Und ich bin Staatsbürgerin der Demokratischen Union und eines ihrer Länder. Als solche sehe ich es als eine der Aufgaben des Staates, auch den Sport zu fördern. Ihm kommt vielfältige Bedeutung zu z. B. in der Kinder- und Jugendpolitik, der Gesundheitspolitik, der Steigerung des Erholungs- und Freizeitwertes und somit der Lebensqualität und endlich wie gesagt auch der Außendarstellung eines Gemeinwesens.Original von Frank Farina
Ich bin ein Vertreter des privatorganisierten Sports, da hat der Staat einfach nichts zu suchen, weil die Gefahr der Instrumentalisierung durch Ideologien wie Körperkult etc. einfach immanent ist. Etwas anderes habe ich auch nie behauptet...
Es ist ja kein Verein gezwungen, an einem Turnier unter staatlicher Schirmherrschaft teilzunehmen. Sie können mit ihrem Verein doch ausschließlich an von Privatunternehmen gesponserten Wettbewerben teilnehmen, bei denen dann etwa Startgelder erhoben werden und zu einem gewissen Anteil in den Profit des Veranstalters einfließen. Wenn Sie das besser finden.
Ich jedenfalls befürworte auch sportliche Wettbewerbe in staatlicher Trägerschaft aus den oben genannten Gründen.

Frank Farina, MP