Original von Helen Bont
Meine Damen und Herren,
dem Inhalt der Presseerklärung, den unser Generalsekretär Gerhard Cheman verlesen hat, ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
In Reaktion auf die hier stattfindende Diskussion zum Präsidentschaftskandidaten Joeli Veitayaki möchte ich aber anmerken, dass wir Konservative uns beraten haben und dann eine Entscheidung gefällt haben. Dabei entschied sich die übergroße Mehrheit dafür, Joeli Veitayaki als Präsidentschaftskandidaten zu nominieren.
Das sagt viel über die KDU aus. Mag man sich noch so modern geben, die Ansichten eines Veitayaki kommen immer noch gut bei Basis und Führung an.
Wir haben diese Entscheidung in der Überzeugung gefällt, dass Joeli Veirayaki ein guter Unionspräsident sein wird, dass er dieses Amt nicht nur mit der gebotenen parteipolitischen Neutralität, sondern auch mit Anstand und Würde ausfüllen wird und dass er ein politisch starker Unionspräsident sein.
Wie sind denn die unverzeihlichen homophoben Ausfälle (die nur
ein Beispiel für die bedenklichen Ansichten des Herrn Veitayaki sind) mit dieser Einschätzung vereinbar? Aus Ihren Worten muss man doch entweder schließen, dass solches Verhalten in Ihren Reihen honoriert wird oder dass es zumindest als Kavaliersdelikt gilt.
Die KDU Imperia versucht zwar die Ehrenrettung der Unionskonservativen, dieser öffentliche Protest ist jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn die KDU-Führung und vorallem auch die Parteibasis hinter Veitayaki stehen.
Zuletzt geändert von Bernardo Macaluso am Sa 23. Okt 2010, 18:41, insgesamt 1-mal geändert.