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Programm zum Staatsfeiertag

Verfasst: Mo 1. Aug 2011, 22:33
von SRM
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Programm zum Staatsfeiertag

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 18. August 2011 jährt sich die Staatsgründung unseres geliebten Vaterlandes bereits zum dreizehnten Mal. Nur wenige Nationen können auf eine solch lange Tradition zurückblicken. Aus diesem Grunde ist es mir als Unionskanzler der Demokratischen Union eine ganz besondere Ehre, das Programm zum Staatsfeiertag vorzustellen.

- Eröffnung der Feierlichkeiten durch einen Salut und durch die Nationalhymne, gespielt durch das Zentrale Militärorchester Manuri




- Festreden des kommissarischen Unionspräsidenten und des Unionskanzlers zur Lage der Nation und über die Zukunft des Staates




- Weitere Festreden von Regierungsvertretern und Ehrengästen (Zusagen stehen teils noch aus)




- Klassikkonzert des westinsulanischen Kammerorchesters mit Stücken herausragender uniondemokratischer Komponisten wie Contento, Seebach und Markolf, in Verbindung mit einem Tanzball




- Fußballspiel "Kicken für einen guten Zweck"




- Feierliche Eröffnung des Museums für uniondemokratische Geschichte und Kultur in Manuri




- Open Air-Konzert mit freiem Eintritt mit zahlreichen Stars aus dem In- und Ausland zum schwungvollen Ausklang des Staatsfeiertags

Ich möchte darauf verweisen, dass die Unionsländer explizit eingeladen sind, eigene Feierlichkeiten auf die Beine zu stellen!

Ich hoffe auf einen denkwürdigen Staatsfeiertag und auf rege Beteiligung.

Ihr,

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Sylvain Rousseau-Mason
Unionskanzler

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 09:03
von Hajo Poppinga
Ein schönes Programm, das Adjektiv "uniondemokratisch" wirkt allerdings etwas gestaucht. Ist die Eröffnung des Museums für Kultur und Geschichte mit der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte abgesprochen?

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 09:23
von Lord Macshire
Ähm, ist es nicht bereits der 13. Jahrestag anstatt des 11.?

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 09:54
von Anaïs Gribonne-Fritz
Sind wir mal nachsichtig. Die Westlichen Inseln, von denen der Unionskanzler kommt, sind erst elf Jahre dabei. ;)

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 10:30
von SRM
Original von Lord Macshire
Ähm, ist es nicht bereits der 13. Jahrestag anstatt des 11.?
Arghs, Mathe :D

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 10:31
von SRM
Original von Hajo Poppinga
Ein schönes Programm, das Adjektiv "uniondemokratisch" wirkt allerdings etwas gestaucht. Ist die Eröffnung des Museums für Kultur und Geschichte mit der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte abgesprochen?
Nein. In erster Linie werden private Sammler ihre Stücke ausstellen. Eine Kooperation ist jedoch ausdrücklich erwünscht.

*so*Ich werde den Inhalt meiner DU-Sammlung online stellen. Da hat sich erheblich was gesammelt.*so*

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 10:42
von Christine Rothermund
Eine frühzeitige Einbindung der Unionskulturstiftung wäre wünschenswert gewesen. Wozu brauchen wir Parallelstrukturen? In der Vergangenheit haben auch private Personen und Institutionen ihre Dokumente der Kulturstiftung zur Verfügung gestellt, um sie zentral zu archivieren und der Allgemeinheit zur Ansicht und Nutzung zu geben. Ich meine, immerhin sind Sie auch ein Mitglied des Stiftungsrats...

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 10:59
von SRM
Es handelt sich um keine Parallelstruktur, sondern um ein kleines, von privaten Investoren getragenes Museum. Wie gesagt, die Zusammenarbeit mit der Unionskulturstiftung ist sehr gern gesehen.

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 11:12
von Christine Rothermund
Geplant wurde der Tag aber von der Unionsregierung – einer staatlichen Organisation, auf deren Betreiben hin auch die Unionskulturstiftung gegründet wurde. Dass diese nicht auf die vorhandenen Strukturen zurückgreift, ist mir unverständlich. Die Stiftung wird nicht um die Mitarbeit betteln. Eine Einbeziehung aller staatlicher Akteure von Union und Ländern sollte eigentlich selbstverständlich sein – und das bevor sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Verfasst: Di 2. Aug 2011, 11:20
von Lord Macshire
Original von Christine Rothermund
Die Stiftung wird nicht um die Mitarbeit betteln.
Das sehe ich etwas differenzierter. Ich gehe mal davon aus, daß die Stiftung durch die Union finanziert wird wie es der Name Unionsstiftung vermuten lässt. Insofern sollte die Stiftung schon zeigen, daß sie ihre Finanzierung durch den Steuerzahler wert ist und wenn es die Stiftung versäumt, sich bei einem solchen Ereignis wie dem Nationalfeiertag zu präsentieren, sowie überhaupt zu präsentieren (ich habe von dieser Stiftung noch nie was gehört, weiß weder was sie macht, noch wozu sie gut ist), dann muss man sich schon fragen, inwieweit eine Finanzierung durch die öffentliche Hand noch gerechtfertigt ist.