Doppel-As
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Leider gibt es da kein Konzept. Man kann erarbeiten, was man will, die Sache ist schlicht nicht in den Griff zu bekommen. Zumindest nuicht mit den Einschränkungen, die der Westen nunmal in seiner Kriegsführung hat. Und selbst totaler Krieg müsste schon verdammt total sein.Verstehe mich bitte nicht falsch, ich bin auch gegen den Afghanistan-Einsatz, die Mehrzahl der SPD-Mitglieder auch, möchte ich behaupten. Allerdings hat sich Deutschland 2001 eine Verantwortung aufgehalst und diese muss sie nun bestreiten. Wir müssen wieder raus aus dem Land, aber geordnete und mit einem Konzept, welches die Region wieder funktionieren lässt - nicht für Europa oder die USA, sondern für die Menschen dort. Die Linke will von jetzt auf gleich raus aus Afghanistan, das funktioniert aber nicht. Man muss sich nur das labile politische System und die afghanische Geschichte anschauen. Das ist aber ein Thema für sich, das möchte ich in diesem Thread nicht ausdiskutieren. Ohne Konzept geht es nicht aus Afghanistan, deswegen bin ich für eine Arbeitsgruppe von Afghanen und NATO-Staaten, um einen geordneten Rückzug aus dem Land zu erarbeiten und umzusetzen.
Eventuell könnte man interessierte Warlords stützen und die Drecksarbeit machen lassen, das ist aber auch mehr als unsicher. Da, wo heute die Bundeswehr sitzt, regierte mal Dostrum ein faktisch eigenstaatliches Gebilde(nicht mal schlecht organisiert), bis er dann doch von den Taliban überrannt wurde. Und Verrat ist bei den Leutchen da ja auch übliche Praxis.

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Bodo Ramelow hat gestern erklärt, auf das Amt des MP zu verzichten. Am Wochenende tagt der Parteirat der Grünen, der darüber entscheiden soll, ob sie Koalitionsgespräche eingehen wollen. Ramelow spricht überdies von einer Frau als MP. Das kann eigentlich nur auf Katrin Göring-Eckardt hindeuten, die schon im Gespräch war...
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Die erste grüne Ministerpräsidentin. Ich fänd's gut. Interessant und ein echter Regierungswechsel, der in den Bundesländern durchaus ab und zu gut tuen kann.Original von Fabian Montary
Bodo Ramelow hat gestern erklärt, auf das Amt des MP zu verzichten. Am Wochenende tagt der Parteirat der Grünen, der darüber entscheiden soll, ob sie Koalitionsgespräche eingehen wollen. Ramelow spricht überdies von einer Frau als MP. Das kann eigentlich nur auf Katrin Göring-Eckardt hindeuten, die schon im Gespräch war...
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Registriert: Sa 23. Mai 2009, 10:12
Eine grüne MP hätte wirklich mal was, aber ob es den Grünen vom nutzen sein wird, muss man abwarten.
In Schleswig-Holstein wirds zwischen Union/ FDP und SPD/ Grüne immer enger anscheinend.
Eigentlich bin ich auch gegen den Afghanistan Krieg, allerdings würde ich nicht gleich abziehen.
Denn, wenn die Taliban wieder die Oberhand gewinnen könnten sie auch mit leichtigkeit, die Regierung ins Pakistan stürzen. Und Pakistan ist eine Atommacht und wenn die Taliban Atomwaffen in die Hände bekommen, hätten sie leichtes spiel Europa mit A Waffen anzugreifen.
Allerdings hätte wohl Indien etwas dagegen, wenn in Pakistan die Taliban herreschen und Indien ebenfalls mit A Waffen bedroht.
Und da die Lage zwischen Pakistan und Indien eh nicht die beste ist und zwischen den Ländern jederzeit wieder Krieg ausbrechen könnte, könnte es zu einem regionalen A Krieg zwischen Pakistan und Indien kommen.
Mal im schlimmsten Fall weiter gedacht.
In Schleswig-Holstein wirds zwischen Union/ FDP und SPD/ Grüne immer enger anscheinend.
Eigentlich bin ich auch gegen den Afghanistan Krieg, allerdings würde ich nicht gleich abziehen.
Denn, wenn die Taliban wieder die Oberhand gewinnen könnten sie auch mit leichtigkeit, die Regierung ins Pakistan stürzen. Und Pakistan ist eine Atommacht und wenn die Taliban Atomwaffen in die Hände bekommen, hätten sie leichtes spiel Europa mit A Waffen anzugreifen.
Allerdings hätte wohl Indien etwas dagegen, wenn in Pakistan die Taliban herreschen und Indien ebenfalls mit A Waffen bedroht.
Und da die Lage zwischen Pakistan und Indien eh nicht die beste ist und zwischen den Ländern jederzeit wieder Krieg ausbrechen könnte, könnte es zu einem regionalen A Krieg zwischen Pakistan und Indien kommen.
Mal im schlimmsten Fall weiter gedacht.
Unionsvorsitz. der RVP
MdUP a.d. (2003)
Senator Katista a.d.
Tel.: 452705882

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Nix für ungut aber: Welche Zeitung liest Du denn bitte? Die Taliban haben doch schon lange die Oberhand in Afghanistan, TROTZ ausländischer Truppenpräsenz.Original von McBryan
Eigentlich bin ich auch gegen den Afghanistan Krieg, allerdings würde ich nicht gleich abziehen.
Denn, wenn die Taliban wieder die Oberhand gewinnen könnten sie auch mit leichtigkeit, die Regierung ins Pakistan stürzen.

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Ja, hat es teilweise in den Medien geheißen. Aber es würden auch wieder etliche Warlords mitmischen und in Kabul sei immer noch die korrupte Karzai-Regierung an der Macht.Original von Unionspräsident
Nix für ungut aber: Welche Zeitung liest Du denn bitte? Die Taliban haben doch schon lange die Oberhand in Afghanistan, TROTZ ausländischer Truppenpräsenz.
Ist also glaube ich noch sehr instabil in Afghanistan, und das könnte man auch als ein Argument FÜR den weiteren Verbleib der NATO-Truppen dort sehen.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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@Scott:Leider ist dem kaum etwas hinzuzufügen. Allerdings ist an McBryans Aussage in Bezug auf Pakistan was dran.
Zuletzt geändert von Lady Enigma am Fr 18. Sep 2009, 16:21, insgesamt 1-mal geändert.

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Ebenjenes korruptes Regime wird dort von "unseren Jungs" unterstützt. Dabei gehen einerseits Taliban, aber eben auch unbeteiligite Zivilisten und die Soldaten der Besatzungstruppen in den Tod - für was? Die DDR hat jahrzehntelang Wahlen gefälscht und wurde dafür in den Orkus der Geschichte geworfen, aber die freiheitlich-demokratische BRD mit ihren Verbündeten unterstützt dort eine Regierung, die massiv Wahlen fälscht. Seit über sieben Jahren sind die Truppen dort und schaffen es kaum, sich selbst am Leben zu erhalten, von Stabilität in dieser Region der Welt (von einem Staatswesen zu sprechen, wäre der blanke Hohn) ganz zu schweigen.Original von Rafael van der Linden
Ja, hat es teilweise in den Medien geheißen. Aber es würden auch wieder etliche Warlords mitmischen und in Kabul sei immer noch die korrupte Karzai-Regierung an der Macht.
Ist also glaube ich noch sehr instabil in Afghanistan, und das könnte man auch als ein Argument FÜR den weiteren Verbleib der NATO-Truppen dort sehen.
Es gibt genau zwei Alternativen: Aufstockung der Truppen auf Teufel-komm-raus oder den Abzug.
Palin Waylan-Majere OEL
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