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Würdest du dir die Mühe machen, dir tolle Dinge auszudenken um nachher enttäuscht feststellen zu müssen, dass die wundervolle Geschichte daran scheitert, dass nur 2 Leute da sind? Ich denke, dass machst du nicht mehr als ein zwei mal und hast danach nämlich selbst keine Lust mehr an der Sache.
*Edit(h) sagt*
Wenn nicht einmal genügend Leute zur Verfügung stehen um um ein bestimmtes Amt zu kandidieren sollte man einfach simulatorisch reagieren und über Notgesetze und dann über eine Strukturverschlankung nachdenken bis man eben wieder die Leute hat.
*Edit(h) sagt*
Wenn nicht einmal genügend Leute zur Verfügung stehen um um ein bestimmtes Amt zu kandidieren sollte man einfach simulatorisch reagieren und über Notgesetze und dann über eine Strukturverschlankung nachdenken bis man eben wieder die Leute hat.
Zuletzt geändert von Jyllane am So 2. Feb 2014, 13:11, insgesamt 1-mal geändert.
Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
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Wer sich von Rückschlägen abschrecken lässt, kann es auch dann sein lassen. Man muss auch ein wenig hartnäckig sein und am Ball bleiben.
Eventuell kann man auch drüber nachdenken Spielleitung = Unionsregierung in Personalunion?
Eventuell kann man auch drüber nachdenken Spielleitung = Unionsregierung in Personalunion?
Josef Altmann 
Sekretär der Imperialversammlung des Kaiserreich Imperia
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Abwesend bis zum 28.12.

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Die wenigen die da sind und sie mit integrieren um dann ein zwei neue und dann auch weitere neue Spieler aufzunehmen.
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Läuft doch auf meinen Edith hinaus, wie ich meine. Aber was wenn nicht mal - wie jetzt - so viele da sind, um den Staat am laufen zu halten? Momentan stellt es sich doch eher so dar: gefühlte 20 vakante Posten und 4 Bewerber - und von diesen sollen auch noch welche dann in die Spielleitung, um die eingebrachte Energie auf noch mehr Bereiche zu splitten anstatt diese zu bündeln und zu verschlanken...
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Ich habe das gerade durch Zufall gesehen und mal meine Einlogdaten gesucht.Original von Josef Altmann
Punkt 2: Qualität vor Quantität
Ich finde wir müssen überlegen, was genau die Anreize sind, sich hier zu engagieren. Politische Bildung und Phantasie sind da glaube ich zwei Schwerpunkte. Und ich finde genau da muss man ansetzen. Das Spiel ist nicht mehr das ein Forenaccount in etwa die dahinter befindliche Realperson repräsentiert, sondern jeder Spieler viele und unterschiedliche Charaktere entwickelt und diese dann ins Spiel eingreifen. Also mehr Simulation und Schauspiel.
Hier würde ich ansetzen, dass wir einfordern müssen, dass jeder Charakter eher Staatsbürger werden kann - einen Charaktersheet ausfüllen muss. Die Figur mit Leben ausfüllt, eine Biographie verpasst. Ich glaube, wenn man Leute dazu bringt von anfang an ein wenig Zeit aufzuwenden, dass die Verbundenheit zur Figur und entsprechend zum Spiel höher wird. Ich glaube nicht, dass sich von so einer Herausforderung ernsthaft interessierte Personen sich abschrecken lassen. Stattdessen glaube ich wird es das Niveau des Spiels anheben.
Ich kann dir nicht zustimmen. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass gerade diese Entwicklung zu mehr Rollenspiel Schuld daran trägt, dass die Mirkonationen eine Schwächephase haben. Meiner Meinung nach ist man nur richtig engagiert dabei, wenn die ID, die man hat, nicht einfach eine künstliche Figur ist, sondern auch die RL-Ansichten darstellt. Gerade diese "simschweinische" Vermischung von Simoff und Simon ist es, dass meines Erachtens das ganze ausmacht. Wann wurde es in einer MN denn richtig aktiv? Immer, wenn um echte und keine simulierten Emotionen ging.
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Da wird gerade was vermischt: Rollenspiel bedeutet mit nichten, dass man vorgefertigte Charaktersheets ausfüllen muss und sich eingehend mit seinem Charakter im Vorfeld beschäftigen muss. Rollenspiel ist nur eine Art des schriftlichen Ausspielens mit mehr "drumrum" (Umgebung, Gefühle, Gedanken etc. pp) - ich nenne es gerne "romanhaft" (und das hat nichts mit der geschribenen Länge zu tun).
Mich generell stört eher sowas wie vorgefertigte Plots, globale Storylines, die man nachspielen soll/muss - an dieser Stelle würde es schon helfen, wenn man sich einfach treiben lässt und intuitiv auf Entwicklungen eingeht und an diesen seinen Charakter während des Spielens weiterentwickelt. Im RL weiß ich ja auch nicht, was morgen passiert, sondern ich reagiere dort auch auf meine Umgebung - warum das im VL anders gehandhabt wird ist mir schleierhaft.
Just my 2 cents
Mich generell stört eher sowas wie vorgefertigte Plots, globale Storylines, die man nachspielen soll/muss - an dieser Stelle würde es schon helfen, wenn man sich einfach treiben lässt und intuitiv auf Entwicklungen eingeht und an diesen seinen Charakter während des Spielens weiterentwickelt. Im RL weiß ich ja auch nicht, was morgen passiert, sondern ich reagiere dort auch auf meine Umgebung - warum das im VL anders gehandhabt wird ist mir schleierhaft.
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Registriert: Fr 31. Jan 2014, 11:41
Interessanter Einwand - ich hab das damals so 2004/2005 auch beobachtet, dass durch die verstärkte Simulierung von Ereignissen - zusammen mit dem Namensstreit die Diskussionen im Öffentlichen Bereich weniger wurden. Aber ich kann nicht sagen, ob es Kausal ist/war. Was aber klar ist, keiner hat sie daran gehindert weiter zu streiten im Öffentlichen Bereich? Ich hab mich damals auch teilweise was rausgehalten, weil ich weder die Zeit noch die Ahnung hatte um mich durch Seiten an Diskussion durchzuarbeiten, um jetzt zu wissen, wieso dann später nicht mehr auf die Art und Weise diskutiert wurde.Original von Andreas O'Sullivan
Ich kann dir nicht zustimmen. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass gerade diese Entwicklung zu mehr Rollenspiel Schuld daran trägt, dass die Mirkonationen eine Schwächephase haben. Meiner Meinung nach ist man nur richtig engagiert dabei, wenn die ID, die man hat, nicht einfach eine künstliche Figur ist, sondern auch die RL-Ansichten darstellt. Gerade diese "simschweinische" Vermischung von Simoff und Simon ist es, dass meines Erachtens das ganze ausmacht. Wann wurde es in einer MN denn richtig aktiv? Immer, wenn um echte und keine simulierten Emotionen ging.
Klar wurde aber auch zur gleichen Zeit verstärkt darauf geachtet, dass man SimOn und SimOff trennt. Aber wieso hat sich das durchgesetzt?
Josef Altmann 
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Registriert: Di 16. Jul 2013, 22:17
Dem kann ich in letzterem Punkt zustimmen. Aber mein Ansatz als Spieler ist oft nicht der, meine eigenen Ansichten zu "spielen", sondern eine, mit der ich mich auch selbst auseinandersetzen würde. In Astor beispielsweise bin ich mittlerweile nur noch auf der konservativen (allerdings etwas weichgespülten) Schiene unterwegs. Warum? Weil meine realen Ansichten ziemlich langweiliger Durchschnitt sind. Diejenigen, die das Spielen wollen, landen eh bei den Demokraten.Original von Andreas O'Sullivan
Ich kann dir nicht zustimmen. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass gerade diese Entwicklung zu mehr Rollenspiel Schuld daran trägt, dass die Mirkonationen eine Schwächephase haben. Meiner Meinung nach ist man nur richtig engagiert dabei, wenn die ID, die man hat, nicht einfach eine künstliche Figur ist, sondern auch die RL-Ansichten darstellt. Gerade diese "simschweinische" Vermischung von Simoff und Simon ist es, dass meines Erachtens das ganze ausmacht. Wann wurde es in einer MN denn richtig aktiv? Immer, wenn um echte und keine simulierten Emotionen ging.
Und hier in der DU? Da versuche ich eigentlich nur, Personen darzustellen, die sich selbst nicht ernst nehmen und gerne auch etwas über die Stänge schlagen. Zugegeben, das gelingt mir nicht, aber es ist meine Absicht. ^^
Ganz abgesehen von mir: Ja, Mikronationen sind dann am Stärksten, wenn sich ein echter Streit entwickelt, der mit Emotionen beladen ist. Man muss sich nur regelmäßig in Erinnerung rufen, dass das ganze ein Spiel ist. Insoweit finde ich "Rollenspiel" schon ganz gut, aber im Kern sollten MNs sich darauf besinnen, dass sie eine Politiksimulation sind und nicht unbedingt eine Gesellschaftssimulation. Den Sport nehme ich da mal aus, der hat mich früher immer begeistert und gehört einfach dazu.
The Hon. Stuart B. Templeton MP
The President of the Republic of Roldem
Speaker of the Parliament of Roldem; MP

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Warum es sich durchgesetzt hat? Gute Frage, sehr gute Frage. Es gibt einfach Entwicklungen, die geschehen. Ich glaube auch nicht, dass man das steuern kann, also einfach sagt: "Ok, wir reduzieren die SimOn/SimOff-Trennung" und plötzlich wird alles besser. Es wurde mir vor allem durch vDeutschland klar, welches einen großen Zustrom an Spielern hatte und sehr aktiv wurde, als die MNs bereits auf einem absteigenden Ast waren. Dadurch wurde ds Argument über die veraltete, forenbasierte Spielweise ad absurdum geführt.Original von Josef Altmann
Interessanter Einwand - ich hab das damals so 2004/2005 auch beobachtet, dass durch die verstärkte Simulierung von Ereignissen - zusammen mit dem Namensstreit die Diskussionen im Öffentlichen Bereich weniger wurden. Aber ich kann nicht sagen, ob es Kausal ist/war. Was aber klar ist, keiner hat sie daran gehindert weiter zu streiten im Öffentlichen Bereich? Ich hab mich damals auch teilweise was rausgehalten, weil ich weder die Zeit noch die Ahnung hatte um mich durch Seiten an Diskussion durchzuarbeiten, um jetzt zu wissen, wieso dann später nicht mehr auf die Art und Weise diskutiert wurde.
Klar wurde aber auch zur gleichen Zeit verstärkt darauf geachtet, dass man SimOn und SimOff trennt. Aber wieso hat sich das durchgesetzt?
Wobei man sagen muss, dass die Fronten in Astor nicht unbedingt durch die klassischen Fronten geprägt sind, also konservative Republikaner vs. liberale Demokraten, sondern durchaus auch persönliche Aspekte eine Rolle spielen. Ich denke du weißt was ich meine.Original von Stuart Templeton
Dem kann ich in letzterem Punkt zustimmen. Aber mein Ansatz als Spieler ist oft nicht der, meine eigenen Ansichten zu "spielen", sondern eine, mit der ich mich auch selbst auseinandersetzen würde. In Astor beispielsweise bin ich mittlerweile nur noch auf der konservativen (allerdings etwas weichgespülten) Schiene unterwegs. Warum? Weil meine realen Ansichten ziemlich langweiliger Durchschnitt sind. Diejenigen, die das Spielen wollen, landen eh bei den Demokraten.
Richtig.Ganz abgesehen von mir: Ja, Mikronationen sind dann am Stärksten, wenn sich ein echter Streit entwickelt, der mit Emotionen beladen ist. Man muss sich nur regelmäßig in Erinnerung rufen, dass das ganze ein Spiel ist. Insoweit finde ich "Rollenspiel" schon ganz gut, aber im Kern sollten MNs sich darauf besinnen, dass sie eine Politiksimulation sind und nicht unbedingt eine Gesellschaftssimulation. Den Sport nehme ich da mal aus, der hat mich früher immer begeistert und gehört einfach dazu.