Ich erteile dem Imperialkanzler das Wort zur Antragsbegründung und eröffne danach die Aussprache.Verfassungsänderungsgesetz zur Bestandssicherung der Republik Imperia
§1 Der Verfassungsurkunde wird folgender Artikel 7, noch vor "Titel II
Die Rechte der Imperianer" hinzugefügt:
Artikel 7
Ressourcen und Infrastruktur
Die Ressourcen und Infrastruktur der Republik Imperia einschließlich der Bodenschätze, Öl-, Gas- und Treibstoffpipelines, elektrische Stromleitungsnetze, Talsperren, Wasserversorgungnetze, Kommunikationsleitungen, sowie die Verkehrsinfrastruktur inkl. Straßen, Schienen und Wasserwegen, sowie Flug-, See- und Binnenhäfen sind Eigentum der Republik Imperia. Sie dürfen weder verkauft noch anderweitig in privates oder betriebliches Eigentum übertragen werden. Die Republik Imperia stellt unter Berücksichtigung sicherheitspolitischer, sozialer und ökologischer Belange den offenen und diskriminierungsfreien Zugang zu den Infrastruktureinrichtungen sicher.
§2 Anpassungen
Alle nachfolgenden Artikel inkl. dem bestehenden Artikel 7 werden der bestehenden Reihenfolge entsprechend um einen Artikel nach unten verschoben und neu Nummeriert.
§3 Inkrafttreten
Die Änderungen treten mit ihrer Verkündung in Kraft.
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Antrag der Imperialregierung:
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Die Infrastruktur ist Grundlage jeglicher Wirtschaft. Diese muss frei zugänglich sein und ihr vorhandensein darf sich nicht an einfacher Wirtschaftlichkeitsrechnung orientieren. Daher ist es eine klare Staatsaufgabe.
Dass die Ressourcen des Landes, Eigentum aller ist dürfte ebenfalls selbstverständlich sein.
Dass die Ressourcen des Landes, Eigentum aller ist dürfte ebenfalls selbstverständlich sein.

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Die KPDU Imperia stimmt diesem Vorhaben zu.
Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
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Alles was da aufgezählt wird rein in Staatshand zu halten per Verfassung ist eben wirtschaftsfeindlich. Wenn es sich als sinnvoll erweist müssen die Dinge auch privatwirtschaftlich gehandelt werden können. Allein weil ich staatlichen Verwaltungen keine wirtschaftlich sinnvolle Handlungsweise zutraue.
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Das sehe ich anders. Wirtschaftsförderlich ist es nur, wenn die genannte Infrastruktur Allgemeingut bleibt und für jeden frei zugänglich ist.
Die Privatwirtschaft würde dies u.a. durch Abgaben einschränken, ihren Ausbau allein nach wirtschaftlichkeit betreiben, was die flächendeckende Anbindung unmöglich macht.
Das Betreiben ist auch weiterhin Privatwirtschaftlich möglich, nur bleibt die Republik Eigentümer.
Die Privatwirtschaft würde dies u.a. durch Abgaben einschränken, ihren Ausbau allein nach wirtschaftlichkeit betreiben, was die flächendeckende Anbindung unmöglich macht.
Das Betreiben ist auch weiterhin Privatwirtschaftlich möglich, nur bleibt die Republik Eigentümer.

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