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Beitrag von Wolfgang Müller »

Original von Robert Cullen
§4
der §14 wird gestrichen und wie folgt neugefasst:
(1) Ethik ist ein reguläres Schulfach.
(2) Schülerinnen und Schüler können zwischen den Fächern Religon und Ethik wählen.
(2) steht im Gegensatz zu (1)
(3) Der Religionsunterricht soll Religionen erklären und näher bringen, sich aber nicht auf eine Religion statisch festlegen.
Das ist doch schon der Sinn des Ethikunterrichts.
(4) Finden sich weniger als 5 Schülerinnen und Schüler einer Jahrgangsstufe für das jeweilige Fach zusammen, muss am anderen Fach teilgenommen werden.
Hebt (1) auf.
Grund und Leistungskurse können Sie vergessen, gibt es A B und C ist damit genüge getan. Es ist ja wohl klar, dass nicht jeder zu 100% A Kurse belegen kann. Da sieht man ja schon wo Stärken und Schwächen sind und dass A und B intensiver sind als C und A als B, versteht sich sowieso.
Haben Sie nicht richtig zugehört? Noch mal für Sie. A-,B- und C-Kurse für Hauptfächer, dass wären Mathematik, Imperianisch und Albernisch. Grund- und Leistungskurse für Nebenfächer wie Sport, Kunst, Musik, Wirtschaftskunde usw.
Ich würde lieber bis 16 Uhr, mit normaler Essenpause Unterricht vorgeben, vielleicht in der letzten Stunde dann Sport. An einem Tag könnte man AGs anbieten, das wäre auch interessant. Von Hausaufgaben"hilfe" halte ich nichts. Da die Kurse kleiner sind, sollte genügend Zeit sein, die Kinder an den Stoff heran zu bringen. Für jüngere Kinder könnte man tatsächlich die letzten Stunden "leichter" machen , mit Sport und vielleicht einem "Förderkurs", aber die älteren sollten in der Lage sein, sich Dine zu erarbeiten, darum geht es ja schlussendlich in der Oberstufe.
Wenn Sie fördern wollen, sollte aber sowas schon gemacht werden. Im übrigen sollen die genauen Lehr- und Unterrichtspläne per Verordnung erlassen werden.
 

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Wolfgang Müller
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Beitrag von Robert Cullen »

Dann nehmen wir den ersten Passus raus. Für mich bedeutet Ethik Unterricht, das nahebringen von Werten, und auch Philosophische Aspekte.

Religion ist ein Fach, dass Religionen nahebringt, darum heißt es doch auch so...

Es ist doch Irrsinn, wieder mit Leistungskursen anzufangen, die sind doch, wenn man A B und C ausweitet überflüssig.

Das die Unterrichtspläne geregelt werden, ist für mich nichts neues... Aber zu fest sollte die Verordnung auch nicht sein, denn manchmal sind es ja auch spontane Dinge, wie ein Versuch oder ein Projekt, die das Lernen fördern.

In den ersten Jahren will ich auch fördern, aber die älteren sollten alleine klarkommen, denn ansonsten, so traurig es klingt, sie sind nicht für einen höheren Abschluss geschaffen, für oben braucht man eben einen Biss und keine Pamperswindeln.
 

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Beitrag von Wolfgang Müller »

Im übrigen möchte ich aus der Verfassung der Demokratischen Union zitieren:
Artikel 5 - Freiheit der Ansichten

(2) Der Staat garantiert das Recht auf weltanschauliche, religiöse und kulturelle Freiheit. Niemand darf gezwungen werden, über seine Religion, seine Weltanschauung oder seinen Glauben Zeugnis abzulegen oder sich darüber zu erklären. Es gibt keine Staatskirche und keinen verpflichtenden religiösen Schulunterricht.
Das bedeutet, dass das bisherige Bildungsgesetz der Republik Imperia gegen die Verfassung der Demokratischen Union verstößt. Also müssen wir einen Religionsungebundenen Werteunterricht schaffen.
 

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Wolfgang Müller
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Beitrag von Robert Cullen »

Dann können die kleinen Schützlinge ja Ethik nehmen und beide Kurse finden statt. Andersrum müsste man ihnen ja dann auch das Recht geben zum ausüben und damit auch der Nichtteilnahme an Ethik...
 

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Beitrag von Wolfgang Müller »

Original von Robert Cullen
Dann nehmen wir den ersten Passus raus. Für mich bedeutet Ethik Unterricht, das nahebringen von Werten, und auch Philosophische Aspekte.

Religion ist ein Fach, dass Religionen nahebringt, darum heißt es doch auch so...
Mit ersterem haben Sie recht, mit zweiteren nicht. Religion bringt nicht mehrere Religionen nahe, sondern die Ideologie und Theologie einer religiösen Richtung.
Es ist doch Irrsinn, wieder mit Leistungskursen anzufangen, die sind doch, wenn man A B und C ausweitet überflüssig.
Das Kurssystem der Nebenfächer dient dazu ein Wahlsystem für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Im übrigen unterscheiden sich die Inhalte zwischen Real- und Hauptschulen nicht groß in den Nebenfächern, also wäre eine Dreizügigkeit dort blödsinnig.
Das die Unterrichtspläne geregelt werden, ist für mich nichts neues... Aber zu fest sollte die Verordnung auch nicht sein, denn manchmal sind es ja auch spontane Dinge, wie ein Versuch oder ein Projekt, die das Lernen fördern.
Entsprechend enthalten Verordnungen auch Freiräume und zwar mehr als ein Gesetz.
In den ersten Jahren will ich auch fördern, aber die älteren sollten alleine klarkommen, denn ansonsten, so traurig es klingt, sie sind nicht für einen höheren Abschluss geschaffen, für oben braucht man eben einen Biss und keine Pamperswindeln.
In der Sekundarstufe II wird es keine Förderung von Schwächeren geben.
 

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Wolfgang Müller
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Beitrag von Wolfgang Müller »

Original von Robert Cullen
Dann können die kleinen Schützlinge ja Ethik nehmen und beide Kurse finden statt. Andersrum müsste man ihnen ja dann auch das Recht geben zum ausüben und damit auch der Nichtteilnahme an Ethik...
Sie kapieren wohl nicht. Ethik ist ein universaler Unterricht, also darf dieses Fach verpflichtend gegeben werden. Religion dagegen ist ein ideologischgeprägter, einseitiger Unterricht, welcher per Verfassung nicht regulär gegeben werden darf, sondern als Alternative zum Ethikunterricht.

Im übrigen würde ich es per Verordnung so regeln, dass Ethik aber einer bestimmten Klassenstufe abgewählt werden kann, um Platz für ein anderes Fach zu bieten.
 

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Wolfgang Müller
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Beitrag von Michael Schneider »

Welche Ethik wird denn gelehrt? "Töte die Rothäute!" wäre auch eine Ethik, die wir aber nicht haben wollen.

Ich lehne weiter die Auflösung der Mehrgliedrigkeit ab. Warum sollen die ganze zeit Schüler die eine Berufsausbildung machen sollen/wollen/können auf die gleiche Schule gehen wie Schüler, die auf die Hochschulen gehen wollen? Das ist absolut ineffizient. Ganz abgesehen davon, daß ich nciht weiß, woher sie alleine das geld nehmen wollen, die neuen Schulkomplexe zu errichten, die alle diese Schulen vereinen auf einem Fleck.

Außerdem, im nachtrag, fehlt mir eine Beschreibung des Unterrichts. Welche Fächer werden an welchen Schulen unterrichtet? Stundenzahl, Klassengrößen, was ist die Sekundarstufe II? Sowas. Das Gesetz kann etwas ausführlicher werden finde ich, weil auch das jetzige ja recht knapp ist.
 

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Beitrag von Robert Cullen »

Religionsunterricht bringt nicht die Ideologie EINER Religion näher und soweit ich mich erinnere war in meinem Ethik Unterricht nichts von anderen Religionen.

Wenn sie einzig und alleine die Hauptfächer nach A B und C sortieren, gibt es doch keinen Unterschied zu dem anderem System, außer dass sie alle in ein Gebäude pferchen.

Lieber sollte man alle Kurse nach A B und C ausrichten, einige als Pflichtfächer ausrichten und die anderen von den Schülern auswählen lassen (zumindest in der Stufe II und III) Stufe eins sollte die Grundlagen bilden, aber auch hier sollte alles nach A B und C gehen, da so die Kinder besser gefördert werden.

Sollte der Passus mit der Ethik nicht geändert werden, bin ich eh gegen das Gesetz. Denn (abgesehen dass ich den Begriff Ethik etwas merkwürdig finde, mich a) an eine Sekte erinnert und b) nun sehr mit links in Verbindung gebracht wird. Lieber Philosophie und Religion, wie es in so vielen anderen Ländern auch gehandhabt wird. Ich frage mich in welchem Teil des Landes Sie zur Schule gegangen sind, dass Sie Religionsunterricht nicht kennen? Ich wurde mit Hinduismus, Judentum, Christentum konfrontiert, den Koran haben wir ebenfalls auseinander genommen und mussten uns jede Säule fünf mal ansehen. Dazu gab es auch ein Teil, in dem für auch über "Fehler" der Religionen gesprochen haben. In Philosophie später war es dann Feuerbach der uns begleitet hat, Kant, Sokrates und jedmögliche Ansicht wie der Mensch sein sollte und warum er da ist. Ihr Ethik hat einen unangenehmen Beigeschmack.

Und ja, ich verstehe Sie sehr wohl, nur vertrete ich die Ansicht, dass wenn wir das ganze Geld aufwenden, wenn wir das gesamte Schulkonzept umkrempeln, sollte es so sein, dass es die meisten Freiheiten für Kinder schafft. Und dazugehören nun mal keine Leistungskurse.

Die Gemeinschaftsschulen die noch Leistungskurse haben (ich denke da an ein bestimmtes Land) produzieren teilweise den größten Müll, ich kann ihnen an Mindestens 10 Gesamtschulabgängern zeigen, wie sehr die Gescheitert sind in der Arbeitswelt. Das ist auch nicht das wahre (obwohl ich auch einräumen könnte, dass die alle aus einem sehr schlechten Niveau kommen und von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, höchstens vom konsumieren alkoholreicher Getränke) Aber ich bin gegen Leistungskurse, denn sie sind Doppelgemoppelt. Leistungskurse sollen ein Fach vertiefen, sie sollen wichtiger sein als die anderen. In den Grundkursen ihrer Meinung nach wird schon nach Leistung geguckt. Wieso also noch unnötige Leistungswahlpflichtkurse einführen? Lieber auch hier teilen! Das ist a) günstiger und b) für die Kinder besser.
 

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Tot.
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Beitrag von Wolfgang Müller »

Original von Michael Schneider
Welche Ethik wird denn gelehrt? "Töte die Rothäute!" wäre auch eine Ethik, die wir aber nicht haben wollen.
Es ist die Ethik gemeint, die die Verfassung von Union und Land vorgibt.
Ich lehne weiter die Auflösung der Mehrgliedrigkeit ab. Warum sollen die ganze zeit Schüler die eine Berufsausbildung machen sollen/wollen/können auf die gleiche Schule gehen wie Schüler, die auf die Hochschulen gehen wollen? Das ist absolut ineffizient. Ganz abgesehen davon, daß ich nciht weiß, woher sie alleine das geld nehmen wollen, die neuen Schulkomplexe zu errichten, die alle diese Schulen vereinen auf einem Fleck.
Dadurch das die Einwohnerzahl sowieso sinkt und die Zahl der Jugendlichen und Kinder durch den demographischen Wandel sinkt, haben wir genug Platz in den Schulen. Weiterhin gibt es Schulzentren, dann werden die Schulen dort halt zusammengefasst, es gibt mehrere Gebäude oder die Schulen kriegen halt eben einen lokaleren Bezug.
Außerdem, im nachtrag, fehlt mir eine Beschreibung des Unterrichts. Welche Fächer werden an welchen Schulen unterrichtet? Stundenzahl, Klassengrößen, was ist die Sekundarstufe II? Sowas. Das Gesetz kann etwas ausführlicher werden finde ich, weil auch das jetzige ja recht knapp ist.
So was könnte wir im Gesetz unterbringen.
Original von Robert Cullen
Religionsunterricht bringt nicht die Ideologie EINER Religion näher und soweit ich mich erinnere war in meinem Ethik Unterricht nichts von anderen Religionen.
Doch, der Religionsunterricht vermittelt in der Regel alles aus dem Blickwinkel der jeweiligen Religion/Konfession. Der Ethikunterricht geht dagegen neutral an die Sache herran.

[/quote]Wenn sie einzig und alleine die Hauptfächer nach A B und C sortieren, gibt es doch keinen Unterschied zu dem anderem System, außer dass sie alle in ein Gebäude pferchen.

Lieber sollte man alle Kurse nach A B und C ausrichten, einige als Pflichtfächer ausrichten und die anderen von den Schülern auswählen lassen (zumindest in der Stufe II und III) Stufe eins sollte die Grundlagen bilden, aber auch hier sollte alles nach A B und C gehen, da so die Kinder besser gefördert werden.
[/quote]

Wenn Sie Wahlpflichtfächer meinen, ok, und was meinen Sie mit Stufen?
Sollte der Passus mit der Ethik nicht geändert werden, bin ich eh gegen das Gesetz. Denn (abgesehen dass ich den Begriff Ethik etwas merkwürdig finde, mich a) an eine Sekte erinnert und b) nun sehr mit links in Verbindung gebracht wird.
Naja, Sekte und mit links in Verbindung, finde ich schon sehr unangebracht als Assoziierung.
Lieber Philosophie und Religion, wie es in so vielen anderen Ländern auch gehandhabt wird.
Welche Länder meinen Sie?
Ich frage mich in welchem Teil des Landes Sie zur Schule gegangen sind, dass Sie Religionsunterricht nicht kennen? Ich wurde mit Hinduismus, Judentum, Christentum konfrontiert, den Koran haben wir ebenfalls auseinander genommen und mussten uns jede Säule fünf mal ansehen.
In meinen Religionsunterricht, es war katholischer, wurden wir auch damit vertraut gemacht. Aber es war, nunja, sehr aus dem valsaltinischen Blickwinkel gewesen.
Dazu gab es auch ein Teil, in dem für auch über "Fehler" der Religionen gesprochen haben.
Mhm, es wurden einige Dinge kritisch betrachtet, aber es waren eher die Fehler der anderen Religionen.
In Philosophie später war es dann Feuerbach der uns begleitet hat, Kant, Sokrates und jedmögliche Ansicht wie der Mensch sein sollte und warum er da ist.
Das gab es auf der Realschule nicht.
Ihr Ethik hat einen unangenehmen Beigeschmack.
Ich verstehe immer noch nicht Ihr Problem, dass was Sie Religion nennen, haben wollen und blumig beschreiben, soll Ethik werden.
Und ja, ich verstehe Sie sehr wohl, nur vertrete ich die Ansicht, dass wenn wir das ganze Geld aufwenden, wenn wir das gesamte Schulkonzept umkrempeln, sollte es so sein, dass es die meisten Freiheiten für Kinder schafft. Und dazugehören nun mal keine Leistungskurse.
Jetzt verstehe ich erst Recht nicht mehr Ihr Problem. Leistungskurse sollen Kurse für die "Cracks" sein, Grundkurse sollen Grundlagen vermitteln.
Die Gemeinschaftsschulen die noch Leistungskurse haben (ich denke da an ein bestimmtes Land) produzieren teilweise den größten Müll, ich kann ihnen an Mindestens 10 Gesamtschulabgängern zeigen, wie sehr die Gescheitert sind in der Arbeitswelt.
Leistungskurse sollen auf Studienfächer in der jeweiligen Richtung vorbereiten, z.B. Mathematik oder Ausbildungsberufe, z.B. kaufmännische Berufe. Bisherige Berufsschullehrer für Rechnungswesen würden Leistungskurse in Rechnungswesen geben. Es würde auch das bisherige Grund- und Leistungskurssystem der Gymnasien umgekrempelt.
Das ist auch nicht das wahre (obwohl ich auch einräumen könnte, dass die alle aus einem sehr schlechten Niveau kommen und von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, höchstens vom konsumieren alkoholreicher Getränke) Aber ich bin gegen Leistungskurse, denn sie sind Doppelgemoppelt. Leistungskurse sollen ein Fach vertiefen, sie sollen wichtiger sein als die anderen. In den Grundkursen ihrer Meinung nach wird schon nach Leistung geguckt. Wieso also noch unnötige Leistungswahlpflichtkurse einführen? Lieber auch hier teilen! Das ist a) günstiger und b) für die Kinder besser
Grundkurse sollen Grundkenntnisse vermitteln, Leistungskurse wie schon gesagt sollen auf Studium oder Ausbildung bezogenes Fachwissen vermitteln.

Und da diese Kurssystem in Nebenfächern angewandt wird, können so die Kinder und Jugendlichen autonom nach ihren Neigungen Fächer belegen.

Ich merke
 

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Beitrag von Michael Schneider »

Staatsethiklehre lehne ich komplett ab. Sowas kennt man nur aus dikattorischen Ländern.

Demographischer Wandel: und wenn mal mehr Kinder geboren werden bricht das System zusammen...

Und Sie formulieren das Gesetz, also bringen Sie es unter.

Von den ganzen Lehrfehlern, die sie mit einer gesamtschule machen, wo potentielle gymnasiasten doch im A-Kurs landen und Realschüler im B und C... ich halte davon nichts, weil ja noch mehr klassifiziert wird.
 

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