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Registriert: Fr 4. Mai 2012, 16:23
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Neues aus Heroth

1. Unionskomissar entlastet.
2. Heroth räumt Unionsangehörigen das aktive und passive Wahlrecht ein.
3. Heroth hebt die Einbürgerungsfrist auf.
4. Der Präsident des Abgeordnetenhauses Napolitani zur Länderfusion mit Freistein.

1. Unionskommissar entlastet
Nachdem der amtierende Präsident des Abgeordnetenhauses von Heroth die Amtsgeschäfte des Primo Ministro in Übereinstimmung mit der Landesverfassung übernommen hat, bedankte er sich bei Roland Kuntz. "Ich stelle fest, dass die Unionsrepublik Heroth ihre Pflichten gegenüber der Union fortan erfüllen kann und Sie als Unionskommissar entlastet sind. Ich werde im Verlauf des Tages mich im Unionsrat als Vertreter der Republik Heroth melden und umgehend Wahlen für das Amt des Primo Ministro ausschreiben. Ich bedanke mich für Ihre Mühe und Ihr Engagment."

Die Wahlen zum Primo Ministro wurden unverzüglich auf den 27.05.2012 gesetzt.

2. Heroth räumt Unionsangehörigen das aktive und passive Wahlrecht ein.
Nach einer Gesetzesvorlage will Heroth dem Beispiel aus Katista folgen und fortan auch Unionsangehörige das Wahlrecht einräumen. Anders als in Katista sollen Unionsangehörige in Heroth passives und aktives Wahlrecht erhalten.

3. Heroth hebt die Einbürgerungsfrist auf.
Der Präsident des Abgeordnetenhauses brachte am heutigen Tag ein Gesetzesentwurf ins Abgeordnetenhaus, wonach die Frist für die Einbürgerung aufgehoben werden soll. Alle Unionsbürger und Unionsangehörige können, sobald Sie Ihren Erstwohnsitz in Heroth genommen haben, im Abgeordnetenhaus aktiv mitbestimmen. "Die Fristen zur Einbürgerung wurden damals eingeführt um die Nationen vor Wahlvieh zu schützen", so Napolitani, "und heute wären wir froh welches zu haben." Napolitani will keine unnötigen Hürden für das Engagment neuer Bürger.

4. Der Präsident des Abgeordnetenhauses Napolitani zur Länderfusion mit Freistein.
Der Präsident des Abgeordnetenhauses in Heroth, Massimiliano Napolitani, erklärte zur geplanten Fusion mit dem Freistaat Freistein: "Einer Fusion beider Länder werden ich nicht zustimmen, sofern der Unionsrat nicht reformiert wird. Länder, die fusionieren und eine schlanke Landesadministration schaffen dürfen nicht bestraft werden, indem ihre Stimme in der Landesvertretung verfällt." Napolitani schlägt vor dem Vertreter eines Fusionslandes zwei Stimmen einzuräumen. "Es trifft sich gut, dass ein Verfechter der Länderfusion gerade ins Unionskanzleramt will.", so Napolitani.
 

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Registriert: Mo 18. Mai 2009, 08:50
Das sind überaus erfreuliche Nachrichten. Besonders interessant finde ich, dass Heroth Unionsangehörigen aktives und passives Wahlrecht einräumt und die Einbürgerungsfrist aufhebt. Ich bin auf die Entwicklungen gespannt.

Übrigens heißt das Land, das ich regiere, Salbor-Katista. ;)
 

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Alexander Krüger
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
parteilos
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Registriert: Mi 19. Jan 2011, 14:30
Zwei Stimmen für zusammengeschlossene Länder? Dann kann ich für Roldem gleich drei beanspruchen, wurde das Land doch 1905 aus dem Fürstentum Metternich, der Reichsgrafschaft Montary und dem reichsunmittelbaren Gebiet der Kronkolonie gebildet...
 

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BildProf. Dr. med. Anaïs Gribonne-Fritz

Unionsbotschafterin a.D., Premierministerin von Roldem a.D.

Medical Director des Montarian Portman University Hospital
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Registriert: Di 8. Mai 2012, 12:14
Sehr interessant.
Auch der Punkt, der Neubürger betrifft. In Zeiten von Personalmangel sollte man die Einbürgerungsfrist vielleicht ein wenig überdenken.
Wenn man wieder mehr Einwühner hat, kann man es ja wieder ändern.
 

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Beitrag von Helen Bont »

Ich beglückwünsche Herrn Napolitani zur Übernahme des Amtes des Premierministers in Heroth und wünsche ihm Glück und Erfolg in der Amtsführung; wir haben Aktivität in den Ländern dringend nötig.
Was die Unterscheidung zwischen Unionsbürger und Unionsangehöriger angeht, so sollten zir diese jedoch auch in den Ländern aufrecht erhalten und das aktive Wahlrecht auf die Unionsbürger beschrânken.
Was den Unionsrat angeht, sollten zir bei dem Prinzip "ein Land, eine Stimme" bleiben. Dadurch wird niemand bestraft, sondern der Tatsache Rechnung getragen, dass mit der Fusion von zwei oder mehr Ländern ein neues einheitliches Unionsland geschaffen wurde.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Die Aufhebung der Einbürgerungsfrist halt ich für sehr bedenklich, aber es ist ihr Land, Herr Napolitani. Ihre weite Auslegung der Gesetze, bzw. ihrer Landesverfassung habe ich ja schon kennengelernt.

Ich sehe es nicht als Strafe an, dass ein aus einer Fusion gebildetes Unionsland nur noch eine gemeinsame Stimme hat. Das fördert nur den Zusammenhalt im Land.
 

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gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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