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Beitrag von Helen Bont »

Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Nun ich denke sie und ich wissen wer gemeint ist, bezüglich der neuerlichen Drohgebärden in der PK bezüglich der Polangelegenheit.

Es stimmt, der Pol und die gesamte Erde gehören der Menschheit. Und Andro ändert daran auch nichts. Jeder hat jederzeit für zivile oder akademische Anliegen Zutritt zum Nordpol.
Uns geht es schlicht und einfach um Sicherheit.

Wenn gewisse Elemente dies unterbinden wollen, besteht nicht nur keine Sicherheit, sondern eine Bedrohung. Denn es sind Elemente, die nicht am Pol liegen, dort keine Interessen oder sonstige Beziehungen zu meinem Land haben.
Ja, es gibt da die eine Stimme, die die Bereitschaft ihres Landes zum Ausdruck brachte, ohne langes zu Zögern, wenn ich es richtig verstanden habe, auch militärisch einzugreifen.
Aber davor gibt es zum Glück ein Verfahren der Verletzungsfeststellung, das vom Hohen Kommissar in die Wege geleitet wird und dann gibt es ja noch immer die Möglichkeit der stufenweisen Eskalation, so dass es gar nicht zur Anwendung militärischen Zwanges kommen muss.

Was das Sicherheitsbedürfnis Andros angeht, so haben Sie mein vollstes Verständnis, Exzellenz. Die Frage, die sich mir stellt, lautet aber: ist eine Ausweitung der androischen Staatsgebietes auf die Fläche nördlich des 80. Breitengrades wirklich notwendig, um die Sicherheit Andros zu gewährleisten?

Ich meine, dass eine entsprechend weit reichende landgestützte Radarüberwachung, die südlich des 80. Breitengrades auf androischem Territorium stationiert wird, ausreichend ist.

Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass letztendlich die gesamte Erde Erbe der gesamten Menschheit ist. Jedoch sind die beiden Pole als staatenlose Territorien gesondert unter den Schutz einer internationalen Gemeinschaft gestellt worden, weil es in der Vergangenheit Versuche gegeben hat, die Pole zu schädigen oder unter einen bestimmten nationalen Einfluss zu stellen.
Genau aus diesem Grund standen die Pole ja zunächst unter dem Schutz eines Vorläufers der Hohen Polkommission, der wirklich als eine Art geschlossener angesehen werden konnte, und dem neben Albernia, Astor und die Demokratische Union inzwischen untergangene Staaten angehörten, wie etwas das Vereinigte Kaiserreich oder - wenn ich es richtig in Erinnerung habe - Hollunderlande.
Diese Schutzstaaten haben ja damals ihre Verantwortung als Schutzmächte an die Hohe Polkommission abgetreten; in der Erwartung, dass so ein effektiver internationaler Schutz möglich ist.

Im Übrigen bin ich der festen Überzeugung, dass Andro seine Interessen wesentlich effektiver wahrnehmen könnte, wenn es als Vollmitglied der Hohen Polkommission seine Anliegen und Sorgen direkt in der Vollversammlung vortragen würde und man dann dort gemeinsam eine Lösung finden würde.
Denn ich bin überzeugt davon, dass Andro Widerstand hervorrufen wird - auch unter den ihm freundlich gesinnten Mitgliedsstaaten - wenn es versuchen sollte, seine Ansprüche einseitig in Form einer Ausdehnung des Hoheitsgebiets über den 80. Breitengrad hinaus durchzusetzen.

Sicherheit, Exzellenz, werden wir nur gemeinsam erzielen können, nicht im Gegeneinander von Hoher Polkommission auf der einen und Andro auf der anderen Seite.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Frau Kanzlerin, die Mitgliedschaft Andros in der Polkommission steht hier nicht zur Verhandlung. Andro wird der PK nicht beitreten.

Die PK schützt den Pol eben nicht effizient. Was wurde getan, als Dreibürgen Raketen abschoss? Nichts.
Und was ist nun? Drohungen gegen mein Land. Sie reden von Frieden, wärend andere in dieser Sekunde zum Krieg rüsten.

Und solange das der Fall ist, wird Andro sein Hoheitsgebiet, nicht Staatsgebiet, denn der Nordpol wird ein Territorium, keine Provinz, ausweiten.

Und Radar folgt nicht unbedingt immer der Erdkrümmung. Erzählen sie mir, dass die PK den Pol und den Frieden geschützt hat, wenn eines der vielen Nichtmitglieder mit Bombern und Raketen über den Pol nach Andro kommt.

Verstehen sie das? Es gibt derzeit 33 Nationen auf dieser Welt. Davon sind 9, was wohl auch nicht mehr stimmt, da es eher weniger sind, Mitglieder der PK und davon sind wiederum nur 3 wirklich aktiv.

Also wollen Albernia, Glenverness und die DU Andro davon abhalten sich zu schützen, während die übrigen 30 potentielle Länder sind, die den Pol für sich in Anspruch nehmen können.

Nein Frau Kanzlerin. Wir sind Realisten genug um das zu erkennen.
Nicht solange es da drausen Verrückte gibt, die den Finger auf dem roten Knopf haben und nur auf einen Moment warten um abzudrücken.

Ich frage mich dann auch hier wieder, warum nur mit uns darüber gesprochen wird. Es gibt über 6 andere Nationen die auf Nord- und Südpol aktiv Ansprüche erheben, dort sogar Basen oder Siedlungen haben.

Sie müssen verzeihen, wenn ich es merkwürdig finde, dass von diesen sechs nur Andro vor dem Tribunal der Polkommission steht. Finden sie nicht? Wo sind da die Vertrauensbildenen maßnahmen? Gerade für eine Nation wie Andro mit ihrem Sicherheitsbedürfnis? Sie wissen was 2010 war oder? Als wir von verbündeten Nationen auf die hinterhältigste Art und Weise verraten und angegriffen wurden, was 40.000 meiner Landsleute das Leben kostete.

Entsprechend kann ich leider auf einige Leute in der Südsee bei ihrer Cola oder ihrem Nachmittagstee keine Rücksicht nehmen, wenn diese sich in irgendeinem halbprivaten und elitären Club treffen um den Pol zu schützen, wozu sie gar kein Recht haben, da sie nichtmal 50% der Länder dieser Welt und nichtmal 20% der Bevölkerung repräsentieren.
 

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Beitrag von Helen Bont »

Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Frau Kanzlerin, die Mitgliedschaft Andros in der Polkommission steht hier nicht zur Verhandlung. Andro wird der PK nicht beitreten.
Mir ist schon klar, dass Sie nicht gekommen sind, um mit mir über die Beitrittsmodalitäten Andros zur Hohen Polkommission zu verhandeln, Exzellenz. Dennoch erschien es angebracht Ihnen den Standpunkt der Unionsregierung in dieser Frage zu verdeutlichen.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Die PK schützt den Pol eben nicht effizient. Was wurde getan, als Dreibürgen Raketen abschoss? Nichts.
Und was ist nun? Drohungen gegen mein Land. Sie reden von Frieden, wärend andere in dieser Sekunde zum Krieg rüsten.
Ich gebe Ihnen ohne Umschweife recht, wenn Sie sagen, dass die Hohe Polkommission die Pole nicht ausreichend und effizient schützt, wobei ich mir erlaube zu ergänzen: nicht schützen kann.
Denn vor heranfliegenden Raketen gibt es nur dann wirklichen Schutz, wenn man auf dem betroffenen Gebiet entsprechende Raketenabfanginstallationen errichtet.
Auch liegt es in der Natur der Sache, dass die Hohe Polkommission natürlich erst reagieren kann, wenn bereits ein Verstoß vorliegt und sie diesen Verstoß in irgendeiner Weise zur Kenntnis nehmen konnte.

Was nun die Drohungen gegen Andro angeht, und Sie wirklich meine Einschätzung hören wollen: ich bin nicht der Überzeugung, dass mit der Solidaritätsadresse und der Bereitschaftserklärung konkrete und praktische Schritte gegen Andro und Dreibürgen zu unternehmen eine wirkliche konkrete Kriegsgefahr für Andro entstanden ist; ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass es nicht einmal eine abstrakte Kriegsgefahr derzeit gibt.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Und solange das der Fall ist, wird Andro sein Hoheitsgebiet, nicht Staatsgebiet, denn der Nordpol wird ein Territorium, keine Provinz, ausweiten.
Nun, ich denke, in dieser Frage können wir uns zumindest darüber einigen, dass wir keine Einigung erzielen konnten, Exzellenz.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Und Radar folgt nicht unbedingt immer der Erdkrümmung. Erzählen sie mir, dass die PK den Pol und den Frieden geschützt hat, wenn eines der vielen Nichtmitglieder mit Bombern und Raketen über den Pol nach Andro kommt.
Auch wenn das Radar nicht der Erdkrümmung folgt, Exzellenz, so ist doch die Aufmarschzeit von dem Zeitpunkt, ab dem die Radarkontrolle greift bis zum Erreichen möglicher Invasoren auf androisches Festland oder bis zum Erreichen der androischen Hoheitsgewässer lang genug, um mögliche Aggressoren frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.
Und um ehrlich zu sein, Exzellenz, welcher mögliche Agressor sollte denn den risikoreichen Umwelt über den Nordpol wählen wollen? Und wer wäre denn in Ihren Augen ein potentieller Aggressor?
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Verstehen sie das? Es gibt derzeit 33 Nationen auf dieser Welt. Davon sind 9, was wohl auch nicht mehr stimmt, da es eher weniger sind, Mitglieder der PK und davon sind wiederum nur 3 wirklich aktiv.
Ich verstehe Ihre Argumentation, kann sie aber nicht nachvollziehen. Denn die Hohe Polkommission ist, anders als ihr Vorläufer, kein geschlossener, jeder Staat kann ihr beitreten. Und drittens, auch wenn Sie das vielleicht nicht gerne hören: es kommt nicht in erster Linie auf die Aktivität innerhalb der Hohen Polkommission an - da ist die Demokratische Union auch nicht unter den ersten anzutreffen - sondern es geht primär darum, ob es gelingt, in einer Frage, die sehr lange Zeit Ursache diverser Krisen und Konflikte gewesen ist, ein Stück weit internationalen Rechtsfrieden herzustellen.
Wenn wir das bislang erreichte jetzt einfach aufgeben, dann, Exzellenz, garantiere ich Ihnen, wird es um die Pole ein Wettrennen geben, das sich - und das verstehen Sie bitte als Prognose, nicht als Drohung, auch wenn die Prognose bedrohlich klingt - dann wirklich zu einer konkreten Gefahr für Andro entwicklen könnte, nämlich dann, wenn sich Ansprüche anderer Mächte mit den Ansprüchen Andros schneiden.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Also wollen Albernia, Glenverness und die DU Andro davon abhalten sich zu schützen, während die übrigen 30 potentielle Länder sind, die den Pol für sich in Anspruch nehmen können.
Ich fürchte, wir reden aneinander vorbei, Exzellenz. Es nicht darum, dass sich die Demokratische Union, Albernia oder sonstwer irgendetwas unter den Nagel reißen. Wenn wir das gewollt hätten, wären wir ausserhalb der Hohen Polkommission schon wesentlich weiter gekommen.
Es kommt darauf an, ob es uns gelingt, zumindest im kleinen Rahmen der Pole, eine halbwegs stabile Friedensordnung zu etablieren. Und dies geht nur mit Hilfe eines internationalen Vertrags, dass Regeln beinhaltet, die die einzelnen Mitgliedstaaten nötigt, auf bestimmte Souveränitätsrechte zu verzichten.
Wenn wir dies leichtfertig aufgeben, dann wird die Welt auf sehr lange Zeit überhaupt keine Regelung mehr haben, anhand derer sie zumindest exemplarisch sehen kann, dass Frieden durch Ausgleich der Interessen möglich ist.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Ich frage mich dann auch hier wieder, warum nur mit uns darüber gesprochen wird. Es gibt über 6 andere Nationen die auf Nord- und Südpol aktiv Ansprüche erheben, dort sogar Basen oder Siedlungen haben.
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir hierzu genauere Informationen geben können. Sobald diese der Hohen Polkommission vorliegen und diese nicht im Rahmen der Statuten der Hohen Polkommission zustande gekommen sind, wird, und das versichere ich Ihnen, die Hohe Polkommission sich der Sache annehmen, ungeachtet dessen, wer hinter den einzelnen Aktionen steht.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Sie müssen verzeihen, wenn ich es merkwürdig finde, dass von diesen sechs nur Andro vor dem Tribunal der Polkommission steht. Finden sie nicht? Wo sind da die Vertrauensbildenen maßnahmen? Gerade für eine Nation wie Andro mit ihrem Sicherheitsbedürfnis? Sie wissen was 2010 war oder? Als wir von verbündeten Nationen auf die hinterhältigste Art und Weise verraten und angegriffen wurden, was 40.000 meiner Landsleute das Leben kostete.
Erstens, Exzellenz, darf ich in Erinnerung rufen, dass die Hohe Polkommission vor genau einem Jahr massiv gegen Dreibürgen vorgegangen ist.
Was den Angriff auf Andro 2010 angeht: ja, ich kann mich sehr gut erinnern, und ich kann auch das Sicherheitsbedürfnis Andros nachvollziehen.
Nur wenn ich es richtig in Erinnerung habe - bitte korrigieren Sie mich, wenn ich mich irre - wurden die Angriffe auf das androische Staatsgebiet nicht über den Nordpol vorgetragen und das unselige Seegefecht, das sich die andnroische Marine mit der - ich glaube - futunischen Marine lieferte, fand auch nicht in den polaren Gewässern statt.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Entsprechend kann ich leider auf einige Leute in der Südsee bei ihrer Cola oder ihrem Nachmittagstee keine Rücksicht nehmen, wenn diese sich in irgendeinem halbprivaten und elitären Club treffen um den Pol zu schützen, wozu sie gar kein Recht haben, da sie nichtmal 50% der Länder dieser Welt und nichtmal 20% der Bevölkerung repräsentieren.
Wie bereits gesagt, Exzellenz: die Hohe Polkommission wurde erstens mit dem Segen einer internationalen Konferenz ins Leben gerufen; eine Konferenz, an der auch Andro teilgenommen hat.
und die Hohe Polkommission steht zweitens jedem Land offen und hat zum Ziel die Pole effektiv zu schützen und die Forschung im Rahmen eines internationalen Vertrags zu ermöglichen.
Die Demokratische Union als Anrianerstaat des Nordpol hält an der Hohen Polkommission und nimmt Einschränkungen ihrer Souveränität in Kauf, weil es keine vernünftige Alternative zur Hohen Polkommission gibt.

Aber ich sehe, wir werden wohl in dieser Frage keine Einigung erzielen können, daher schlage ich vor, dass wir dieses Thema mit dieser Feststellung vorerst beenden und uns anderen Themen zuwenden. Sie hatten ja - wenn ich Sie richtig verstanden habe - bereits erwähnt, dass Sie noch andere Themen für erörterungswürdig halten, die sich innerhalb der letzten sechs Monate angestaut haben. :)
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
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Danke, ich sehe das ähnlich.
Sie sollten immerhin wissen, dass wir die DU nicht zu den Staaten zählen, die den Finger am Knopf haben.

Nun, abgesehen von dem Thema das wir gerade äußerst ausfürlich besprochen haben, was bewegt die DU in den vergangenen Monaten und was hat die DU in der nächsten Zeit vor?
 

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Posolo Federalnoi Respubliki Androja
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Beitrag von Helen Bont »

Nun, da gibt es in der Tat verschiedene Themen, die die Unionsregierung beschäftigt hat.
Als Erstes wäre zu nennen die Reform der Unionsverfassung; die Diskussion darüberverläuft derzeit etwas sehr zäh.

Dann gibt es Überlegungen, eine Nachfolgeorganisation für den RdN ins Leben zu rufen. Diese Organisation sollte zumindest wieder eine Gesprächsplattform bieten. Das hätte eventuell den Vorteil, dass man die von Ihnen angesprocheneBlockbildung dadurch etwas überwinden könnte, indem man alle wieder an einem Tisch hat.

Eine weitere Überlegung ist die über die Gründung entweder einer Anticäischen oder internationalen Freihandelszone, von der die Unionsregierung annimmt, dass sie weitere Impulse für die Weltwirtschaft und weltweites Wohlstandswachstum geben könnte.
 

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Was möchten sie denn genau an ihrer Verfassung ändern?

Ja der RdN, hatte eherne Ziele, aber dessen Mitglieder wussten nie so genau was sie wollten.
Solange nicht die Mehrheit der Staaten dem beiwohnt und sich zum Grundkonsens der Debatte bereit erklärt, wird das nichts.
UVNO, RdN, allesamt gescheitert, weil niemand sich bereit erklärt, andere Nationen über sich zu dulden.
Zurecht. Und Wie gesagt, ich glaube ohne den RdN gibt es weniger Konflikte als mit, denn der RdN war unter anderem ein Medienzentrum, bei dem direkt jedem klar wurde, wer was wo "falsch" macht.
Es gab dann 3 Verbündete, 5 Gegner und 20 Neutrale.

Bislang fahren wir mit der bi- bzw. multilateralen Lösung von Problemen oder Ansprüchen sehr gut.
Was ich eher glaube, und hier möchte ich einen futunischen Vorschag aufgreifen ist, dass eine Art von Rat der regionalen Bündnisse und Organisationen bestehen sollte.
Wir haben die ARS in Renzia, die OWZ/NA in Nord/Zentralantica und den MB/SBFBZ in Antica/Oceanien. Dann könnte man wohl Astor/Albenien noch als einen Block ansehen bzw. die "G-4".

Regionalismus scheint mehr dem Frieden dienlich zu sein, als Internationalismus.

Freihandelszonen begrüßen wir immer, da sie Handel und Wirtschaft beleben und so Konflikte vorbeugen. Händler waren schon immer ein Garant für den kulturellen Austausch. Versteht man die andere Seite, läuft man seltener Gefahr einen Fauxpas zu begehen.
Auf internationaler Ebene wird das wohl eher schwer, wobei hier vllt. eine Handels- und Rohstoffkonferenz eine Möglichkeit wären.
Aber sie kennen ja solche Konferenzen, 100% sind geladen, 60% kommen und 30% nehmen aktiv teil.
 

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Posolo Federalnoi Respubliki Androja
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Beitrag von Helen Bont »

Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Was möchten sie denn genau an ihrer Verfassung ändern?
Tja, genau da liegt das Problem. Man weiß zwar, was das Problem ist, aber über die Therapie sind wir uns noch nicht einig geworden.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Ja der RdN, hatte eherne Ziele, aber dessen Mitglieder wussten nie so genau was sie wollten.
Solange nicht die Mehrheit der Staaten dem beiwohnt und sich zum Grundkonsens der Debatte bereit erklärt, wird das nichts.
UVNO, RdN, allesamt gescheitert, weil niemand sich bereit erklärt, andere Nationen über sich zu dulden.
Zurecht. Und Wie gesagt, ich glaube ohne den RdN gibt es weniger Konflikte als mit, denn der RdN war unter anderem ein Medienzentrum, bei dem direkt jedem klar wurde, wer was wo "falsch" macht.
Es gab dann 3 Verbündete, 5 Gegner und 20 Neutrale.
Ich glaube auch nicht, dass die Frage lautete, andere Nationen über sich zu dulden, sondern ob Staaten bereit sind gewisse Souveränitätsrechte an eine internationale Organisation abzutreten. Aber selbst eine freiwillige Schiedsgerichtsbarkeit, die sich ja dadurch auszeichnet, dass sich die Staaten dem Schiedsspruch freiwillig unterwerfen, ist ja konsensfähig gewesen.

Ich denke, dass es völlig in Ordnung ist, wenn Staaten ihre Interessen verfolgen. Dass daraus Konflikte entstehen können, liegt in der Natur der Sache deshalb, weil Interessen kollidieren können. Es kommt aber darauf an, wie solche Konflikt gelöst und zwischen den kollidierenden Interessen ein Ausgleich geschaffen wird.
Wie gesagt: mit dem Arbeitsergebnis des Friedenstruppenausschusses lag ein Papier vor, das den RdN in Sachen Konfliktverhütung und -beilegung, Friedenserhaltung und -erzwingung ein gutes Stück vorangebracht hätte.

Und was die Mitgliederzahl angeht, so war in der Tat das Problem, dass der RdN es nicht geschafft hat, einen Anreiz zu schaffen, dort Mitglied zu werden. Ich denke auch, dass ein springender Punkt dabei ist, dass es ihm insbesondere nicht gelungen ist aufzuzeigen, welche Vorteile es hat, wenn durch internationale Regelungen global Rechtssicherheit oder Stabilität geschaffen wird.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Bislang fahren wir mit der bi- bzw. multilateralen Lösung von Problemen oder Ansprüchen sehr gut.
Was ich eher glaube, und hier möchte ich einen futunischen Vorschag aufgreifen ist, dass eine Art von Rat der regionalen Bündnisse und Organisationen bestehen sollte.
Wir haben die ARS in Renzia, die OWZ/NA in Nord/Zentralantica und den MB/SBFBZ in Antica/Oceanien. Dann könnte man wohl Astor/Albenien noch als einen Block ansehen bzw. die "G-4".
Das wäre durchaus eine Möglichkeit. Mir stellt sich allerdings die Frage, ob es wirklich sinnvoll zwischen der globalen Organisation und den einzelnen Mitgliedstaaten eine "Zwischenebene" einzuziehen, womit es den einzelnen Staaten nicht mehr möglich ist, direkt an der internationalen Organisation teilzunehmen, sondern dies nur noch durch die Vermittlung der regionalen Organisation.
Ein zweites Problem sehe ich darin, dass die regionalen Organisation mit vorgefertigten Beschlüssen zur globalen Organisation kommen und nicht so flexibel sind, wie Vertreter von Staaten, weil die Vertreter der regionalen Organisation erst die Gremien informieren bzw. konsultieren müssen, die dortigen nationalen Vertreter wiederum ihre jeweilige Regierung, die jeweilige Regierung ihren Vertreter instruieren muss auf der Ebene der regionalen Organisation diesen Standpunkt zu vertreten, dann fasst die regionale Organisation einen Beschluss, sendet ihren Vertreter zur globalen Organisation usw.
Was ich damit verdeutlichen will: es besteht die Gefahr, dass das ganze in einer doppelten Pendeldiplomatie ausartet, die am Ende die globale Organisation noch handlungsunfähiger macht, als es der RdN ohnehin schon war.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Regionalismus scheint mehr dem Frieden dienlich zu sein, als Internationalismus.
Das mag für den regionalen Frieden richtig sein, was die globale Stabilität angeht, habe ich da noch meine Zweifel. Und ich befürchte, dass ich da bestätigt werde, wenn es uns nicht gelingt, die Polkrise rechtzeitig einzudämmen.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Freihandelszonen begrüßen wir immer, da sie Handel und Wirtschaft beleben und so Konflikte vorbeugen. Händler waren schon immer ein Garant für den kulturellen Austausch. Versteht man die andere Seite, läuft man seltener Gefahr einen Fauxpas zu begehen.
Auf internationaler Ebene wird das wohl eher schwer, wobei hier vllt. eine Handels- und Rohstoffkonferenz eine Möglichkeit wären.
Aber sie kennen ja solche Konferenzen, 100% sind geladen, 60% kommen und 30% nehmen aktiv teil.
Ich denke, wenn solche Organisationen mit handfesten Vorteilen für die Mitgliedstaaten aufwarten können, dass dann ein wesentlich höheres Interesse an einer Mitgliedschaft und aktiven Mitarbeit gibt, als wenn die Organisation sich auf eine reine Gesprächsplattform beschränkt; wobei aus Sicht der Unionsregierung die Schaffung einer Gesprächsplattform schon ein Erfolg der internationalen Diplomatie wäre.
 

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Registriert: Mi 9. Nov 2011, 00:16
Das kenne ich, man will etwas ändern, weiss aber nicht was, bzw. kann sich nicht auf einen Nenner einigen. Politik ist wahrlich überall gleich.

lacht

Nun der RdN, wie ich es bereits sagte, hat er, aus unserer Sicht, Konflikte nicht beigelegt sondern neue geschürt. Es diente doch gewissen Demagogen als Plattform, ja als Theater, um auf ihre eigenen Probleme hinzuweisen, und andere Staaten gegenüber anderen Nationen aufzuwiegeln.

Was interessiert Andro, was Albernia in Nerica tut? Was interessiert die DU, was in Tengoku passiert? Was interessiert den Wüstenstaat Targa, was am Nordpol passiert? Das ist lächerlich! Jeder will sich einfach nur aufspielen.

Es gibt keine weltweit einschneidende Zäsur die zu einer dauerhaften und nötigen Gründung einer internationalen Organisation geführt hat, der alle Nationen angehören.
Länder suchen sich Partner mit ähnlichen oder kongruenten Interessen.
Sehen sie z.B. Andro und die Polangelegenheit. Früher lagen wir im Dreibürgen und der Nordmark in einem recht harten Streit, da wir in der Polkommission waren. Nun suchen wir Gemeinsamkeiten was den Pol anbelangt.

Man kann Probleme suchen und Sanktionen fordern, was Konflikte erst recht anwachsen lässt, oder man versucht Probleme und Interessen mit Lösungsmöglichkeiten zu verbinden.

Bezüglich einer Gesprächsplattform zwischen den supranationalen Regionalbündnissen erachte ich es als einen ersten Schritt, wenn sich diese treffen würden.
ARS, OWZ/NA, MP, G-4 haben zusammen mehr Gewicht, als die Einzelstaaten.

Zumal jedem klar sein sollte, das es durchaus Hegemonie und Interesensgebiete gibt. Wie ich bereits eben sagte, was interessiert den Schneemann, was in der Wüste passiert, so interessieren wir uns nicht für Nerica, Astor, Salvagiti, Teile Antikas, Aurora oder Centonesien. Warum auch? Wenn wir nicht nach Astor fahren, kommt auch keiner zu uns mit seiner Flotte. Wenn jeder in seinem Gebiet bleibt, gibt es keinen Konflikt.

Internationale Diplomatie scheitert meist an kulturellen Unterschieden. Sagen wir mal die "westlichen" Staaten haben völlig andere Auffassungen als die Staaten Renzias oder sogar Teile Antikas. Von den Ländern des SBFBZ ganz zu schweigen.

Da kommt es schnell zum Fauxpas.
 

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Beitrag von Helen Bont »

Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Das kenne ich, man will etwas ändern, weiss aber nicht was, bzw. kann sich nicht auf einen Nenner einigen. Politik ist wahrlich überall gleich.

lacht
Sie sagen es, Exzellenz. In diesem Fall hilft nur der Dialog in der Hoffnung, doch noch eine allgemein akzeptable Lösung zu finden.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Nun der RdN, wie ich es bereits sagte, hat er, aus unserer Sicht, Konflikte nicht beigelegt sondern neue geschürt. Es diente doch gewissen Demagogen als Plattform, ja als Theater, um auf ihre eigenen Probleme hinzuweisen, und andere Staaten gegenüber anderen Nationen aufzuwiegeln.
Nun, der RdN hatte zwar herzlich wenig Möglochkeiten, Konflikte einzudämmen, aber ich würde jetzt nicht so weit gehen zu behaupten, dass der RdN als Institution konfliktverschärfend gewirkt hat oder Konflikte erst geschaffen hat.
Ja, ich weiß, es gab Provokationen von manchem Delegierten, auch gegenüber meiner eigenen Person, nur habe ich diese dann an mir abperlen lassen.
[/quote]
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Was interessiert Andro, was Albernia in Nerica tut? Was interessiert die DU, was in Tengoku passiert? Was interessiert den Wüstenstaat Targa, was am Nordpol passiert? Das ist lächerlich! Jeder will sich einfach nur aufspielen.
Wie bereits gesagt: die Hohe Polkommission war eine politische Entscheidung der Teilnehmerstaaten der internationalen Polkonferenz, an der auch Andro teilgenommen hat. Und diese politische Entscheidung lautete: die Pole sind als Erbe der gesamten Menschheit zu schützen. Dementsprechend hat eigentlich jeder Staat ein Interesse daran, dass diese Zielsetzung auch eingehalten wird.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Es gibt keine weltweit einschneidende Zäsur die zu einer dauerhaften und nötigen Gründung einer internationalen Organisation geführt hat, der alle Nationen angehören.
Länder suchen sich Partner mit ähnlichen oder kongruenten Interessen.
Richtig. Die Motivation der Unionsregierung liegt daher auch eher in einer Abwägung der Vor- und Nachteile
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Sehen sie z.B. Andro und die Polangelegenheit. Früher lagen wir im Dreibürgen und der Nordmark in einem recht harten Streit, da wir in der Polkommission waren. Nun suchen wir Gemeinsamkeiten was den Pol anbelangt.
Dafür droht nun ein Konflikt mit den Mitgliedstaaten der Hohen Polkommission. Ich kann nicht erkennen, welchen Vorteil sich Andro davon verspricht, ausser, dass es sich an die Vorgaben der Polkonvention nicht mehr gebunden fühlt.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Man kann Probleme suchen und Sanktionen fordern, was Konflikte erst recht anwachsen lässt, oder man versucht Probleme und Interessen mit Lösungsmöglichkeiten zu verbinden.
Das sehe ich genauso, Exzellenz. Deswegen hält die Unionsregierung auch an der Hohen Polkommission fest: weil sie genau das anstrebt: das Problem der unterschiedlichen Interessen mit Lösungsmöglichkeiten zu verbinden.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Bezüglich einer Gesprächsplattform zwischen den supranationalen Regionalbündnissen erachte ich es als einen ersten Schritt, wenn sich diese treffen würden.
ARS, OWZ/NA, MP, G-4 haben zusammen mehr Gewicht, als die Einzelstaaten.
Was das größere Gewicht angeht, stimme ich Ihnen zu. Nur sehe ich nach wie vor das geschilderte Problem und die damit verbundene Gefahr, dass diese internationale Organisation noch weniger entscheidungsfähig ist, als der untergangene RdN.
Auch dürfte es effektiver sein, wenn die Regierung eines Staates direkt über ihren Delegierten ihre Meinung darlegen kann, als wenn dies über eine regionale Organisation vermittelt geschieht.
Auch sollte man nicht vergessen, dass eine Reihe Staaten keiner regionalen Organisation angehört. Diese wären draussen vor.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Zumal jedem klar sein sollte, das es durchaus Hegemonie und Interesensgebiete gibt. Wie ich bereits eben sagte, was interessiert den Schneemann, was in der Wüste passiert, so interessieren wir uns nicht für Nerica, Astor, Salvagiti, Teile Antikas, Aurora oder Centonesien. Warum auch? Wenn wir nicht nach Astor fahren, kommt auch keiner zu uns mit seiner Flotte. Wenn jeder in seinem Gebiet bleibt, gibt es keinen Konflikt.
Auch Sicht der Unionsregierung verträgt sich Hegemoniestreben nicht mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und der grundsätzlichen Souveränität der Staaten, da Hegemonie ja unter anderem bedeutet, anderen Völkern und Staaten den Willen des Hegemenons aufzurücken.
Und auch das Denken in Interessensphären halte ich für überholt.
Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
Internationale Diplomatie scheitert meist an kulturellen Unterschieden. Sagen wir mal die "westlichen" Staaten haben völlig andere Auffassungen als die Staaten Renzias oder sogar Teile Antikas. Von den Ländern des SBFBZ ganz zu schweigen.
Da kommt es schnell zum Fauxpas.
Und genau deswegen gibt es zum Dialog aus der Uninosregierung keine vernünftige Alternative. Denn nur der Dialog gibt einem die Chance den anderen zu verstehen und Konfliktpotentiale abzubauen.
 

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Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: Mi 9. Nov 2011, 00:16
Schon einen Dialog zu führen dürfte manch eine Nation als "Unart" auffassen und wieder verbal rebellieren. Wie bekommt man denn wirklich jede Nation an einen Tisch? Hierzu wäre wenn überhaupt eine Konferenz auf Ebene von Gesandten und Staatsbeamten ein erster Schritt, damit diese alles vorbereiten können.
Sicher aber wieder wird dann wieder die ein oder andere Nation nicht kommen, weil ein anderer Staat mit dem man nicht grün ist, teilnimmt.
Und schon geht das los.
Frieden stiften ist leicht, wenn manche Konflikte Jahre zurück liegen oder bis heute andauern.

Manch eine Nation ist so ultranationalistisch, dass sie nur ihre Seite anerkennt und alle anderen sollen "gefälligst ruhig sein".

Bezüglich der Hegemonie scheinen wir aneinander vorbei geredet zu haben.
Ich sprach eher von einer geographischen Sphäre für den eigenen Schutz. Sie merken, Andro hat da andere Auffassungen. Sie scheinen dies eher als Hegemonie über ein ganzes Gebiet von Staaten und deren Völker zu verstehen. Das meinte ich nicht.

Immerhin haben wir derzeit zwei militärische Blöcke, MP und NA die sich belauern und weiterhin zwei "Strukturen", den ARS und die G4 die sich vor allem im Westen und Osten der Welt befinden. Zum Glück sind g4 und ARS deutlich mehr an Handel, Wirtschaft und kulturellem Austausch interessiert denn dem Austausch von Kugeln und Dynamit.
 

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Posolo Federalnoi Respubliki Androja
Botschafter der Föderalen Republik Andro
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