Das erlöst Sie aber nicht von ihrer Pflicht ihr Amt ausfüllen. Auch wenn Sie keine Mehrheit im Parlament haben, können Sie dennoch Initiativen anstoßen die eine mögliche Nachfolgerregierung weiterverfolgen kann. Wenn Sie für dieses hohe Amt kandidieren, könnten Sie sich durchaus in Überparteilichkeit üben und versuchen einen Konsens zwischen den Lagern zu erarbeiten. Sie als Unionskanzler tragen auch eine hohe moralische Pflicht dieses Land zu führen und dafür zu sorgen, dass diese Lethargie, die ich ansprach, nicht weiter um sich greift.Original von SRM
Ich habe eine gewisse Kompetenz seitens der Linken vorausgesetzt. Normalerweise wäre ich schon längst abgelöst
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Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
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Die Fähigkeit, Verantwortung auf andere zu schieben. Sicherlich etwas, was für ein Amt als oberster Repräsentant der Union qualifiziert..Original von SRM
Ich habe eine gewisse Kompetenz seitens der Linken vorausgesetzt. Normalerweise wäre ich schon längst abgelöst
Zuletzt geändert von pjotr am Mi 18. Feb 2009, 23:32, insgesamt 1-mal geändert.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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Vorweg: ich mag diese allgemeinen Fragen in die Welt nicht. Ich biete deshalb lieber sowas in meiner eigenen Plattform (mein Thread) zu diskutieren. Trotzdem möchte ich antworten.
- Wie stehen Sie zum Amt des Unionspräsidenten? Abschaffen, reformieren (und wie) oder so wie jetzt beibehalten?
Wie jetzt beibehalten. Wie ich das sehe bin ich der einzige Kandidat, der das so sieht, aber ich stehe dazu unumstößlich, weil ich in der Zwangsänderungsdiskussion (ich empfinde es als aufgezwungen) eher einen verzweifelten Versuch sehe, IRGENDWAS zu ändern, ohne sich der Konsequenzen bewußt zu sein bzw. sie in ihrer ganzen Tragweite erfasst zu haben. Zumal der Unionspräsident so wie er jetzt in der Verfassung steht so gebraucht wird und nicht anders. Das Amt ist zeitgemäßer mehr denn je, wenn ich die aktuelle politische Entwicklung betrachte in der Union im Kampf um das Kanzleramt.
- Sollten ein Unionspräsident überparteilich und an der Verfassung orientiert handeln, sollte er seine eigene Meinung mit einbringen (aber moderierend überparteilich) oder ist er immer noch Parteipolitiker, der einen aktiven Part in der Unionspolitik spielen sollte?
Der Unionspräsident muss überparteilich bleiben, darf aber als moralische Instanz auftreten. Er muss seinen pflichten nachkommen, aber er ist darin kein Gefangener der jeweiligen Regierung, sondern er ist ihr Wächter. Das heißt z.B. die Ablehnung ein Gesetz zu unterzeichnen darf nicht aus persönlicher Ablehnung einer bestimmten Politik entstehen, sondern allein aus verfassungsrechtlichen Bedenken! Angenommen die Grünen verbieten Atomkraftwerke, wo sie noch existieren dürfen, steht es mir nicht zu als Unionspräsident abzulehnen das zu unterschreiben, selbst wenn ich Atomkraft befürworten würde. Ein persönlicher Kommentar ist gestattet, mehr nicht. Der Unionspräsident bleibt Mensch und der hat natürlich Rechte weiterhin.
Eine Parteimitgliedschaft sollte ruhen.
- Absolute Trennung von Staat und Religion?
Was heißt absolut? Und was hat das Mit der Wahl zum Unionspräsidenten zu tun? Ich persönlich befürworte Religionsunterricht an Schulen und ein christliches Werteverständnis.
- Braucht eine funktionierende Gesellschaft spirituelle Orientierung?
Sie erhält sie so oder so. Ob aus atheistischen Philosophien oder aus theistischen Religionen. Ob sie sie braucht sollten teheologen udn Philosophen besser beantworten können als ich.
- brauchen wir religiöse Werte in der Politik?
Religionen verbreiten heutzutage zumeist die richtigen Werte. Für mich sind es z.b. christliche Nächstenliebe und Menschlichkeit. Ich habe sie gerne. Ob wir sie brauchen könnten wir eigentlich erst durch ihre Abwesenheit feststellen. Doch ist die Religion so tief in unserer Gesellschaft verankert, daß es schon unerheblich ist, ob sich jemand selbst als ggläubig ansieht oder nicht. Die richtigen Werte kennt er trotzdem.
- Wie stehen Sie zum Amt des Unionspräsidenten? Abschaffen, reformieren (und wie) oder so wie jetzt beibehalten?
Wie jetzt beibehalten. Wie ich das sehe bin ich der einzige Kandidat, der das so sieht, aber ich stehe dazu unumstößlich, weil ich in der Zwangsänderungsdiskussion (ich empfinde es als aufgezwungen) eher einen verzweifelten Versuch sehe, IRGENDWAS zu ändern, ohne sich der Konsequenzen bewußt zu sein bzw. sie in ihrer ganzen Tragweite erfasst zu haben. Zumal der Unionspräsident so wie er jetzt in der Verfassung steht so gebraucht wird und nicht anders. Das Amt ist zeitgemäßer mehr denn je, wenn ich die aktuelle politische Entwicklung betrachte in der Union im Kampf um das Kanzleramt.
- Sollten ein Unionspräsident überparteilich und an der Verfassung orientiert handeln, sollte er seine eigene Meinung mit einbringen (aber moderierend überparteilich) oder ist er immer noch Parteipolitiker, der einen aktiven Part in der Unionspolitik spielen sollte?
Der Unionspräsident muss überparteilich bleiben, darf aber als moralische Instanz auftreten. Er muss seinen pflichten nachkommen, aber er ist darin kein Gefangener der jeweiligen Regierung, sondern er ist ihr Wächter. Das heißt z.B. die Ablehnung ein Gesetz zu unterzeichnen darf nicht aus persönlicher Ablehnung einer bestimmten Politik entstehen, sondern allein aus verfassungsrechtlichen Bedenken! Angenommen die Grünen verbieten Atomkraftwerke, wo sie noch existieren dürfen, steht es mir nicht zu als Unionspräsident abzulehnen das zu unterschreiben, selbst wenn ich Atomkraft befürworten würde. Ein persönlicher Kommentar ist gestattet, mehr nicht. Der Unionspräsident bleibt Mensch und der hat natürlich Rechte weiterhin.
Eine Parteimitgliedschaft sollte ruhen.
- Absolute Trennung von Staat und Religion?
Was heißt absolut? Und was hat das Mit der Wahl zum Unionspräsidenten zu tun? Ich persönlich befürworte Religionsunterricht an Schulen und ein christliches Werteverständnis.
- Braucht eine funktionierende Gesellschaft spirituelle Orientierung?
Sie erhält sie so oder so. Ob aus atheistischen Philosophien oder aus theistischen Religionen. Ob sie sie braucht sollten teheologen udn Philosophen besser beantworten können als ich.
- brauchen wir religiöse Werte in der Politik?
Religionen verbreiten heutzutage zumeist die richtigen Werte. Für mich sind es z.b. christliche Nächstenliebe und Menschlichkeit. Ich habe sie gerne. Ob wir sie brauchen könnten wir eigentlich erst durch ihre Abwesenheit feststellen. Doch ist die Religion so tief in unserer Gesellschaft verankert, daß es schon unerheblich ist, ob sich jemand selbst als ggläubig ansieht oder nicht. Die richtigen Werte kennt er trotzdem.
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Ich bin dafuer, da ich ansonsten keinen schnellen und effektiven Ausweg fuer Salbor finde. Der vorgeschlagene Weg des aktuellen Unionspraesidenten halte ich fuer inpraktikabel. Jedoch, teile ich die Ansicht, dass es allgemein nicht zu befuerworten ist, dass Unionsexekutionen zu nehmen, jedoch sollte man es einsetzen, wenn es von Noeten ist und das ist es in Salbor.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
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Da keine Informationen über den Verbleib des salboranischen Regierungschef vorhanden zu sein scheinen, befürworte ich ein zweigleisiges Vorgehen: Zum einen Recherchen über den Verbleib Schulzes, zum anderen jedoch auch die Unionsexekution, um die Ordnung aufrecht zu erhalten.
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Ich gebe zu ich bin kein Jurist. Ich würde erst einmal juristischen Rat einholen und versuchen ohne Unionsexekution aber ohne monatelanges Gerichtsverfahren schnell eine Selbstregulierung durch die Salboraner herbeizuführen. Ist dies nicht möglich ist eine Unionsexekution unumgänglich.
Ein monatelanges Warten ist nicht vertretbar, denn das geht am SINN der Unionsexekution vorbei, der darin bestieht sie einzusetzen, wenn ein Unionsland sonst auf längere Zeit regierungslos bleibt. Eine "ultima ratio" würde ich dann als hier gegeben sehen.
Ein monatelanges Warten ist nicht vertretbar, denn das geht am SINN der Unionsexekution vorbei, der darin bestieht sie einzusetzen, wenn ein Unionsland sonst auf längere Zeit regierungslos bleibt. Eine "ultima ratio" würde ich dann als hier gegeben sehen.
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