Dann hat er eben keine anständig arbeitende Regierung gewollt. Die großen Parteien sollten ihre Schwäche lieber mal als Signal nehmen und umdenken.Original von Fiete Schulze
Und was hat der Bürger davon, wenn er keine anständig arbeitende Regierung mehr bekommt? Die aktuelle Regierung ist doch ein mahnendes Beispiel. Wie soll man ein Land ohne stabile Mehrheitsverhältnissse noch regieren?
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Kathryn Janeway-Palm
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Was sind das für Argumente? Völlig ohne Nutzen und Sinn.Original von Kathryn Janeway
Dann hat er eben keine anständig arbeitende Regierung gewollt. Die großen Parteien sollten ihre Schwäche lieber mal als Signal nehmen und umdenken.
Worüber wollen Sie denn diskutieren? Darüber das sich Ratelon vielleicht noch 1-2 instabile Regierungen leisten kann und dann ist das Projekt nach über 12 Jahren gescheitert oder was?

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Präsident der Republik Salbor
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Wenn das Projekt scheitert, dann nicht an den Regierungen, sondern an den Mitspielern. Einige sollten sich vielleicht mal mit ständiger Kritik an anderen zurückhalten. Ich hab mich auch zu sehr anstecken lassen von dieser Sache.
gez. Joeli Veitayaki
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Das mag sein, aber wir müssen uns erstmal auf eine Sache konzentrieren, sonst wird der ganze Dikskussionprozess zu weitläufig und verläuft wieder ins Leere ohne das was erreicht wurde.Original von Joeli Veitayaki
Wenn das Projekt scheitert, dann nicht an den Regierungen, sondern an den Mitspielern. Einige sollten sich vielleicht mal mit ständiger Kritik an anderen zurückhalten. Ich hab mich auch zu sehr anstecken lassen von dieser Sache.

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Präsident der Republik Salbor
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Das Projekt würde doch wohl kaum dadurch gerettet, dass man hingeht und hier die Parteiendemokratie wieder stärkt. Es wäre vielleicht eine Alternative, den Wahlmodus für den Unionskanzler zu ändern: Unionspräsident und -kanzler werden zusammengelegt und der neue Unionspräsident weiterhin direkt gewählt. Auf die Weise würden sich erstmal Koalitionen erübrigen. Also schlicht Umstieg von Parlamentarischer auf Präsidiale Demokratie.Original von Fiete Schulze
Was sind das für Argumente? Völlig ohne Nutzen und Sinn.
Worüber wollen Sie denn diskutieren? Darüber das sich Ratelon vielleicht noch 1-2 instabile Regierungen leisten kann und dann ist das Projekt nach über 12 Jahren gescheitert oder was?
Kathryn Janeway-Palm
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Sie wollen Klare Mehrheitsverhäldnisse wo es doch keine gibt. Die Menschen dieses Landes sind sich nun einmal nicht einig.
Man hat ja nicht mal in den Großen Parteien klare verhäldnisse, da diese schon wider zu viele verschiedene Interessen in sich vereinen.
Um klare und Mehrheitliche Verhältnisse zu schaffen müsste sich die Mehrheit der Menschen in diesem Land einig sein und das wirt wie bereits erwähnt niemals geschehen.
Man hat ja nicht mal in den Großen Parteien klare verhäldnisse, da diese schon wider zu viele verschiedene Interessen in sich vereinen.
Um klare und Mehrheitliche Verhältnisse zu schaffen müsste sich die Mehrheit der Menschen in diesem Land einig sein und das wirt wie bereits erwähnt niemals geschehen.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
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Die Zusammenlegung zwischen Repäsentant und Regierung sehe ich nicht als sinnvoll an. Auch wenn der eine oder andere Präsident seine Stellung arg mißbrauchte für persönliche Rachefeldzüge, so ist das Prinzip doch ganz tauglich. Eher würde ich die beiden Kammern UP und UR zusammenlegen und vielleicht nur noch 7 UPler wählen lassen. Die anderen 7 wählen die Länder, muss dann nicht unbedingt der Landesfürst sein.
Zuletzt geändert von Joeli Veitayaki am Di 20. Okt 2009, 16:36, insgesamt 1-mal geändert.
gez. Joeli Veitayaki
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Äh... in der Verfassung steht doch überhaupt nichts von Einzelkandidaten - ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, diese sind gar nicht vorgesehen - immerhin macht sonst der Terminus "Verhältniswahl", der in der Verfassung verwendet wird, keinen Sinn. Was zu ändern ist, wäre das Wahlgesetz.Original von Joeli Veitayaki
Es ist nun mal in der DU so, dass das Wahlgesetz Einzellisten zulässt. Eine Sache die mir zwar auf dem Magen liegt, aber eine Verfassungsänderung findet eh keine Mehrheit, und wenn dann wird das Unionsverfassungsgericht mit Klagen überhäuft.
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