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Ich nicht. Sollte mein Vorschlag - gerne auch modifiziert - keine Beachtung finden, werde ich nach 12 Jahren Ratelon mich zurückziehen. Das Argument des unregierbaren ist keins, weil wir keine 20 Neubürger pro Jahr haben - eher 4 bis 6. Leute, seht die Realität.Original von Rovan Trautmann
Den Vorschlag mit den verwaltungszonen und Gouverneuren finde ich gut.
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Registriert: Do 3. Jan 2013, 15:31
Was für ein verstörendes, wähler-verachtendes Weltbild - und das von der Unionskanzlerin. Ob sich die Regierung einer Opposition ausgesetzt sieht und befürchten muss, abgewählt zu werden, hängt damit zusammen, ob sie gute Arbeit leistet und nichts weiter.Original von Helen Bont
Würde jeder Unionsbürger automatisch Mitglied im Unionsparlament werden, würde das Land Gefahr laufen unregierbar zu werden, denn sobald die Mehrheit sich ändert - und das kann im Extremfall täglich geschehen - wäre die Unionsregierung dauernd mit Misstrauensanträgen konfrontiert.
MITGLIED - LINKE LISTE E. V.
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Herr Napoletitani ich finde es toll, dass sie sich kokrete Gedanken machen und finde ihren Entwurf sehr gut. Diesen kann man gut als Diskussionsbasis verwenden.
Ich sehe es halt als problematisch an, wenn ich die jetzigen Kompetenzen des Unionsrats betrachte, dass diese Personen gleichzeitig Abgeordnete im Parlament sind. Das führt zu abstrusen Situationen.
SIe Frau Ravdez mäßigen sich bitte im Ton!
Ich sehe es halt als problematisch an, wenn ich die jetzigen Kompetenzen des Unionsrats betrachte, dass diese Personen gleichzeitig Abgeordnete im Parlament sind. Das führt zu abstrusen Situationen.
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Mitglied der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
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Ich wüsste gerne, was am Gouverneurs-System schlank sein soll?
Wenn die Anzahl der Verwaltungszonen gleichbleibend ist mit der jetzigen Anzahl der Unionsländer, müssen auch erst einmal Personen gefunden werden, die man zu Gouverneuren ernennen kann. Da diese ja nicht mehr gewählt werden würden.
Wegfallen würde die Wahl. Mehr aber auch nicht.
Behält sich die Unionsregierung vor, die Verwaltungszonen neu zuzuschneiden?
Was passiert mit inaktiven Gouverneuren?
Kommt mir vor wie ein diktatorisches System.
Wenn die Anzahl der Verwaltungszonen gleichbleibend ist mit der jetzigen Anzahl der Unionsländer, müssen auch erst einmal Personen gefunden werden, die man zu Gouverneuren ernennen kann. Da diese ja nicht mehr gewählt werden würden.
Wegfallen würde die Wahl. Mehr aber auch nicht.
Behält sich die Unionsregierung vor, die Verwaltungszonen neu zuzuschneiden?
Was passiert mit inaktiven Gouverneuren?
Kommt mir vor wie ein diktatorisches System.
Zuletzt geändert von Alexander Steinhoff am Fr 14. Jun 2013, 10:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Ich Frage mich gerade, ob Du überhaupt weißt, dass wir hier simoff sind und in der Lage bist - intellektuell - simoff/simon zu trennen.Original von Rovan Trautmann
Herr Napoletitani ich finde es toll, dass sie sich kokrete Gedanken machen und finde ihren Entwurf sehr gut. Diesen kann man gut als Diskussionsbasis verwenden.
Ich sehe es halt als problematisch an, wenn ich die jetzigen Kompetenzen des Unionsrats betrachte, dass diese Personen gleichzeitig Abgeordnete im Parlament sind. Das führt zu abstrusen Situationen.
SIe Frau Ravdez mäßigen sich bitte im Ton!
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Registriert: Mo 19. Dez 2011, 14:44
Nachdem´s hier mittlerweile schon zig Foren gibt indem das Thema besprochen wird, Entschuldigung, was für eine gravierenden Fehler den ich begangen, huuuuu.
Deine Äktivitäten die letzen Monate waren auch nicht gerade sonderlich toll, geh einfach wenn´s dir hier nicht mehr passt Mr. Brain Bug.
Deine Äktivitäten die letzen Monate waren auch nicht gerade sonderlich toll, geh einfach wenn´s dir hier nicht mehr passt Mr. Brain Bug.
Mitglied der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
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Mit einer solchen Einstellung wirst Du gar nichts erreichen, auuser dass Du der letzte bist, der hier noch das Licht ausmachen darf.Original von Massimiliano Napolitani
Ich nicht. Sollte mein Vorschlag - gerne auch modifiziert - keine Beachtung finden, werde ich nach 12 Jahren Ratelon mich zurückziehen. Das Argument des unregierbaren ist keins, weil wir keine 20 Neubürger pro Jahr haben - eher 4 bis 6. Leute, seht die Realität.
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Beiträge: 1450
Registriert: Fr 4. Sep 2009, 17:05
So, und jetzt das Gemotze noch einmal an die Adresse von FrauOriginal von Massimiliano Napolitani
Ich Frage mich gerade, ob Du überhaupt weißt, dass wir hier simoff sind und in der Lage bist - intellektuell - simoff/simon zu trennen.
Ravdez für das folgende Zitat ...
... und wir können uns hoffentlich etwas nüchterner der Problematik widmen.Original von Maria-Zeh Ravdez
Was für ein verstörendes, wähler-verachtendes Weltbild - und das von der Unionskanzlerin. Ob sich die Regierung einer Opposition ausgesetzt sieht und befürchten muss, abgewählt zu werden, hängt damit zusammen, ob sie gute Arbeit leistet und nichts weiter.
Ich sehe es wie Frau Bont:
Bei einer Mitspielerschaft von maximal sieben aktiven Hauptidentäten, ist eine Struktur für rund 40 HIDs oder mehr nicht machbar. Entweder wir stellen uns dieser Realität oder wir lassen es bleiben.
Mitglied des Unionsparlaments
MITGLIED - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION
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Registriert: So 14. Apr 2013, 21:28
Ein Bürgerparlament hat für kleine Nationen bzw. für Nationen mit wenig Mitspieler viele Vorteile. Im Prinzip hat man auch immer ein funktionsfähiges Parlament und die Machtverschiebungen bieten einen gekonnten Reitz sofern eben die Rahmenbedingungen dafür stehen. Allerdings würde ich vorschlagen, einen SimOn-Interne Lösung zu erarbeiten also Sprich die simulative Schaffung eines Verfassungskonvents, als sich hier im SimOff die Köpfe einzuschlagen.
Es grüßt,
Herr Rouwen van Hooydonk
Herr Rouwen van Hooydonk