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Das Manurier Institut für Institutswesen veranstaltet ein offenes Fragenpodium zur Präsidentenwahl.
Hier die ersten Fragen an die potenziellen Unionspräsidenten:
- Wie stehen Sie zum Amt des Unionspräsidenten? Abschaffen, reformieren (und wie) oder so wie jetzt beibehalten?
- Sollten ein Unionspräsident überparteilich und an der Verfassung orientiert handeln, sollte er seine eigene Meinung mit einbringen (aber moderierend überparteilich) oder ist er immer noch Parteipolitiker, der einen aktiven Part in der Unionspolitik spielen sollte?
Hier die ersten Fragen an die potenziellen Unionspräsidenten:
- Wie stehen Sie zum Amt des Unionspräsidenten? Abschaffen, reformieren (und wie) oder so wie jetzt beibehalten?
- Sollten ein Unionspräsident überparteilich und an der Verfassung orientiert handeln, sollte er seine eigene Meinung mit einbringen (aber moderierend überparteilich) oder ist er immer noch Parteipolitiker, der einen aktiven Part in der Unionspolitik spielen sollte?
Zuletzt geändert von Rafael van der Linden am Mi 18. Feb 2009, 19:09, insgesamt 1-mal geändert.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Meine Frage wäre: Wie stehen Sie zur Religiösität im Leben von Gesellschaft und Staat? Also unter anderem zu den Punkten
. Absolute Trennung von Staat und Religion?
. Braucht eine funktionierende Gesellschaft spirituelle Orientierung?
. brauchen wir religiöse Werte in der Politik?
. Absolute Trennung von Staat und Religion?
. Braucht eine funktionierende Gesellschaft spirituelle Orientierung?
. brauchen wir religiöse Werte in der Politik?
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Ich spreche mich für eine Reform des Amtes aus. Dieses soll mit dem Amt des Unionskanzlers fusioniert werden, was wiederum die Aufgabengebiete tangiert. Dieses Reformpaket schätze ich als außerordentlich wichtig ein.Original von Rafael van der Linden
- Wie stehen Sie zum Amt des Unionspräsidenten? Abschaffen, reformieren (und wie) oder so wie jetzt beibehalten?
Die eigene Meinung einzubringen, hat nichts mit Parteilichkeit zu tun. Parteipolitisch sollte sich der Unionspräsident jedoch neutral verhalten.- Sollten ein Unionspräsident überparteilich und an der Verfassung orientiert handeln, sollte er seine eigene Meinung mit einbringen (aber moderierend überparteilich) oder ist er immer noch Parteipolitiker, der einen aktiven Part in der Unionspolitik spielen sollte?
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Die religiöse Orientierung sollte jedem Individuum selbst überlassen werden. Staatliche Intervention auf dem Gebiet der Religion - oder umgekehrt - schränkt die individuelle Freiheit ein, was ich verneine.Original von Francis Taubenschlag
Meine Frage wäre: Wie stehen Sie zur Religiösität im Leben von Gesellschaft und Staat? Also unter anderem zu den Punkten
. Absolute Trennung von Staat und Religion?
. Braucht eine funktionierende Gesellschaft spirituelle Orientierung?
. brauchen wir religiöse Werte in der Politik?
Ich, für mich selbst gesprochen, benötige jedoch eine spirituelle Mitte. Dies ist jedoch meine persönliche Privatsache
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Sehr geehrter Herr van der Linden,Original von Rafael van der Linden
Das Manurier Institut für Institutswesen veranstaltet ein offenes Fragenpodium zur Präsidentenwahl.
Hier die ersten Fragen an die potenziellen Unionspräsidenten:
- Wie stehen Sie zum Amt des Unionspräsidenten? Abschaffen, reformieren (und wie) oder so wie jetzt beibehalten?
- Sollten ein Unionspräsident überparteilich und an der Verfassung orientiert handeln, sollte er seine eigene Meinung mit einbringen (aber moderierend überparteilich) oder ist er immer noch Parteipolitiker, der einen aktiven Part in der Unionspolitik spielen sollte?
nun ich denke ich werde zunächst ihre zweite Frage beantworten, ehe ich auf die Erste eingeh. Für mich ist das A und O einer guten Präsidentschaft, dass der Unionspräsident eine souveräne Überparteilichkeit wahrt. Dies muss sein und wurde bisher auch bei allen Präsidenten so gehandhabt. War dies nicht der Fall, so stießen die Unionspräsidenten oftmals an ihre Grenzen und wie ich finde auch zurecht. Selbstverständlich muss er sich entlang der Verfassung orientieren und davon abweichen geht gar nicht.
Was ich jedoch denke, ist dass ein Unionspräsident durchaus eine eigene Meinung haben darf. Diese muss jedoch als Staatsoberhaupt jedoch eine aufgeklärte, rationale und sehr wohl abgewogen begründete Meinung sein. Viel mehr sollte er seine Meinung als ein Basar verkaufen. Er vertritt einen Standpunkt zu einem Thema und bietet dem Volk die verschiedenen Ansichtsweisen die man haben kann an und versucht im Gespräch mit Volk und aber auch der Politik und in diesem System auch wichtig, den Parteien, einen Kompromiss zu finden. Dabei sollte der Präsident niemals eine Politik die er aus moralischen Gründen nicht befürworten kann. Er muss eine etwas konservative Funtkion haben und die anderen Institutionen kontrollieren. Nichtsdestotrotz muss er auch Innovativ sein, vor allem wo der Staat droht in einer Lethargie zu versinken.
Wie ich die Rolle des Unionspräsidenten verstehe ist sie nicht mehr zeitgemäß. Es muss eine Reform herkommen. Es sollte eine neue Verschiebung der Kompetenzen passieren, aber inwiefern in welche Richtung das geschehen soll, so finde ich, ist dass eine Frage eher ans Volk wie Sie das Amt des Unionspräsidenten versteht. Ich für meinen Teil denke, dass Unionspräsident mit verstärkter gestalterischer Macht dem Staat gut tun könnte. Abschaffen finde ich, sollte man es aber nicht. Dieses Amt hat doch ein recht hohes Ansehen und bringt ein hohes Ansehen mit sich. Da würde ich eher eine Debatte über die Zukunft des Unionskanzlers anregen, ob da nicht auch eine Neuorientierung sinnvoller wäre, um den Ansprüchen der Union gerecht zu werden.
Für mich ist Religion ein Bestandteil im Leben der wichtig ist, aber der niemals Entscheidungen verneben sollte. Ich glaube an Gott, jedoch glaube ich nicht, dass Gott mir einen Weg weisen wird, wenn ich nur gut genug an ihn glaube. Ich glaube, dass ich meinen eigenen Weg finden muss und das Gott mich für den eingeschlagenen Weg belohnen oder bestrafen wird. Ich hoffe, dass ich jedoch einen Weg finde, der nicht nur Gott gütig stimmt, sondern vor allem meine Mitmenschen und dass wir somit ein friedliches Miteinander finden können in den auch Personen mit unterschiedlichen Ansichten zu Gott und anderen Themen friedlich leben können.Original von Francis Taubenschlag
Meine Frage wäre: Wie stehen Sie zur Religiösität im Leben von Gesellschaft und Staat? Also unter anderem zu den Punkten
. Absolute Trennung von Staat und Religion?
. Braucht eine funktionierende Gesellschaft spirituelle Orientierung?
. brauchen wir religiöse Werte in der Politik?
Religiöse Werte hierbei finde ich gar nicht mal so wichtig. Ich finde Werte sollten nicht nur religiös sein, aber auch eher Werte, die sich eine Gesellschaft auferlegt hat. Diese sollten Standards sein bzgl. des zwischenmenschlichen Kontakts. Religion darf hier kein Maßstab sein über die Qualität eines Menschen.
So komme ich auch zu dem Entschluss, dass eine sekulärer Staat dem Menschen besser bekommt als ein Kirchenstaat. Nichtsdestotrotz ist die Kirche ein wichtiger Spieler und hat ein Recht auf Anhörung zu Themen, jedoch sollte Religion nicht politisiert werden.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
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Sagt der Herr, der seit der Neuwahl des Unionsparlamentes sich hauptsächlich auf sein eigenes Unternehmen fokussiert hat?Original von SRM
@ Blomkohl: Inhaltlich identisch zu meinem Standpunkt, allerdings mit deutlich mehr salbungsvollen Worten. Wenn Sie weniger reden und mehr anpacken würden, sähe das schon anders aus
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
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Ich habe eine gewisse Kompetenz seitens der Linken vorausgesetzt. Normalerweise wäre ich schon längst abgelöstOriginal von Jan-Claudius von Blomkohl
Sagt der Herr, der seit der Neuwahl des Unionsparlamentes sich hauptsächlich auf sein eigenes Unternehmen fokussiert hat?
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