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Original von SRM
Eine spontane Idee wäre ein geteiltes Wahlsystem mit Direktkandidaten aus den Unionsländern und der Rest über Listen. Dadurch würde die Sperrklausel obsolet, da hierdurch ein erheblicher Anteil des Parlaments durch direktdemokratische Wahl besetzt würde.
Wiederum schlecht, wenn man die Parteien stärken will: die teilweise höchst ungleiche Verteilung der Parteimitglieder auf die Länder würde deren Stärkeverhältnis untereinander verzerren - und wieder unabhängige Einzelbewerber begünstigen.
 

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Vanessa H. Garland
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erstmal gehören Frauen vom Wahlrecht ausgeschlossen, das hat in einem kleinen Land in denen sich deren Einwohner Eidgenossen nennen, auch Jahrzehnte lang prima geholfen. Danach würde ich alle Roldemer ausschließen, weil die wollen ja eh nur in ihrem Land bleiben. Anschließend die Kommunisten, die ja eh nur alles verstaatlichen wollen, danach die Grünen, die eh wieder zurück zum Mittelalter wollen. Die FDUler, weil sie die gleichgeschlechtliche Ehe haben wollen und zum Schluß noch die die Katistanisch sprechen. Monarchisten sowieso. Wieviele bleiben dann übrig? =)
 

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gez. Joeli Veitayaki
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SRM
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Beitrag von SRM »

Oder wir entscheiden uns für ein hochgradig föderalistisches Wahlsystem, bei dem die Kandidaten entsprechend der Bevölkerungszahl in einem Unionsland gewählt werden. Hat bspw. Salbor 10 Bürger, dann können die salboranischen Kandidaten 10/Gesamtbevölkerung der Sitze im UP, wählen.

Auf diese Weise wäre aktive Parteiarbeit unbedingt nötig.
 

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Beitrag von pjotr »

Ich habe jetzt keinen Bock das ganze Geschwulst der Diskussion durchzulesen, da ich eh schon voraussehen kann, was drinsteht.
Aber mal so: Warum nicht wirklich ein anderes Sitzverteilungsverfahren nutzen, anstatt einen Teil der Bevölkerung durch so eine krasse Hürde wirklich unterrepräsentiert zu lassen?
 

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RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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ich bin dafür, dass man da gemeinsam daran arbeitet und das nicht der künftigen Regierung auferlegt wird. Denn das betrifft uns alle und sollte nicht mit machtpolitischen Spielchen wieder verdummt werden.
 

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gez. Joeli Veitayaki
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Original von Joeli Veitayaki
ich bin dafür, dass man da gemeinsam daran arbeitet und das nicht der künftigen Regierung auferlegt wird. Denn das betrifft uns alle und sollte nicht mit machtpolitischen Spielchen wieder verdummt werden.
Genau, da sollten jetzt alle an einem Strang ziehen, aber trotzdem darauf achten, dass nicht der Fehler begangen wird, zuviel regeln zu wollen und zuviel zu verwässern. Mnachmal ist weniger mehr, ne ;)
 

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Oder wir entscheiden uns für ein hochgradig föderalistisches Wahlsystem, bei dem die Kandidaten entsprechend der Bevölkerungszahl in einem Unionsland gewählt werden. Hat bspw. Salbor 10 Bürger, dann können die salboranischen Kandidaten 10/Gesamtbevölkerung der Sitze im UP, wählen.

Auf diese Weise wäre aktive Parteiarbeit unbedingt nötig.
Nein, denn so ein Wahlverfahren würde die Arbeit der Parteien auch nur ad absurdum führen: jede Partei müsste in jedem Unionsland präsent sein und überhaupt einen Kandidaten stellen können (das würde derzeit noch nicht mal die FDU schaffen!), und zum anderen dürfte es zu taktischen Wanderungsbewegungen führen, da sich anhand des Bürgernetzes leicht ablesen lässt, welche Partei voraussichtlich in welchem Land gewinnen würde.

Die Alternativen sind ganz klar: entweder ein starkes Parteiensystem, oder ein Wahlsystem mit den Ländern als Wahlkreise. Beides geht nicht zusammen.
 

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Vanessa H. Garland
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Eine 10%-Hürde bringt so gut wie gar nichts. Bei 11 Mandaten braucht man etwas um 9%, um in das Parlament einziehen zu können. Da steht bereits eine natürliche Grenze.
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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also eher die zweigeteilte Wahl mit Persönlichkeits- und Listenwahlmöglichkeit
 

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gez. Joeli Veitayaki
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Oder die Anzahl der Sitze im Parlament reduzieren. Bei nur noch 7 Mandaten - analog dem Unionsrat also - liegt die natürliche Sperrklausel bei ca. 14%.
 

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Vanessa H. Garland
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