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Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Nachdem die SPDU eventuell selbst nicht mit ihrem 3. Sitz gerechnet hat, und deshalb der 3. Sitz der Sozialdemokraten verfällt, haben KDU und SPDU gleich viele Sitze. Die SPDU hat die Wahl gewonnen, aber nach Sitzen ist alles offen. Jetzt heißt es verhandeln und ein gutes Ergebnis für die DU und die Organisation von Unions- und Länderebenen zu gestalten.
Kamler Johanssen,
sozialliberalistisch,
ehemaliger kommissarischer Unionsvorsitzender der FLA
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Darf man das großzügig als Annahme der Einladung werten?Original von Kamler Johanssen
Nachdem die SPDU eventuell selbst nicht mit ihrem 3. Sitz gerechnet hat, und deshalb der 3. Sitz der Sozialdemokraten verfällt, haben KDU und SPDU gleich viele Sitze. Die SPDU hat die Wahl gewonnen, aber nach Sitzen ist alles offen. Jetzt heißt es verhandeln und ein gutes Ergebnis für die DU und die Organisation von Unions- und Länderebenen zu gestalten.
Palin Waylan-Majere OEL
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Das muss parteiintern noch abgestimmt werden, ich persönlich plädiere aber durchaus für offene Verhandlungen. Es werden vermutlich sowieso alle Parteien zunächst einmal miteinander verhandeln. In dem Fall sogar CSP und FLA. Und sogar - KDU und CSP. 8oOriginal von Palin Waylan-Majere
Darf man das großzügig als Annahme der Einladung werten?
Das ist, bei allen inhaltlich-philosophischen Unterschieden, auch ein Zeichen für das Interesse am Wiederaufblühen der DU.
Kamler Johanssen,
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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Auch ich halte eine solche Lösung für gangbar und sinnvoll.Original von Palin Waylan-Majere
An ein solche Konstruktion hatte ich dieser Tage auch mal gedacht. Ich denke ohnehin, dass das Thema Wahlgesetz weiterhin ein Dauerbrenner sein wird, da gibt es bekanntermaßen einige Probleme.
Ich würde eine Initiative aus der Mitte des Unionsrates heraus sehr begrüßen.
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Eine solche Lösung, dass der Unionsrat die Initiative ergreift, um zu regeln, wie das Unionsparlament gewählt ist, wäre lediglich ein Armutszeugnis für das Unionsparlament.Original von SRM
Auch ich halte eine solche Lösung für gangbar und sinnvoll.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Manche brauchen wohl etwas Nachhilfe in Verfassungskunde. Die Länder wirken an der Gesetzgebung mit, der Unionsrat hat - ebenso wie die Unionsregierung - ein Initiativrecht zur Gesetzgebung, ohne dass es diesbezüglich eine Einschränkung gibt, für welche Politikfelder das Initiativrecht gilt. Das ist auch gut so. Warum sollten wir auf die Expertise der Länder verzichten? Das Wahlgesetz geht ja schließlich uns alle an.
Im übrigen gibt es bereits eine Initiative zum Wahlgesetz, die seit Dezember vorliegt. Aus der Mitte des Unionsparlamentes heraus. Grund zum lamentieren gibt es also nicht, Herr Sperling.
Im übrigen gibt es bereits eine Initiative zum Wahlgesetz, die seit Dezember vorliegt. Aus der Mitte des Unionsparlamentes heraus. Grund zum lamentieren gibt es also nicht, Herr Sperling.
Palin Waylan-Majere OEL
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Das es nun Gespräche zwischen SPDU, FLA und CSP gibt kann ich bestätigen. Die KDU ist auf die CSP bisher nicht zugekommen. Wobei ich sagen kann, dass die erste Option eine Koalition mit SPDU-Beteiligung wäre, da hier eher programmatische Zugeständnisse zu erwarten sind.Original von Kamler Johanssen
Das muss parteiintern noch abgestimmt werden, ich persönlich plädiere aber durchaus für offene Verhandlungen. Es werden vermutlich sowieso alle Parteien zunächst einmal miteinander verhandeln. In dem Fall sogar CSP und FLA. Und sogar - KDU und CSP. 8o
Das ist, bei allen inhaltlich-philosophischen Unterschieden, auch ein Zeichen für das Interesse am Wiederaufblühen der DU.
Stellvertretender Unionskanzler a.D.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
In der letzten Legislatur hat die Zusammenarbeit mit der CSP, insbesondere mit deren Frontmann Johannes Georg Graf von Falkenstein, schon gut funktioniert.
Durch den Eintritt der FLA in die Unionsregierung - in Person von Tony Gold - sehe ich auch in dieser Richtung gute Anknüpfungspunkte. Kamler Johanssen hat als Mitarbeiter des diplomatischen Dienstes ebenfalls keine Scheu gezeigt, mit einem sozialdemokratisch geführten Ministerium zusammen zu arbeiten.
Da wir als SPDU Fraktion jedoch keine Option a priori ausschließen wollen, haben wir auch die KDU als zweitstärkste und uns an realen Sitzen ebenbürtige Kraft zu Gesprächen eingeladen. Die Arbeit von Helen Bont wurde nicht ohne Grund mit der Aufnahme in die Ehrenlegion der Demokratischen Union gewürdigt.
Durch den Eintritt der FLA in die Unionsregierung - in Person von Tony Gold - sehe ich auch in dieser Richtung gute Anknüpfungspunkte. Kamler Johanssen hat als Mitarbeiter des diplomatischen Dienstes ebenfalls keine Scheu gezeigt, mit einem sozialdemokratisch geführten Ministerium zusammen zu arbeiten.
Da wir als SPDU Fraktion jedoch keine Option a priori ausschließen wollen, haben wir auch die KDU als zweitstärkste und uns an realen Sitzen ebenbürtige Kraft zu Gesprächen eingeladen. Die Arbeit von Helen Bont wurde nicht ohne Grund mit der Aufnahme in die Ehrenlegion der Demokratischen Union gewürdigt.
Palin Waylan-Majere OEL
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Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Diese Offenheit ist der derzeitigen Situation angemessen, daher begrüße ich sie. Die FLA stimmt derzeit noch parteiintern ab. Ich wurde zwar mit freiem Mandat in das Unionsparlament gewählt, will aber auch die Partei, für die ich kandidiert habe, vor Eingehen von eventuellen Koalitionen befragen.Original von Palin Waylan-Majere
Da wir als SPDU Fraktion jedoch keine Option a priori ausschließen wollen, haben wir auch die KDU als zweitstärkste und uns an realen Sitzen ebenbürtige Kraft zu Gesprächen eingeladen. Die Arbeit von Helen Bont wurde nicht ohne Grund mit der Aufnahme in die Ehrenlegion der Demokratischen Union gewürdigt.
Kamler Johanssen,
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Herr Johansen, ich denke sie sind ein Sympatischer und verständiger Mensch . Ich kann sie nur beschwöhren im sinne ihrer Partei und der gesamten Union, werden sie nicht zum Steigbügelhalter der Roten.
Zuletzt geändert von Hans Sack am Di 11. Jan 2011, 19:27, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
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