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Rechtsradikal... Geschichtsrevisionismus... Geistiger Dünnschiss, hohle Schlagworte. Wer setzt was gleich? Dresden war keine Verfehlung, sondern eine eiskalte Machtdemonstration den Russen gegenüber.
Und die Kernangriffe? Auch eine Machtdemonstration, aber nicht nur für die Russen. Die Lage da war anders, Inseln erobern ist teuer...
Völlig wertungsfrei waren alle drei Atacken Kriegsverbrechen.
Und wenn ich dort Entscheidungsträger gewesen wäre, hätte ich sie auch befohlen. In der Gesamtlage machte das Sinn.
Und die Kernangriffe? Auch eine Machtdemonstration, aber nicht nur für die Russen. Die Lage da war anders, Inseln erobern ist teuer...
Völlig wertungsfrei waren alle drei Atacken Kriegsverbrechen.
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Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Vielleicht ist aber auch einfach die Übersetzung in unserer Sprache unzulänglich? Holocaust kommt halt nicht von "etwas zum Opfer fallen", selbst wenn du das für noch so relevant halten würdest.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Jawohl, mein Führer! Wie gut dass jemand anderes für mich entscheidet was relevant ist und was nicht.
Die Tatsache dass die deutsche Sprache hier ungenau ist und ein Wort für zwei verschiedene Aspekte benutzt mag eine nette Wortspielerei sein; ein Argument ist sie lange nicht.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Aber darum geht es ja nicht. Wer von "Bombenholocaust" spricht, versucht auf diese Weise, den Völkermord an den europäischen Juden gegen andere Verbrechen aufzurechnen oder mit ihnen zu vergleichen. "Tu quoque" aber war ist und bleibt keine Rechtfertigung oder Entschuldigung.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Naja, von der Übersetzung her wäre es passend.
Vanessa H. Garland
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.
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Das ist ja wirklich schön wie geduldig ihr mir die politische Komponente des Wortes "Holocaust" erklärt, ändert allerdings immer noch nichts an der Tatsache, dass ich das bei meiner Aussage und der dahinterstehenden Überlegung außen vorgelassen habe. Und wenn ihr jetzt zehn mal sagt "das ist irrelevant" oder "darum geht es nicht", ändert es nichts an der Tatsache, dass es genau darum geht weil ich eine Betrachtung darüber angesetzt habe wie passend eine wörtliche Übersetzung wäre und nicht ob es moralisch in Ordnung ist dieses Wort in diesem Zusammenhang zu benutzen. Also Liebe Neusprech-Freunde überlasst doch die Entscheidung, zu welchem Wort und in welcher Weise ich eine philologische Betrachtung anstelle und in welchem Umfang oder eben auch gar keinem Umfang ich eine moralische Komponente in diese Betrachtung mit einfließen lasse, einfach mir. Vielen Dank 

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
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Zuletzt geändert von Lady Enigma am Mi 2. Sep 2009, 17:48, insgesamt 1-mal geändert.

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Was ich meine ist: Für die Frage nach der Angemessenheit der Bezeichnung "Bombenholocaust" ist die Frage nach der wörtlichen Übersetzung irrelevant.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Jawohl, mein Führer! Wie gut dass jemand anderes für mich entscheidet was relevant ist und was nicht.
