Original von Stanislav Goldmann
Dann zeigen Sie mir doch bitte mal den vergleichbaren Aktionismus, der bei einem anderen Staatsbesuch in der Vergangenheit gemacht wurde.
Ich bin ja nun noch nicht so lange bei der Unionspolizei, als das ich schon auf eine Tradition geschützter Staatsgäste zurückblicken könnte.
An alle Anderen: Es mag durchaus sein, dass der Schutz Seiner Heiligkeit Geld kostet. Umgekehrt aber sollten Sie sich eines fragen: Ist es Ihnen lieber, wenn der Papst nach einigen Tage gesund und muntrer Dinge abreist oder wenn man noch in hundert Jahren nach Freistein zeigt mit den Worten "Dort wurde er von einem Irren ermordet, weil die ihn nicht schützen wollten."
Der Schutz wird so schon eine komplizierte Angelegenheit. Den engen Kordon übernimmt die Garde des Papstes, die Unionspolizei kümmert sich um alle Wege, Fahr- und Flugzeuge sowie die Luftraumüberwachung. Die Freisteiner Landespolizei möchte ich um den Schütz von Plätzen & Gebäuden bitten.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Lagerquell