Ich sagte, dass ich genausowenig wie sonst jemand hier vorhabe, Imperia unrechtmäßig aus der Union zu lösen. Nicht klar genug?Original von Antonio Sandro
Sind Sie sich sicher?
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Ganz ehrlich: Nein
Schauen Sie sich einfach meine Frage an, dann vergleichen Sie, was Sie in ihrer "Antwort" anders formuliert haben. Und dann beantworten Sie einfach meine Frage.
Beantworten Sie die Frage nicht, dann kann ich sie ja nicht dazu zwingen. Jeder denkende Mensch wird aus Ihrer Nicht-Beantwortung die richtige Antwort erkennen.
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Antonio Sandro [
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Unionskanzler a.D.
Unionsvorsitzender der SPDU a.D.
WI-Inselratspräsident a.D.
Es gibt nicht nur die ewig Gestrigen, es gibt auch die ewig Morgigen.
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Ich sehe nur die Implikation meiner Antwort, dass ich gegen eine rechtmäßige Abspaltung nichts einzuwenden habe. Mehr nicht.Original von Antonio Sandro
Ganz ehrlich: Nein
Schauen Sie sich einfach meine Frage an, dann vergleichen Sie, was Sie in ihrer "Antwort" anders formuliert haben. Und dann beantworten Sie einfach meine Frage.
Beantworten Sie die Frage nicht, dann kann ich sie ja nicht dazu zwingen. Jeder denkende Mensch wird aus Ihrer Nicht-Beantwortung die richtige Antwort erkennen.
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Es besteht allerdings ien wesentlicher Unterschied zwischen "nichts einzuwenden" und aktiv darauf hinarbeiten.
Wobei ich - im Gegensatz zu einigen anderen - grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden habe, dass dies ihr Ziel ist, ungeachtet dessen was uns die Unionsverfassung sagt. Es ist nur nicht mein Ziel.
Wobei ich - im Gegensatz zu einigen anderen - grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden habe, dass dies ihr Ziel ist, ungeachtet dessen was uns die Unionsverfassung sagt. Es ist nur nicht mein Ziel.
Ehemaliger Bürger der DU
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Ohne jetzt wertend in diese Debatte eingreifen zu wollen, denn das habe ich im Herrenhaus schon in angemessener Manier gemacht, so ist es doch zweifellos so, dass die Union weder Schicksalsgemeinschaft noch unauflöslich ist. Denn das Volk der Demokratischen Union hat gerade mit der letzen Verfassungsabstimmung, die durchgeführt wurde einzig aus dem Grunde, Vesteran aus der Union zu entlassen, nicht unbedingt ein Votum für Unauflöslichkeit gegeben, sondern die Sezession faktisch legitmiert. Zweifellos ein gravierender Fehler, von heute aus betrachtet.Original von Amber Marie Ford
Ich habe es Ihnen doch schon x-fach gesagt: dagegen spricht, dass die Imperianer bereits an einem demokratischen Prozess teilgenommen haben, in welchem sie gemeinsam mit den Menschen in den übrigen sechs Unionsländern die Verfassung der Demokratischen Union beschlossen haben, und auf diese Weise in einem unauflöslichen Bundesstaat mit einem Staatsvolk aufgegangen sind!
Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
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Nein, kein Fehler. Wenn denn ein Volk gehen will, dann soll es auch gehen dürfen. Wenn aber lediglich eine Riege Ewiggestriger plant die Union zu zerschlagen, weil es die Machtpotenzierung in einem einzelnen Teilstaat erst ermöglicht, so ist es auch an dem Volk dieses Teilstaates, dies zu verhindern.Original von Maximilian von Rohan-Mason
Zweifellos ein gravierender Fehler, von heute aus betrachtet.
Ehemaliger Bürger der DU
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Das ist die moralische Frage. Ich bezog mir eher auf die staatstheoretischen Folgen. Und die waren für die Union fatal, da sie mit dieser gleichzeitig ihren Anspruch auf unlösbare Gemeinschaft aufgab und daher Ihren Standpunkt auch politisch indirekt legitimierte.Original von Literoy Goldheart
Nein, kein Fehler. Wenn denn ein Volk gehen will, dann soll es auch gehen dürfen. Wenn aber lediglich eine Riege Ewiggestriger plant die Union zu zerschlagen, weil es die Machtpotenzierung in einem einzelnen Teilstaat erst ermöglicht, so ist es auch an dem Volk dieses Teilstaates, dies zu verhindern.
Maximilian von Rohan-Mason
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