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Wer Länderfusionen oder gleichwertige Effizienzsteigerung ablehnt, ignoriert die Realität der Union. Man muß sich nur die Landesparlamente ansehen, um zu realsieren, daß in den Ländern nicht mehr viel läuft. Es mag sein, daß das ein oder andere Land von ein, zwei oder drei Aktivposten lebt - das ist dann aber auch schon das Optimum. Nein, es müssen in dieser Hinsicht radikale Schritte unternommen werden, um einen aktiven Föderalismus zu erhalten. Alles andere ist Kappes.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Auch dieser Weg findet meine Zustimmung, ich befürchte nur, dass es - auch wenn ich ihre Initiative gesehen habe, Herr Popinga - hier bei einer Forderung bleibt und es schwer wird, diese Idee umzusetzen.
Es ist die richtige Herangehensweise, es bleibt jedoch zu erwarten, dass kein Unionsland freiwillig die eigene Souveräität abgibt, sondern dazu neigen wird, mit dem Finger auf den Nachbarn zu zeigen.
Ich hoffe jedoch dass ich mich irre und manche Landespolitiker die Weitsicht zeigen, die bei diesem Thema benötigt wird.
Es ist die richtige Herangehensweise, es bleibt jedoch zu erwarten, dass kein Unionsland freiwillig die eigene Souveräität abgibt, sondern dazu neigen wird, mit dem Finger auf den Nachbarn zu zeigen.
Ich hoffe jedoch dass ich mich irre und manche Landespolitiker die Weitsicht zeigen, die bei diesem Thema benötigt wird.
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Wie ich bereits in mehreren Gremien, Arbeitsgruppen und auch in versch. Diskussionen mitgeteilt habe, sehe ich Länderzusammenlegunen bzw. -fusionen als absolut das falsche Signal an und bin aus diesem Grund strikt dagegen.
Die Probleme in der Landespolitik versch. Unionsländer (teilweise auch in der Unionspolitik) haben nicht mit unserem System heir zu tun, sondern mit der fehlenden Moral, dem fehlenden Einsatz und dem fehlenden Ehrgeiz für sein Land etwas zu leisten. Dieses Problem ändern wir nicht durch Zusammenlegungen, sondern mit dem Aufzeigen der Wertigkeit von Landespolitik, dem Aufzeigen der gestalterischen, entwicklungstechnischen und politischen Möglichkeiten der Landespolitik. Warum soll ein Unionsland wie z. B. der Freistaat Freistein "bestraft" werden mit einer Zusammenlegung mit einem inaktiven Unionsland in dem alle Politik einfach bequem in die Unionspolitik geflüchtet sind? Freistein hat eine aktive Landespolitik mit vielen guten Entwicklungen wie Wirtschafts-, Sozial-, Innenpolitik, usw.
Von dem Verlust von eigenen Identitäten und Kulturen möchte ich hier gar nicht sprechen.
Es müssen wieder mehr Anreize her, aktiv in der Landespolitik zu arbeiten, im Unionsrat mizugestalten und dauerhat für ein Land zu arbeiten und zu regieren. Wir müssen die Leute, die eine derartige Verantwortung übernehmen wieder motivieren und auch belohnen.
Landespolitik ist super und sehr attraktiv, ich bin doch auch voll und ganz für Freistein da, obwohl mehrere Möglichkeiten da sind und waren, einfach in die Unionspoltik zu wechseln.
Lassen Sie uns also mehr über unsere Werte und unsere Moral reden und diskutieren, wie wir es schaffen, Landespolitik wieder reizvoll zu machen.
Das einzige, womit ich mich anfreunden könnte, das habe ich ja auch schon angedeutet, wäre KURZFRISTIGE Regierungsübernahmen, z. B. statt Unionsexekutionen, usw. Das soll bedeuten, ein aktiver Regierungschef regiert "aushilfsweise" ein anderes Land (nach den dort gültigen Gesetzen - in "seinem" Land nach den dortigen Gesetzen) zusätzlich, es muss hier aber klar und deutlich ein zeitliches Limit gesetzt werden.
Und glauben Sie mir, gerade mir liegt viel an Landes- UND Unionspolitik, ich weiss wovon ich rede, ich übernehme Verantwortung für beides, als Ministerpräsident und Unionsratspräsident. Ich glaube fehlende Weitsicht, usw. gibt es hier bei niemandem. Denn niemand weiss, ob sich unsere Probleme durch versch. Massnahmen wirklich auflösen oder ob wir es hier im Land einfach noch bequemer für alle Politiker machen und alles noch verschlimmern.
Die Probleme in der Landespolitik versch. Unionsländer (teilweise auch in der Unionspolitik) haben nicht mit unserem System heir zu tun, sondern mit der fehlenden Moral, dem fehlenden Einsatz und dem fehlenden Ehrgeiz für sein Land etwas zu leisten. Dieses Problem ändern wir nicht durch Zusammenlegungen, sondern mit dem Aufzeigen der Wertigkeit von Landespolitik, dem Aufzeigen der gestalterischen, entwicklungstechnischen und politischen Möglichkeiten der Landespolitik. Warum soll ein Unionsland wie z. B. der Freistaat Freistein "bestraft" werden mit einer Zusammenlegung mit einem inaktiven Unionsland in dem alle Politik einfach bequem in die Unionspolitik geflüchtet sind? Freistein hat eine aktive Landespolitik mit vielen guten Entwicklungen wie Wirtschafts-, Sozial-, Innenpolitik, usw.
Von dem Verlust von eigenen Identitäten und Kulturen möchte ich hier gar nicht sprechen.
Es müssen wieder mehr Anreize her, aktiv in der Landespolitik zu arbeiten, im Unionsrat mizugestalten und dauerhat für ein Land zu arbeiten und zu regieren. Wir müssen die Leute, die eine derartige Verantwortung übernehmen wieder motivieren und auch belohnen.
Landespolitik ist super und sehr attraktiv, ich bin doch auch voll und ganz für Freistein da, obwohl mehrere Möglichkeiten da sind und waren, einfach in die Unionspoltik zu wechseln.
Lassen Sie uns also mehr über unsere Werte und unsere Moral reden und diskutieren, wie wir es schaffen, Landespolitik wieder reizvoll zu machen.
Das einzige, womit ich mich anfreunden könnte, das habe ich ja auch schon angedeutet, wäre KURZFRISTIGE Regierungsübernahmen, z. B. statt Unionsexekutionen, usw. Das soll bedeuten, ein aktiver Regierungschef regiert "aushilfsweise" ein anderes Land (nach den dort gültigen Gesetzen - in "seinem" Land nach den dortigen Gesetzen) zusätzlich, es muss hier aber klar und deutlich ein zeitliches Limit gesetzt werden.
Und glauben Sie mir, gerade mir liegt viel an Landes- UND Unionspolitik, ich weiss wovon ich rede, ich übernehme Verantwortung für beides, als Ministerpräsident und Unionsratspräsident. Ich glaube fehlende Weitsicht, usw. gibt es hier bei niemandem. Denn niemand weiss, ob sich unsere Probleme durch versch. Massnahmen wirklich auflösen oder ob wir es hier im Land einfach noch bequemer für alle Politiker machen und alles noch verschlimmern.
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Man muß es doch mal ganz klar benennen: Kein Unionsland hat eine aktive Landespoltik. Einzelne Unionsländer, z.B. auch Freistein, haben aktive Landespoltiker - das ist auch sehr löblich. Ein bis zwei aktive Landespolitiker machen aber noch keinen Frühling, bzw. eine aktive Landespolitik.
Man muß doch nur in die einzelnen Länder und deren Landtage schauen - da läuft nicht mehr viel; übrigens leiden die Länder oftmals nicht daran, daß sich zu viele der Unionspolitik verschrieben haben, es sind meistens einfach nicht mehr genug Bürger vorhanden, um ein aktives Staatsleben aus Regierung, Opposition, Kultur usw. zu ermöglichen.
Wir müssen endlich die Realitäten anerkennen.
Man muß doch nur in die einzelnen Länder und deren Landtage schauen - da läuft nicht mehr viel; übrigens leiden die Länder oftmals nicht daran, daß sich zu viele der Unionspolitik verschrieben haben, es sind meistens einfach nicht mehr genug Bürger vorhanden, um ein aktives Staatsleben aus Regierung, Opposition, Kultur usw. zu ermöglichen.
Wir müssen endlich die Realitäten anerkennen.
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Registriert: Mi 27. Okt 2010, 18:17
Herr Poppinga hat Recht, und Herr Cheman sollte mal die Augen aufmachen.
Sieben bzw. seinerzeit sogar acht Länder waren schon in Ratelons besten Zeiten einfach viel zu viel. Auch wenn Wettbewerb zwischen den Gliedstaaten natürlich zum Föderalismus gehört und eine seiner Stärken ist, darf dieser nicht in der strukturellen Lebensunfähigkeit einzelner Länder oder der Landesebene insgesamt enden. Denn das zerstört ihn über kurz oder lang.
Und genau diese Gefahr droht, wenn die Handlungsfähigkeit zu vieler Länder an einzelnen Personen hängt bzw. längst nicht mehr gegeben ist. Es ist sicherlich bemerkenswert, wenn es Herrn Cheman tatsächlich in keiner Weise frustriert, der Alleinunterhalter in Freistein sowie quasi auf Landesebene überhaupt zu sein. Aber mit sinnvollem und zukunftsfähigem Föderalismus hat das nichts mehr zu tun.
Die Länder brauchen politischen Pluralismus und Wettbewerb. Sie brauchen aktive Parlamente, egal ob direktdemokratisch oder repräsentativ-demokratisch. Sie brauchen alternative Wahlen zum Landesoberhaupt. Sie brauchen Diskussionen und einen gesunden Mix aus ausgehandelten Kompromissen und ergebnisoffenen Kampfabstimmungen.
Um das zu gewährleisten, reichen bei sieben Ländern und derzeit 31 Bürgern schlicht keine "Moral- und Motivationskampagnen". Mit im Schnitt 4,4 Bürgern kann man keine konstant aktive und vernünftige Landespolitik machen.
Und ohne die Leistungen des Herrn Cheman schmälern zu wollen - Freistein hat auch keine solche. Zu einer aktiven und vernünftigen Landespolitik gehören nämlich auch eine Opposition, gehören auch Initiativen von anderer Seite als der Landesregierung, gehören auch Diskussionen und Verhandlungen, Kompromisse und Kampfabstimmungen, gehören auch Wahlkämpfe und Wahlen mit wenigstens zwei Kandidaten. Kein Unionsland hat derzeit irgendwas davon.
Bevor der Vorwurf kommt, hier würden ja "nur die Länder schlecht gemacht": auf der Unionsebene sieht es auch nicht sehr viel besser aus. Sah es schon vor der gescheiterten Regierung Connor nicht, und wird es auch nach deren voraussichtlicher Abwahl nicht.
Aber gerade diese Situation ist eine Herausforderung auch an die Länder. Denn Föderalismus bedeutet nichts anderes als Staatsaufbau von unten nach oben. Die Bewältigung der schwerwiegenden Existenzkrise Ratelons ist auch Aufgabe der Länder. Von ihnen kann eine Erneuerung, kann ein Wiederaufbau ausgehen. Wenn sie sich neu aufstellen und neu organisieren. Wenn sie die Strukturen schaffen, die wieder eine aktive Landespolitik ermöglichen. Wenn sie für sich neue Bürger gewinnen, die damit ja automatisch auch Bürger Ratelons werden. Wenn sie wieder eine politische Aktivität entfalten, die nicht nur sie selbst voranbringt, sondern auch eine neue Generation von Unionspolitikern schult.
Damit hat das Gewirke des Herrn Cheman in Freistein - bei allem Respekt für seinen Einsatz und seinen Fleiß - aber einfach auch nichts zu tun. Herr Cheman spielt dort nur: "Ratelon, wie es vor zehn Jahren einmal war." In der Realität sieht das so aus, dass er Gesetzentwürfe verfasst, die dann im Landtag von ihm, Herrn Sperling und Herrn Johannsen einstimmig abgesegnet werden.
Natürlich, unter Verweis darauf kann man behaupten, Freistein sei doch mustergültig aktiv. Nur, was passiert mit Freistein, sollte Herr Cheman eines Tages einmal nicht mehr als Ministerpräsident zur Verfügung stehen? Er mag jetzt seinen Parteifreund und Stellvertreter Franz Sperling empfehlen, der die "gute und aktive Landespolitik" fortsetzen würde. Das glaubt aber wahrscheinlich noch nicht einmal Herr Sperling selbst.
Und überhaupt, wem nutzt Herrn Chemans "gute und aktive Landespolitik" in Freistein eigentlich? Wo sind denn die Bürger, für die er diese macht? Wo sind die Bürger, die er von seiner Politik überzeugt? Wo sind die Gegner seiner Politik, die ihre eigenen Argumente vortragen, aber schließlich demokratisch überstimmt werden? Irgendwie ist es doch so, dass Herr Cheman das Freisteiner Gesetzesarchiv füllt wie sein persönliches Tagebuch. Wem nutzt das letztlich?
Will Ratelon seine Krise überwinden, braucht es zu allererst starke und aktive Länder. Stark und aktiv können die Länder aber nur wieder werden, indem sie ihre Kräfte bündeln. Indem sie wieder echten politischen Wettbewerb um Ideen wie uzm Personen ermöglichen. Niemandem nutzt es, wenn Herr Cheman sich selbst beweihräuchert und die übrigen Länder brachliegen.
Eine Neugliederung des Unionsgebietes kann ein echter erster Schritt zu einem Wiederaufschwung sein. Wenn man weitermacht wie bisher, geht es auch nur weiter wie bisher - nämlich abwärts. Mit Ratelon wie mit seinen Ländern.
Sieben bzw. seinerzeit sogar acht Länder waren schon in Ratelons besten Zeiten einfach viel zu viel. Auch wenn Wettbewerb zwischen den Gliedstaaten natürlich zum Föderalismus gehört und eine seiner Stärken ist, darf dieser nicht in der strukturellen Lebensunfähigkeit einzelner Länder oder der Landesebene insgesamt enden. Denn das zerstört ihn über kurz oder lang.
Und genau diese Gefahr droht, wenn die Handlungsfähigkeit zu vieler Länder an einzelnen Personen hängt bzw. längst nicht mehr gegeben ist. Es ist sicherlich bemerkenswert, wenn es Herrn Cheman tatsächlich in keiner Weise frustriert, der Alleinunterhalter in Freistein sowie quasi auf Landesebene überhaupt zu sein. Aber mit sinnvollem und zukunftsfähigem Föderalismus hat das nichts mehr zu tun.
Die Länder brauchen politischen Pluralismus und Wettbewerb. Sie brauchen aktive Parlamente, egal ob direktdemokratisch oder repräsentativ-demokratisch. Sie brauchen alternative Wahlen zum Landesoberhaupt. Sie brauchen Diskussionen und einen gesunden Mix aus ausgehandelten Kompromissen und ergebnisoffenen Kampfabstimmungen.
Um das zu gewährleisten, reichen bei sieben Ländern und derzeit 31 Bürgern schlicht keine "Moral- und Motivationskampagnen". Mit im Schnitt 4,4 Bürgern kann man keine konstant aktive und vernünftige Landespolitik machen.
Und ohne die Leistungen des Herrn Cheman schmälern zu wollen - Freistein hat auch keine solche. Zu einer aktiven und vernünftigen Landespolitik gehören nämlich auch eine Opposition, gehören auch Initiativen von anderer Seite als der Landesregierung, gehören auch Diskussionen und Verhandlungen, Kompromisse und Kampfabstimmungen, gehören auch Wahlkämpfe und Wahlen mit wenigstens zwei Kandidaten. Kein Unionsland hat derzeit irgendwas davon.
Bevor der Vorwurf kommt, hier würden ja "nur die Länder schlecht gemacht": auf der Unionsebene sieht es auch nicht sehr viel besser aus. Sah es schon vor der gescheiterten Regierung Connor nicht, und wird es auch nach deren voraussichtlicher Abwahl nicht.
Aber gerade diese Situation ist eine Herausforderung auch an die Länder. Denn Föderalismus bedeutet nichts anderes als Staatsaufbau von unten nach oben. Die Bewältigung der schwerwiegenden Existenzkrise Ratelons ist auch Aufgabe der Länder. Von ihnen kann eine Erneuerung, kann ein Wiederaufbau ausgehen. Wenn sie sich neu aufstellen und neu organisieren. Wenn sie die Strukturen schaffen, die wieder eine aktive Landespolitik ermöglichen. Wenn sie für sich neue Bürger gewinnen, die damit ja automatisch auch Bürger Ratelons werden. Wenn sie wieder eine politische Aktivität entfalten, die nicht nur sie selbst voranbringt, sondern auch eine neue Generation von Unionspolitikern schult.
Damit hat das Gewirke des Herrn Cheman in Freistein - bei allem Respekt für seinen Einsatz und seinen Fleiß - aber einfach auch nichts zu tun. Herr Cheman spielt dort nur: "Ratelon, wie es vor zehn Jahren einmal war." In der Realität sieht das so aus, dass er Gesetzentwürfe verfasst, die dann im Landtag von ihm, Herrn Sperling und Herrn Johannsen einstimmig abgesegnet werden.
Natürlich, unter Verweis darauf kann man behaupten, Freistein sei doch mustergültig aktiv. Nur, was passiert mit Freistein, sollte Herr Cheman eines Tages einmal nicht mehr als Ministerpräsident zur Verfügung stehen? Er mag jetzt seinen Parteifreund und Stellvertreter Franz Sperling empfehlen, der die "gute und aktive Landespolitik" fortsetzen würde. Das glaubt aber wahrscheinlich noch nicht einmal Herr Sperling selbst.
Und überhaupt, wem nutzt Herrn Chemans "gute und aktive Landespolitik" in Freistein eigentlich? Wo sind denn die Bürger, für die er diese macht? Wo sind die Bürger, die er von seiner Politik überzeugt? Wo sind die Gegner seiner Politik, die ihre eigenen Argumente vortragen, aber schließlich demokratisch überstimmt werden? Irgendwie ist es doch so, dass Herr Cheman das Freisteiner Gesetzesarchiv füllt wie sein persönliches Tagebuch. Wem nutzt das letztlich?
Will Ratelon seine Krise überwinden, braucht es zu allererst starke und aktive Länder. Stark und aktiv können die Länder aber nur wieder werden, indem sie ihre Kräfte bündeln. Indem sie wieder echten politischen Wettbewerb um Ideen wie uzm Personen ermöglichen. Niemandem nutzt es, wenn Herr Cheman sich selbst beweihräuchert und die übrigen Länder brachliegen.
Eine Neugliederung des Unionsgebietes kann ein echter erster Schritt zu einem Wiederaufschwung sein. Wenn man weitermacht wie bisher, geht es auch nur weiter wie bisher - nämlich abwärts. Mit Ratelon wie mit seinen Ländern.
Freidenkerin, Querulantin, Patriotin
Ratelon für immer - "Demokratische Union" nimmer!
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Erleuchteter
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Vielen Dank auch für die ausführliche Erklärung Ihrer Meinung, vielleicht sollten Sie sich ein bisschen weniger auf Freistein und auf meine Person "einschiessen".
Ich respektiere natürlich andere Meinungen und bin auch gerne bereit, in dem ein oder anderen Fall, mich eine besseren belehren zu lassen. Ich muss allerdings sagen, dass ich hier ganz klar bei der mit vertretenen Meinung bleibe, da ich das als unsere Hauptprobleme ansehe.
Desweiteren gibt es übrigens für keine Lösung eine Garantie das wie einen gewünschten Erfolg erreichen.
Mir geht es ausserdem bei dieser ganzen Diskussion zu wenig um die Bürgerinnen und Bürger, die Vernachlässigung von Landessitten, Kulturen und Bräuchen, die durch Länderfusionen aufgegeben werden würden.
Fragen wir doch lieber auch mal die Bürger.....
Und evtl. reden wir, gerade von der Seite der Pro-Länderfussionen, mal direkt über konkrete Vorschläge, den wie von mir angedeutet, über kurzfristige, begrenzte Regierungsübernahmen, wie von mir angedeutet, würde auch ich sprechen. Evtl. sollten Sie für Ihre Meinung mal Vorschläge machen.
Abschließend möchte ich noch einen Satz zum Thema Freistein sagen: Das die Politik meiner Regierung niemanden nutzt, halte ich für eine Frechheit. Sie die Bürger Freisteins niemand für Sie?
>>simoff<<
Ich weiss das wir durchaus simoff-Bürger-Probleme haben.
Trotz allem sind wir hier im simon, und da darf ich bitten, anzumerken dass z. B. Freistein mehr als 3 Bürger hat und selbstverstänlich gibt es Opposition, Arbeitskräfte, Wirtschaft, usw. usw. Wir simulieren hier und sollten simoff und simon nicht zu sehr vermischen. Vieles was hier gegen mich benutzt wird, sind eindeutig simoff Dinge, für die ich nichts kann.
Also bitte immer versuchen, simon zu bleiben und hier Argumente, ab von simoff zu finden, ich muss es ja auch....
>>simon<<
Ich respektiere natürlich andere Meinungen und bin auch gerne bereit, in dem ein oder anderen Fall, mich eine besseren belehren zu lassen. Ich muss allerdings sagen, dass ich hier ganz klar bei der mit vertretenen Meinung bleibe, da ich das als unsere Hauptprobleme ansehe.
Desweiteren gibt es übrigens für keine Lösung eine Garantie das wie einen gewünschten Erfolg erreichen.
Mir geht es ausserdem bei dieser ganzen Diskussion zu wenig um die Bürgerinnen und Bürger, die Vernachlässigung von Landessitten, Kulturen und Bräuchen, die durch Länderfusionen aufgegeben werden würden.
Fragen wir doch lieber auch mal die Bürger.....
Und evtl. reden wir, gerade von der Seite der Pro-Länderfussionen, mal direkt über konkrete Vorschläge, den wie von mir angedeutet, über kurzfristige, begrenzte Regierungsübernahmen, wie von mir angedeutet, würde auch ich sprechen. Evtl. sollten Sie für Ihre Meinung mal Vorschläge machen.
Abschließend möchte ich noch einen Satz zum Thema Freistein sagen: Das die Politik meiner Regierung niemanden nutzt, halte ich für eine Frechheit. Sie die Bürger Freisteins niemand für Sie?
>>simoff<<
Ich weiss das wir durchaus simoff-Bürger-Probleme haben.
Trotz allem sind wir hier im simon, und da darf ich bitten, anzumerken dass z. B. Freistein mehr als 3 Bürger hat und selbstverstänlich gibt es Opposition, Arbeitskräfte, Wirtschaft, usw. usw. Wir simulieren hier und sollten simoff und simon nicht zu sehr vermischen. Vieles was hier gegen mich benutzt wird, sind eindeutig simoff Dinge, für die ich nichts kann.
Also bitte immer versuchen, simon zu bleiben und hier Argumente, ab von simoff zu finden, ich muss es ja auch....
>>simon<<
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[so]Natürlich haben Ratelon und seine Länder SimOn Millionen Einwohner. Bloß taugen die zu nichts, außer zur Kulisse. Heroth, Roldem, Salbor und die Westlichen Inseln sind faktisch tot. Katista und Imperia sind faktisch halb- bis dreivierteltot. Freistein wäre ohne dich ebenfalls faktisch tot. Auf Unionsebene kommt Ratelon auch kaum noch über die Runden. Trotz Millionen sog. "virtueller Einwohner".
Sinn jeder Micronation, ob nun ernsthaft-politisch oder spaßig angelegt, war immer die Interaktion ihrer realen Bürger. Deren Zahl und Aktivität war stets der alleinige Gradmesser für überhaupt alles. Egal wie riesig die auch von einer Kartenorganisation anerkannte Fläche war, egal welche im Verhältnis dazu durchaus realistische Bürgerzahl angegeben wurde, egal welche Bilder wie toller Panzer und Kampfschiffe auf einer Homepage präsentiert wurden - was eine Micronation wirklich war, bestimmte sich stets nach ihrer realen Bürgerzahl und inneren, dabei von verschiedenen realen Personen getragenen, Aktivität.
In seiner Fantasie ausmalen kann man sich alles. Dazu braucht es noch nicht einmal eine Micronation. Einen Fantasiestaat, in dem außer einem selbst niemand mitwirkt, kann man sich auch außerhalb des Internets konstruieren. Prinzip der Micronations hingegen ist eben die dynamische Interaktion verschiedener Personen.
Auch ganz SimOff finde ich deinen Fleiß und dein Engagement für Freistein bewundernswert. Aber dazu brauchst du keine Micronation. Was du in Freistein machst, könntest du ebenso gut Offline in einem Textverarbeitungsprogramm oder auf Papier für dich notieren. Oder meinetwegen in einem Blog online präsentieren. Denn mit einer Interaktion mit anderen hat das nichts zu tun.
Das ist nicht deine "Schuld", das liegt nicht daran, dass du irgendwas schlecht oder falsch machst. Das ist das Ergebnis einer jahrelangen unglücklichen oder schlicht Fehlentwicklung Ratelons.
Falsch ist es nur, diese jetzt SimOn ignorieren zu wollen, um weiter einsam vor sich hinzuwursteln und dabei auf die Millionen virtueller Einwohner zu verweisen. Während man die ganz realen Probleme und deren Bewältigung ins SimOff abschiebt.
Ich halte diesen Auswuchs der Trennung von SimOn und SimOff für eine kausale Ursache der Situation, in der Ratelon jetzt steckt. Man hat Themen wie die Außendarstellung und Neubürgergewinnung völlig ins SimOff abgeschoben. Dahin, wo im Zweifel niemand zuständig und verantwortlich ist. Denn SimOn hat man ja seine auf einer Karte eingetragene Landfläche und kann sich jede gewünschte Bürgerzahl festlegen.
Ich wehre mich in aller Form dagegen, dass Micronations "Online-Games" oder "Staatensimulationen" seien. Für mich sind sie "richtige" Staaten, die aber eben nur im Internet existieren und keinerlei Existenz außerhalb desselben beanspruchen. Aus dieser Daseinsform erwachsen aber auch ganz eigene Aufgaben, Herausforderungen und Probleme. Zuvörderst eben die stetige Neubürgergewinnung. Was für reale Staaten die Familienpolitik ist, ist für Micronations die Gewinnung neuer Bürger. Was für einen realen Staat Überschuldung und Staatsbankrott oder der Zerfall seines Gewaltmonopols sind, ist für eine Micronation ihre Erosion durch fehlenden Nachwuchs neuer Bürger.
Ein durchaus reales Problem, dem politisch begegnet werden muss. Und das nicht auf eine "SimOff-Ebene" abgeschoben werden kann, wo dann "Mitspieler" die Zukunft des "Projekts" diskutieren. Während SimOn weiterhin alles Friede, Freude, Eierkuchen sein soll, weil ja Millionen virtueller Einwohner sich an den Gesetzen erfreuen, die der letzte echte Bürger allein beschließt.
Dieser "Das ist aber SimOff"-Mechanismus ist meines Erachtens das Problem, kein Verweis auf den richtigen Lösungsweg. Ratelon als echter Staat, auch wenn er nur im Internet existiert und existieren will, ist in der Krise. Und darauf muss der Staat Ratelon reagieren. Keine "Community", die "hinter" diesem Staat steht.
Die Lösung des Problems liegt wenn, dann im SimOn![/so]
Sinn jeder Micronation, ob nun ernsthaft-politisch oder spaßig angelegt, war immer die Interaktion ihrer realen Bürger. Deren Zahl und Aktivität war stets der alleinige Gradmesser für überhaupt alles. Egal wie riesig die auch von einer Kartenorganisation anerkannte Fläche war, egal welche im Verhältnis dazu durchaus realistische Bürgerzahl angegeben wurde, egal welche Bilder wie toller Panzer und Kampfschiffe auf einer Homepage präsentiert wurden - was eine Micronation wirklich war, bestimmte sich stets nach ihrer realen Bürgerzahl und inneren, dabei von verschiedenen realen Personen getragenen, Aktivität.
In seiner Fantasie ausmalen kann man sich alles. Dazu braucht es noch nicht einmal eine Micronation. Einen Fantasiestaat, in dem außer einem selbst niemand mitwirkt, kann man sich auch außerhalb des Internets konstruieren. Prinzip der Micronations hingegen ist eben die dynamische Interaktion verschiedener Personen.
Auch ganz SimOff finde ich deinen Fleiß und dein Engagement für Freistein bewundernswert. Aber dazu brauchst du keine Micronation. Was du in Freistein machst, könntest du ebenso gut Offline in einem Textverarbeitungsprogramm oder auf Papier für dich notieren. Oder meinetwegen in einem Blog online präsentieren. Denn mit einer Interaktion mit anderen hat das nichts zu tun.
Das ist nicht deine "Schuld", das liegt nicht daran, dass du irgendwas schlecht oder falsch machst. Das ist das Ergebnis einer jahrelangen unglücklichen oder schlicht Fehlentwicklung Ratelons.
Falsch ist es nur, diese jetzt SimOn ignorieren zu wollen, um weiter einsam vor sich hinzuwursteln und dabei auf die Millionen virtueller Einwohner zu verweisen. Während man die ganz realen Probleme und deren Bewältigung ins SimOff abschiebt.
Ich halte diesen Auswuchs der Trennung von SimOn und SimOff für eine kausale Ursache der Situation, in der Ratelon jetzt steckt. Man hat Themen wie die Außendarstellung und Neubürgergewinnung völlig ins SimOff abgeschoben. Dahin, wo im Zweifel niemand zuständig und verantwortlich ist. Denn SimOn hat man ja seine auf einer Karte eingetragene Landfläche und kann sich jede gewünschte Bürgerzahl festlegen.
Ich wehre mich in aller Form dagegen, dass Micronations "Online-Games" oder "Staatensimulationen" seien. Für mich sind sie "richtige" Staaten, die aber eben nur im Internet existieren und keinerlei Existenz außerhalb desselben beanspruchen. Aus dieser Daseinsform erwachsen aber auch ganz eigene Aufgaben, Herausforderungen und Probleme. Zuvörderst eben die stetige Neubürgergewinnung. Was für reale Staaten die Familienpolitik ist, ist für Micronations die Gewinnung neuer Bürger. Was für einen realen Staat Überschuldung und Staatsbankrott oder der Zerfall seines Gewaltmonopols sind, ist für eine Micronation ihre Erosion durch fehlenden Nachwuchs neuer Bürger.
Ein durchaus reales Problem, dem politisch begegnet werden muss. Und das nicht auf eine "SimOff-Ebene" abgeschoben werden kann, wo dann "Mitspieler" die Zukunft des "Projekts" diskutieren. Während SimOn weiterhin alles Friede, Freude, Eierkuchen sein soll, weil ja Millionen virtueller Einwohner sich an den Gesetzen erfreuen, die der letzte echte Bürger allein beschließt.
Dieser "Das ist aber SimOff"-Mechanismus ist meines Erachtens das Problem, kein Verweis auf den richtigen Lösungsweg. Ratelon als echter Staat, auch wenn er nur im Internet existiert und existieren will, ist in der Krise. Und darauf muss der Staat Ratelon reagieren. Keine "Community", die "hinter" diesem Staat steht.
Die Lösung des Problems liegt wenn, dann im SimOn![/so]
Freidenkerin, Querulantin, Patriotin
Ratelon für immer - "Demokratische Union" nimmer!
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Erleuchteter
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Registriert: Fr 4. Sep 2009, 03:09
Evtl. bringt ja eine neuer Unionspräsident bzw. ein wiedergewählter Unionspräsident oder jemand von der (Übergangs-)Unionsregierung noch etwas Anstoss und Aktivität in diese Diskussion und wir können z. B. in einem Gremium (Konferenz) auch mal über konkrete Vorschläge reden, als immer nur grob die Sache zu umschweifen. Wie gesagt, t. B. den fristgerecht festgelegten Regierungsübernahmen verschliesse ich mich nicht.
>>simoff<<
Ich möchte ja keine Probleme ignorieren, nur ich sehe das simoff und simon als gesellschaftliches Problem und wenn wir es den Leuten nun im simon auch noch "erleichtern" mit Zusammenlegungen von Ländern, dann machen wir auch nix besser, wer garantiert das?
So wie ich die Gesellschaft einschätze, von der wir alle auch ein Teil seind, wird dann gesagt, das die DU jetzt noch langweiliger geworden ist, noch weniger Unionsländer und wir (die Bürger) müssen uns ja nicht mehr so einsetzen und nicht mehr viel machen, wenn es in den Ländern nicht läuft, dann wird schon wieder irgendwas zusammengelegt....
Das Hauptproblem bekämpfen wir nicht.
Wir müssen mehr Aussenwerbung machen und eine gute Aussendarstellung haben und dann eben gute und aktive Politiker, die zeigen dass sich Landes- UND Unionspolitik lohnen. Das meine ich (simoff wie simon) mit Einsatz und Moral.
Und in Freistein, wo ich viel mache, wäre ich froh, wenn ich auch hier mehr Diskussionen und Aktionen von anderen Bürgern bekommen würde. Ich tue alles dafür, dieses Land interessant und aktiv zu halten. Es dürfen und können sich alle beteiligen.
Und mir ging es mit meiner simoff-Anmerkung mehr darum, nicht simoff-Argumente gegen meine simon-Argumente zu finden, dass ist nicht ganz fair, simon-Zahlen z. B. sollten schon simon-Zahlen bleiben und simoff-Zahlen eben simoff-Zahlen.
Einig bin ich aber, dass sich simoff und simon etwas ändern muss, meiner Meinung nach aber mehr simoff (Werbung und Aussendarstellung).
Simon bleibe ich bei meiner Meinung, die ich ja simoff hier auch vertreten habe....
>>simon<<
>>simoff<<
Ich möchte ja keine Probleme ignorieren, nur ich sehe das simoff und simon als gesellschaftliches Problem und wenn wir es den Leuten nun im simon auch noch "erleichtern" mit Zusammenlegungen von Ländern, dann machen wir auch nix besser, wer garantiert das?
So wie ich die Gesellschaft einschätze, von der wir alle auch ein Teil seind, wird dann gesagt, das die DU jetzt noch langweiliger geworden ist, noch weniger Unionsländer und wir (die Bürger) müssen uns ja nicht mehr so einsetzen und nicht mehr viel machen, wenn es in den Ländern nicht läuft, dann wird schon wieder irgendwas zusammengelegt....
Das Hauptproblem bekämpfen wir nicht.
Wir müssen mehr Aussenwerbung machen und eine gute Aussendarstellung haben und dann eben gute und aktive Politiker, die zeigen dass sich Landes- UND Unionspolitik lohnen. Das meine ich (simoff wie simon) mit Einsatz und Moral.
Und in Freistein, wo ich viel mache, wäre ich froh, wenn ich auch hier mehr Diskussionen und Aktionen von anderen Bürgern bekommen würde. Ich tue alles dafür, dieses Land interessant und aktiv zu halten. Es dürfen und können sich alle beteiligen.
Und mir ging es mit meiner simoff-Anmerkung mehr darum, nicht simoff-Argumente gegen meine simon-Argumente zu finden, dass ist nicht ganz fair, simon-Zahlen z. B. sollten schon simon-Zahlen bleiben und simoff-Zahlen eben simoff-Zahlen.
Einig bin ich aber, dass sich simoff und simon etwas ändern muss, meiner Meinung nach aber mehr simoff (Werbung und Aussendarstellung).
Simon bleibe ich bei meiner Meinung, die ich ja simoff hier auch vertreten habe....
>>simon<<