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Beitrag von SK NEWS »

Herr Johansson, Sie kennen mich sicherlich ;)
Sehen Sie die Demokratische Union in der Möglichkeit zwischen beiden Parteien zu vermitteln?
 

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Beitrag von Per Johansson »

Da wir aktuell keine Beziehungen zu Dreibürgen unterhalten, sind wir hier sicher der falsche Kandidat. Offen gesagt bin ich mir nicht einmal sicher, ob man in Reichstal die Unionsregierung überhaupt anerkennt.

Ich hoffe jedoch, dass mangels einer übernationalen Instanz die internationalen Partner Dreibürgens auf die Reichsregierung einwirken werden. Sollte noch eine Unterredung zwischen mir und Herrn Covfefe zustande kommen, werde ich diesen Punkt bei ihm adressieren.
 

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Beitrag von Daniel Strauss »

Herr Covfefe schläft ja anscheinend immer noch.. wie beurteilen Sie die Beziehungen zwischen Astor und Union dementsprechend?
 

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Beitrag von Per Johansson »

Der Austausch kommt in der Tat etwas langsamer in die Gänge, als wir uns das erhofft hatten. Dies ist aber genauso durch die Union verschuldet. Fehler passieren und gerade zum Jahresende hat die US-Regierung sicher noch mehr auf dem Schreibtisch. Daher wünsche ich Präsident Covfefe erholsame Feiertage und hoffe, dass ich möglichst bald von ihm höre.
 

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Beitrag von Per Johansson »

Da nun eine neue Regierung ernannt wurde, werden diese Gespräche nicht mehr von mir geführt werden. Ich danke Ihnen - der Presse - für die gute Zusammenarbeit und die in der Regel faire Berichterstattung und wünsche auch Ihnen einen ruhigen Ausklang dieses turbulenten Jahres.
 

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Beitrag von SK NEWS »

:klatsch:
 

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Beitrag von Helen Bont »

Tritt vor die versammelte Presse:

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Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Landsleute,
vor etwa einer Woche hat uns alle die Nachricht von Robert Zachary 'Brian' Masons Tod tief erschüttert.
Mit ihm verliert die Demokratische Union Ratelon einen aufrechten, geradlinigen Mann der klaren Sprache, der sich wie kein Anderer dem Konservatismus wie dem Wohle unseres Landes verpflichtet fühlte. Dieser Verpflichtung kam er in verschiedenen Ämtern auf kommunaler Ebene, Landes- und Unionsebene in vollem Umfang nach.
Ich kann mich noch sehr gut an seine Enttäuschung erinnern, als ihm im Januar 2008, trotz seines engagierten Wahlkampfes, seines Enthusiasmus' und seiner Vorfreude auf die parlamentarische Arbeit, der Einzug in das Unionsparlament versagt blieb, und er sich daraufhin aus der Unionspolitik zurückzog. Bereits dieser Rückzug ins Private war für unser Land ein großer Verlust.
Mit Robert Zachary 'Brian' Mason, den wir alle sowohl liebevoll wie respektvoll einfach nur "Brian" nannten, verliere ich persönlich einen guten Freund, politischen Weggefährten und Förderer sowie hochkompetenten Ratgeber.

Wir, die Bürgerinnen und Bürger der Demokratischen Union Ratelon, die Mitglieder der Unionsregierung und die Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union trauern um Robert Zachary 'Brian' Mason. In diesen Stunden der Trauer fühlen wir uns mit der Familie und Freunden Brian Massons eng verbunden.
Wir werden Robert Zachary 'Brian' Mason ein ehrendes Andenken bewahren.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
Beiträge: 84
Registriert: Do 25. Okt 2018, 19:46
Eine sehr schöne und bewegende Rede.
 

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Beitrag von Helen Bont »

Tritt vor die Presse:


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Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Unionsregierung hat heute nach sorgfältiger Prüfung der Faktenlage, nach eingehender Beratung und Abwägung der Gesamtlage die sogenannte "Church of Unitology" sowie ihre Teil- und Nebenorganisationen auf dem Territorium der Demokratischen Union Ratelon verboten.
Die Unionsregierung tat dies mit dem festen Willen, ihrem Amtseid zu entsprechen, und Schaden vom ratelonischen Volk und dem Staat abzuwenden.
Die Faktenlage spricht eideutig für sich: die sogenannte "Church of Unitology" sowie ihre Teil- und Nebenorganisationen stellen eine eklatante Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Gemeinwesens und für den Rechtsstaat dar. Das Agieren der sogenannten Unitologen in Astor legen dafür ein eindeutiges Zeugnis ab.

Lassen Sie mich das im Einzeln erläutern:
Die sogenannte "Church of Unitology" hat einen Geheimdienst aufgebaut, das sogenannte "Office of Special Affairs", kurz OSA, mit dessen Hilfe sie ihre Mitglieder überwacht und die Orgisation vor Infiltration von Außen und legitimen Aktionen der Staatsgewalt schützt.
Das OSA verfügt zudem nachweislich über mittel- bis schwerbewaffnete paramilitärische Einheiten. Dass diese nicht zum Organisieren von Kaffeekränzchen bereitgehalten und trainiert werden, kann sich jeder vorstellen. Im Gegenteil: diese werden für Kampfeinsätze trainiert und bereitgehalten.
Damit stellt die sogenannte "Church of Unitology" das Gewaltmonopol nicht nur in Frage, sie fordert diese geradezu heraus.

Die sogenannte "Church of Unitology" bietet Kurse zur angeblichen Vervollkommnung des Mernschen an. Tatsächlich handelt es sich um pseudopsychologische Kurse, deren Aussagekraft gegen Null geht, jedoch wird mit der Zeit ein so hoher psychologischer Druck ausgeübt und werden diese Kurse zu so hohen Preisen angeboten, dass Menschen dadurch in ein Abhängigkeitsverhältnis zur sogenannten "Church of Unitology" gebracht werden.
In ähnlicher Weise verfährt das sogenannte "Narconon"-Programm zum Drogenentzug. Es ist erwiesen, dass Narconon keine Erfolge in der eigentlichen Kerndisziplin, nämlich in der Rehabilitation der Kranken vorzuweisen hat; viele der Suchtkranken bleiben süchtig und mit der Droge in Kontakt. Viele der Schutzbedürftigen sowie deren Angehörige werden zudem durch die kostspieligen Kurse und die Unterbringung finanziell in ein Abhängigkeitsverhältnis gebracht und somit faktisch versklavt. Bei "Narconon" handelt es sich um ein pseudomedizinisches Verfahren mit sehr geringen bis keinen positiven Effekten.
Indem sie Menschen in Abhängigkeit zu sich bringt und faktisch versklavt, verletzt die sogenannte "Church of Unitology" auf's schwerste die durch unsere Verfassung geschützte Menschenwürde.

Ein weiterer Ansatzpunkt ist der Versuch der sogenannten "Church of Unitology", Einfluss auf die Politik zu üben, indem sie entweder selbst Personen in die Politik entsendet, die ihre Interessen vertreten, oder indem sie versucht, durch eine Strategie der Anbiederung politische einflussreiche Personen für sich einzunehmen. Hierzu werden politisch einflussreiche Personen zu Besichtigung ihrer pseudosozialen Projekte eingeladen. Mit großer sorge beobachtet die Unionsregierung den derzeitigen Versuch der sogenannten "Church of unitology" in Astor an staatliche Subventionen zu kommen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
wir sehen heute, welchen Einfluss die sogenannte "Church of Unitology" in Astor gewinnen konnte, weil man sie nicht rechtzeitig in ihre Schranken wies: tausende Menschen befinden sich in einem sklavischen Abhängigkeitsverhältnis zur sogenannten "Church of unitology", mit ihrem Geheimdienst und ihren bewaffneten paramilitärischen Verbänden stellt sie eine ständige Bedrohung für den Rechtsstaat und ist eine permanente Negierung des staatlichen Gewaltmonopols.
Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die sogenannte "Church of Unitology" bestrebt sein wird, auch in Ratelon ein solches System zu errichten. Angesichts der damit einhergehenden Gefahren für Rechtsstaat und Gesellschaft konnte die Unionsregierung, im Sinne einer präventiven Schutzstrategie daher gar nicht anders handeln, als die sogenannte "Church of Unitology" bereits jetzt, im Vorfeld, zu verbieten, solange sie hier in Ratelon noch keine Wurzeln schlagen und ihr gefährliches Werk beginnen konnte. Dabei stützen wir uns auf Recht und Gesetz der Demokratischen Union Ratelon.
Die Unionsregierung ist sich bewusst, dass die sogenannte "Church of Unitology" in Astor über großen Einfluss verfügt, und sie alles versuchen wird, diese Entscheidung in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Aber, meine Damen und Herren, die Unionsregierung, und mit ihr das ratelonische Volk, werden standhaft ihre Freiheit, ihren Rechtsordnung und ihre Freiheit verteidigen. - Gegen jeden Angriff.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Hans verfolgt die Pressekonferenz aufmerksam und notiert sich die zahlreichen Falschaussagen. In der Tat beschleicht ihn ein übler Verdacht. Wenn sich dieser bewahrheiten sollte wird er es ans grelle Licht der Öffentlichkeit bringen.
 

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Hans Stettler
Leader of the Church of Unitology of Ratelon

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www.unitology.us
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