Original von Fiete Schulze
Mal unter uns, die Union und die Länder und vllt. noch Manuri sind eine Sache, da sollte es ganz klar nach den Regeln gehen, aber eine Stadt sollte schon eine hohe Simulationsfreiheit haben. Gerade das ausgestalten einer Stadt oder eines Ortes macht Ratelon ja erst für viele interessant

Wenn jemand eine Stadt ausgestalten will, dann sollte man ihm wirklich keine Steine in die Wege legen. Aber es sollte auch klar sein, dass ein Bürgermeister seine Stadt nicht als Kanonenkugel gegen anderen nutzen sollte z.B. Saint Pierre erhebt sich gegen die Inselpräsidentin oder so... ansonsten sollte gelten: freien Lauf der Kreativität.
Endlich mal eine Erklärung die man verstehen kann!
Es geht ja auch gar nicht um die Kommunalpolitik, die Rousseau-Mason in Saint-Pierre machen will. Es geht eben um diesen Versuch einen Staat im Staat zu gründen. "Oberstes Gericht von Saint-Pierre" - zum Thema Rechtssprechung trifft die Landesverfassung der Westlichen Inseln eine klare Aussage. "Innensenatorin" - haben z. B. Hannover, Köln, Stuttgart, München, Frankfurt, Dresden oder Magdeburg sowas? Nein, meines Wissens nicht. Nur Hamburg, Berlin und Bremen. Hier wird doch scheinbar auf einen Stadtstaat angespielt, was nun klar gegen die Verfassung und Gesetze der Westlichen Inseln ist. Oder siehe den Titel "Regierender Bürgermeister", noch so ein Indiz. Und dann die Forderung, dass die Landesregierung die Stadtverwaltung von Saint-Pierre bei ihrer Arbeit um Erlaubnis fragen soll!
Treffend gesagt: eine Stadt als Kanonenkugel gegen andere. Das muss man sich denke ich nicht bieten lassen. Vor allem nicht, wenn es eben klar gegen Verfassung und Gesetze verstößt.
Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.