
Neues aus Heroth
1. Unionskomissar entlastet.
2. Heroth räumt Unionsangehörigen das aktive und passive Wahlrecht ein.
3. Heroth hebt die Einbürgerungsfrist auf.
4. Der Präsident des Abgeordnetenhauses Napolitani zur Länderfusion mit Freistein.
1. Unionskommissar entlastet
Nachdem der amtierende Präsident des Abgeordnetenhauses von Heroth die Amtsgeschäfte des Primo Ministro in Übereinstimmung mit der Landesverfassung übernommen hat, bedankte er sich bei Roland Kuntz. "Ich stelle fest, dass die Unionsrepublik Heroth ihre Pflichten gegenüber der Union fortan erfüllen kann und Sie als Unionskommissar entlastet sind. Ich werde im Verlauf des Tages mich im Unionsrat als Vertreter der Republik Heroth melden und umgehend Wahlen für das Amt des Primo Ministro ausschreiben. Ich bedanke mich für Ihre Mühe und Ihr Engagment."
Die Wahlen zum Primo Ministro wurden unverzüglich auf den 27.05.2012 gesetzt.
2. Heroth räumt Unionsangehörigen das aktive und passive Wahlrecht ein.
Nach einer Gesetzesvorlage will Heroth dem Beispiel aus Katista folgen und fortan auch Unionsangehörige das Wahlrecht einräumen. Anders als in Katista sollen Unionsangehörige in Heroth passives und aktives Wahlrecht erhalten.
3. Heroth hebt die Einbürgerungsfrist auf.
Der Präsident des Abgeordnetenhauses brachte am heutigen Tag ein Gesetzesentwurf ins Abgeordnetenhaus, wonach die Frist für die Einbürgerung aufgehoben werden soll. Alle Unionsbürger und Unionsangehörige können, sobald Sie Ihren Erstwohnsitz in Heroth genommen haben, im Abgeordnetenhaus aktiv mitbestimmen. "Die Fristen zur Einbürgerung wurden damals eingeführt um die Nationen vor Wahlvieh zu schützen", so Napolitani, "und heute wären wir froh welches zu haben." Napolitani will keine unnötigen Hürden für das Engagment neuer Bürger.
4. Der Präsident des Abgeordnetenhauses Napolitani zur Länderfusion mit Freistein.
Der Präsident des Abgeordnetenhauses in Heroth, Massimiliano Napolitani, erklärte zur geplanten Fusion mit dem Freistaat Freistein: "Einer Fusion beider Länder werden ich nicht zustimmen, sofern der Unionsrat nicht reformiert wird. Länder, die fusionieren und eine schlanke Landesadministration schaffen dürfen nicht bestraft werden, indem ihre Stimme in der Landesvertretung verfällt." Napolitani schlägt vor dem Vertreter eines Fusionslandes zwei Stimmen einzuräumen. "Es trifft sich gut, dass ein Verfechter der Länderfusion gerade ins Unionskanzleramt will.", so Napolitani.
Prof. Dr. med. Anaïs Gribonne-Fritz