An die Kriminalpolizei Manuri
Polizeipräsidium
Abteilung Sonderkommission
Manuri
Demokratische Union
Sehr verehrte Damen und Herren,
über die in ihrem Schreiben genannte Frau war uns nichts bekannt. Die von Ihnen gelieferten Daten wurde in unsere Datenbanken übernommen.
Mit freundlichen und Nachbarschaftlichen Grüßen
Orla von der Katzenburg
Beiträge: 126
Registriert: Mo 3. Jan 2011, 17:52
Gesandte aus der Irkanischen Union.
Beiträge: 64
Registriert: So 26. Jan 2014, 09:15
Nach einem kurzen Blick auf ihre Uhr fängt Jyllane wissend an zu lächeln und blickt Santala direkt in die Augen: "Ich fürchte, Ihnen bleiben nur noch wenige Augenblicke die Situation zu klären..."
Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
(der sarkastischen Art)
(der sarkastischen Art)
Beiträge: 369
Registriert: Do 15. Mär 2007, 11:21
An den Türen des Ministeriums laufen einige futunische Söldner auf, welche mit einem Sondergesandten erschienen sind, um der Terroristin habhaft zu werden. Der Sondergesandte zeigt den Beamten am Empfang seine Identifikationspapiere und verlangt, die Inhaftierte sofort zu sehen. Dazu meint er:
"Es eilt, die Gesuchte ist hochgradig gefährlich. Sie hat die Zigaretten sogar in der Nähe von Schildkrötenbabies entsorgt. Wer soetwas tut, frisst wahrscheinlich auch kleine Kinder!"
"Es eilt, die Gesuchte ist hochgradig gefährlich. Sie hat die Zigaretten sogar in der Nähe von Schildkrötenbabies entsorgt. Wer soetwas tut, frisst wahrscheinlich auch kleine Kinder!"
Lichtbringer Narash Hashtur
Beiträge: 53
Registriert: Mi 29. Jan 2014, 20:19
Nun, ich warte noch das Laborergebnis ab, wegen der Isotopenanalyse. Wissen Sie, was so erstaunlich an diesem Verfahren ist? Anhand dieser Methode kann man exakt feststellen, aus welcher Region der Welt eine bestimmte Person stammt. Breit grinsend. Ist das nicht erstaunlich, was die moderne Wissenschaft der Polizei so an Hilfsmittel in die Hand gedrückt hat?Original von Jyllane
Da war er also wieder - irgendwie sehnte sich Jyllane beinahe schon zurück in diese Zelle, hatte sie doch doch ihre Ruhe vor diesem Kerl. Ein paar Stunden hatte sie ja nun bereits Zeit gehabt, darüber nachzudenken und kam zu dem Schluss, dass Sanatala eh nur zufrieden war, wenn er bekam, was er wollte - egal ob Wahrheit oder nicht... es zählte seine Wahrheit. Armer Geist, dachte Jyllane bei sich - anscheinend war er sich zu fein über den eigenen Tellerrand hinaus zu denken.
"Beweise?I Ich dachte Sie sind der Kommissar und suchen diese - ich habe meine Aussagen zu meiner Person getätigt - und wirklich Neues hat sich in diesen Stunden auch nicht wirklich ergeben, meinen Sie nicht?". Er hatte es verdient, dass sie ihn abblitzen lies - sollte er doch seine Wahrheit alleine herausfinden, sie jedenfalls war sich zu schade, ihm dabei zu assistieren. Und Ivette Markeles?
Beiträge: 64
Registriert: So 26. Jan 2014, 09:15
Im Hintergrund nahm Jyllane war, wie sich die Aufzugtür öffnete und Bewaffnete aus diesem heraustraten. Geschütz in deren Mitte eine Frau.
"Santala, ich denke, die Entscheidung ist Ihnen so eben abgenommen worden. Meine futunischen 'Freunde' sind gerade auf den Plan getreten - und diese sehen nicht gerade so aus als wären sie in Gesprächslaune."
Wieder ein Blick auf die Uhr. "Zwölf Sekunden Santala - an Ihrer Stelle würde ich nun zwei, drei Schritte zurück treten....", riet Jyllane dem Hauptkommissar.
"Santala, ich denke, die Entscheidung ist Ihnen so eben abgenommen worden. Meine futunischen 'Freunde' sind gerade auf den Plan getreten - und diese sehen nicht gerade so aus als wären sie in Gesprächslaune."
Wieder ein Blick auf die Uhr. "Zwölf Sekunden Santala - an Ihrer Stelle würde ich nun zwei, drei Schritte zurück treten....", riet Jyllane dem Hauptkommissar.
Zuletzt geändert von Jyllane am So 9. Feb 2014, 16:05, insgesamt 2-mal geändert.
Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 11:21
Unten redet der Gesandte auf den Pförtner ein.
"Nein, nein, ich übertreibe nicht, Ketzer. Diese Frau bekommt von allen möglichen Leute Hilfe. In meiner Heimat kamen ihr Leute zu Hilfe, die sie ihre "androsischen Freunde" nannte, um unseren Verdacht abzulenken. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie soetwas Ähnliches hier auch versucht!"
"Nein, nein, ich übertreibe nicht, Ketzer. Diese Frau bekommt von allen möglichen Leute Hilfe. In meiner Heimat kamen ihr Leute zu Hilfe, die sie ihre "androsischen Freunde" nannte, um unseren Verdacht abzulenken. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie soetwas Ähnliches hier auch versucht!"
Lichtbringer Narash Hashtur
Beiträge: 64
Registriert: So 26. Jan 2014, 09:15
" Ihre Wissenschaft, Santala, hinkt nur wieder ein paar Augenblicke hinter der Wirklichkeit hinter her. Sie reden und reden - dabei entgeht Ihnen das Wesentlich. Sieben Sekunden...". Vorsorglich schiebt sich Jyllane dicht mit dem Rücken an die Wand.
Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
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Registriert: Mi 29. Jan 2014, 20:19
Wie gesagt, ich warte noch die Laborergebnisse ab. In der Zwischenzeit trudeln hier und da die Antworten aus dem Ausland ein.Original von Jyllane
Santalas schien zu grübeln. War er verwirrt oder nur enttäuscht, dass Jyllane bei der Konfrontation mit seiner Faktenlage nicht gleich alles zugab?
"Und nun, Santala? Wie soll es weiter gehen?", erkundigte sich Jyllane leicht gereizt, ob der Untätigkeit ihres Gegenübers.
Mit breitem Grinsen: Im übrigen, Jyllane, Sie scheinen hier einige ganz schon auf Trab zu bringen. Unten im Eingangsbereich wartet die Tipse von irgendeinem Abgeordneten und ist ganz wild darauf, Sie zu sprechen. Aber das Beste kommt noch: wegen Ihnen debattiert das Unionsparlament eine Änderung des Ausländerrechts. Ist das nicht entzückend? Da läuft monatelang nichts im Parlament, kaum sind Sie bei mir in Untersuchungshaft, schon kommt der Laden in Schwung. Und noch ein Jyllanes mehr, und das Land ist vor lauter Hyperaktivität gar nicht mehr wieder zu erkennen.
Aber kommen wir zur Sache: ich nehme an, Sie haben mir nichts Weiteres mitzuteilen? Ich meine: ausnahmeweise Informationen, die wahr sind?
In Futuna sind Sie unter dem Namen Ivette Markeles bekannt. Sie werden dort gesucht wegen schaut auf das futunische Schreiben öffentliches Rauchen, Ausüben einer nicht zugelassenen Religion oder Glaubensart, Gotteslästerung, Sexuelle Angebote ohne Präservative obwohl sie einer Volkschaft ohne futunischen Blutes angehören,
Widerstand gegen die Staatsgewalt und allgemeine Missachtung der futunischen Amtsbehörden.
Blinzelt Jyllane an: Schlimmes Mädchen! Das Meiste von dem, weswegen Sie im Futuna als Terroristin - ich nehme mal an per Haftbefehl - gesucht werden, zieht bei uns nicht. Weder ist das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten, die Ausübung einer Religion dürfte in Ihren Privatbereich fallen, zumindest wenn nicht Menschenopfer oder so etwas in der Art darunter fällt, sexuelle Kontakte ohne Präservative geht die Behörde auch nichts an, sofern Sie nicht jemanden verletzen, Widerstand gegen Staatsgewalt könnte auch hier Strafbar sein und Missachtung der Staatsgewalt ... mmh, keine Ahnung, müsste das Innenministerium oder ein Gericht entscheiden.
Ihr Problem, Jyllane ist, dass Sie sich nicht nur ausweisen können, sondern ganz offensichtlich die Zusammenarbeit zwecks Aufdeckung Ihrer Identität, verweigern.
Sie gestatten, dass ich Sie damit langweile, Ihnen § 2 des Ausländergesetzes vorlese:
"§ 2 Identifikationspflicht
(1) Ausländer und Staatenlose müssen sich identifizieren können.
(2) Ausländer und Staatenlose, die sich nicht identifizieren können oder bei denen begründete Zweifel an der Identität bestehen, müssen durch den Unionsminister des Innern ausgewiesen werden."
Ich werde also heute, spätestens aber morgen, dem Innenminister Bericht erstatten, ihm mitteilen, dass Sie die Kooperation verweigern, und ihm Ihre Ausweisung empfehlen, da Sie sich nicht identifizieren können, die Kooperation verweigern und begründete Zweifel an Ihrer Identität bestehen.
Also, es liegt in Ihren Händen.
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Einen Moment, ich versuche, den Hauptkommissar zu erreichen.Original von Wesirat für Äußeres
Unten redet der Gesandte auf den Pförtner ein.
"Nein, nein, ich übertreibe nicht, Ketzer. Diese Frau bekommt von allen möglichen Leute Hilfe. In meiner Heimat kamen ihr Leute zu Hilfe, die sie ihre "androsischen Freunde" nannte, um unseren Verdacht abzulenken. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie soetwas Ähnliches hier auch versucht!"
Greift zum Telefonhörer und wählt die Nummer.
Beiträge: 53
Registriert: Mi 29. Jan 2014, 20:19