Da tut er bei einer Flat-Tax auch, denn das absolute Steueraufkommen eines Niedrigverdieners ist natürlich niedriger als das eines Spitzenverdieners.Original von Bernardo Macaluso
Es gibt bei einer progressiven Besteuerung natürlich keine Ungleichbehandlung. Jeder, der ein unverhältnismäßig hohes Einkommen bezieht, wird auch entsprechend besonders stark an der Finanzierung gesellschaftlicher Institutionen beteiligt.
Ich weiß nicht, worauf Sie bzgl. einer Wirtschaftsreform abstellen. Meinen Sie die Einführung der Warenwirtschaft?Die Zahlungsfähigkeit der Union ließe sich auch dadurch erhalten, dass durch die seit Jahren überfällige Wirtschaftsreform die Binnenwirtschaft wieder in Gang gebracht würde.
Doch, natürlich. Nur wer kein Cash verfügbar hat, wird auch keine innovativen Produkte und Dienstleistungen anbieten können. Beides bedingt einander und hieraus resultiert auch die Sparquote. Diese reduziert sich bei einem investitionsfreundlichen Klima automatisch.Meinen Sie nicht, dass eventuell auch die nicht vorhandenen Investitionsmöglichkeiten einen gewissen Anteil an den fehlenden Investitionen haben? Und scheidet eine vermeintlich zu hohe Steuerbelastung der Besserverdienenden als Ursache nicht aus, wenn man die gewaltige Sparquote berücksichtigt?

