament sei ja ganz klar ungültig, das wisse ich ja selbst, wie ich überhaupt dazu komme, sowas zu machen, ich sei eine Schande für meinen Berufsstand, der Testator sei klar unzurechnungsfähig gewesen, er werde mich meiner staatlichen Aufsichtskommission melden, das Testament würde in jedem Fall angefochten werden, ihre Kanzlei habe sowas schon oft gemacht und immer gewonnen, ob ich überhaupt wisse, mit wem ich es zu tun habe - wie originell ...
Ich habe ihm dann gesagt, dass er mir nicht als adäquater Gesprächspartner erscheine und ihm selbstverständlich der Rechtsweg offen stehe, ihm für seinen Anruf höflich gedankt und noch einen schönen Tag gewünscht und dann aufgelegt.
Bevor der Onkel, bei dem die Neffen aus Tel Aviv glaubten, es gäbe etwas zu holen, von dieser Welt schied, hat er dann noch ein neues Testament gemacht und wer waren wohl jetzt die Begünstigten? Scheinbar hat das Anwaltsküken doch seine Meinung über die Zurechnungsfähigkeit des Onkels revidiert und traute dem Prozessrisiko nicht ganz ...
O tempora, o mores!
Nicolas Seroux de Fay
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Kaiser
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Ihr habt dafür kein eigenes Konstrukt? Ist ja langweilig. Das deutsche Recht kennt für die Frage, ob jemand ein Testament errichten darf, extra die Testierfähigkeit, § 2229 BGB.Original von Nicolas Seroux de Fay
Im übrigen musste er für ein Testament nicht einmal handlungsfähig sein, Urteilsfähigkeit genügt bereits für ein Testament.
So geht das Spiel. Ich halte es ja grundsätzlich mit Shakespeare ("The first thing to do: Let's kill all the lawyers!"); aber als Zwischenschritt wäre ich für eine Verstaatlichung der Anwaltschaft. Das "unabhängige Organ der Rechtspflege" ist der institutionalisierte Rechtsmißbrauch.O tempora, o mores!
Insbesondere im Strafprozess sollte auch die Verteidigung durch einen Beamten übernommen werden. Denn dann wäre gewährleistet, dass die Angeklagten ihre dem Gesetz nach fällige Bestrafung erhalten - und nicht, wie heute, dass die Verteidiger in der Regel ein "Raushauen um jeden Preis".
(Und mir fällt grade auf, dass ich marxistisch argumentiere: Erst verstaatlichen, dann absterben lassen
