
"Mit so wenig Bürgern ist kein Staat zu machen!"
Unionspräsident Hajo Poppinga äußerte sich heute anläßlich eines Wohltätigkeits-Negerkußwettessens für den Weltfrieden sehr besorgt über den Zustand der Unionsländer. "Man muß nur mal einen ehrlichen Blick in die Statistik des AfEA werfen:
Freistein: 3 Bürger
Heroth: 2 Bürger
Imperia: 6 Bürger
Katista: 5 Bürger
Roldem: 2 Bürger
Salbor: 3 Bürger
Westliche Inseln: 2 Bürger
Mit so wenig Bürgern ist kein Staat zu machen!", so der Unionspräsident. "Das Unionsparlament hat grds. sieben Abgeordnete, gleichzeitig soll jedes Land über einen Vertreter im Unionsland verfügen. Das führt doch zu der absurden Situation, daß theoretisch in einem Unionsland alle Bürger ein parlamentarisches Mandat, entweder im Unionsrat oder im Unionsparlament, haben könnten. Und wer soll da noch die Oppositionsarbeit im Lande übernehmen? Nein, einige Unionsländer haben dramatisch zu wenig Bürger, um noch wirklich funktionieren zu können.
Katista und Salbor machen mit ihren Fusionsgesprächen den ersten wichtigen Schritt, ich würde mich freuen, wenn andere Unionsländer ebenfalls über eine Zusammenarbeit miteinander reden würden.", urteilte Poppinga abschließend.
Mehr über den Unionspräsidenten: http://www.unionspraesident.org
22. I. 2011 AD
