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Eine Zukunft für die Union

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:02
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Liebe Freunde,
Interessierte,
Bürgerinnen und Bürger,

mit dem Beginn des zweiten Jahrzehnts dieses neuen Milleniums beginnt auch wieder ein neues Jahrzehnt für die Demokratische Union. Dieser Beginn muss und soll eine neue Chance sein für unser Land. Noch gerne erinnern wir uns an die Glanzzeiten zu Anfang des letzten Jahrzehnts, doch, so müssen wir uns nun einige Jahre später eingestehen, sind vorerst zu einem Ende gekommen. Es waren schöne Zeiten, Zeiten mit viel Spaß, Spannung und Aufregung. Es waren Zeiten, wo jedes Amt, jeder Beruf und jeder Mensch zählte. Dies darf man nicht vergessen. Und genau dahin müssen wir gemeinsam wieder zurückkehren.

Jeder muss zählen. Ein Unionspräsident ist kein besserer Bürger, eine Unionskanzlerin keine bessere Bürgerin. Nein, für mich ganz persönlich ist jeder wichtig. Jeder leistet seinen Beitrag. Mancheiner einen Kleineren, andere hingegen einen viel größeren. Und dies zu honorieren, ist eine wichtige Tugend, die unsere Gesellschaft sich wieder aneignen sollte.

Die Demokratische Union muss wieder mehr zusammen wachsen und ein Gefühl entwickeln, wie sie in allen Belangen mehr zusammen gehören kann. Dies heißt, Union und Länder und die ganze Nation müssen wieder auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Nicht jeder darf seine eigene Suppe kochen. Es muss spannend werden und es muss sich eine eigene Dynamik entwickeln. Unter diesen Bedingungen, so schätze ich, kann die Demokratische Union wieder mehr Leute begeistern.

In diesem Sinne möchte ich hier zu meinen Beitrag leisten. Neuerungen und Reformen sind wichtig, so dass die Union sich entwickeln kann. Interessierte Bürger braucht es, die einen Ehrgeiz entwickeln, der der Union zu Gute kommt. Mein Ziel ist es, hier der Union einen Dienst zu erweisen, der uns wieder in Goldene Zeiten bringt.

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:06
von Melissa Adelaide
Ein nettes Vorwort. Und was ist Ihr konkretes Programm?

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:34
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Als Unionspräsident hat man oftmals nur die Chancen zu verwalten und zu gestalten. Ein Programm in Form eines Wahlprogramms wird es nicht geben. Wie gesagt, nehme ich mir vor, weiter zu vereinen und ein Klima zu schaffen für das man werben kann, um politisch interessierte Bürger zu finden, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. So sollte unter anderem die Webseite der Demokratischen Union forciert werden.

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:37
von Denise Valerie Chevalier
Original von Melissa Adelaide
Ein nettes Vorwort. Und was ist Ihr konkretes Programm?
Ich zietiere gerne noch einmal die Worte meiner Vorrednerin, da mich Ihre Ausführung danach leider noch nicht vollends überzeugt hat.

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:40
von Melissa Adelaide
Mich ebenfalls nicht. Die Unionsverfassung gibt dem Unionspräsidenten durchaus die Möglichkeit, einigen politischen Einfluss auszuüben. Wollen Sie das tun, Herr von Blomkohl Cullen, und wenn ja in welcher Form und Weise?

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:41
von Dominik Flemming
Ein politisches Programm hielte ich persönlich bei der Wahl des Unionspräsidenten ohnehin für deplatziert.
Bei diesem Amt geht es nur bedingt um politische Macht und Einflussnahme.

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:41
von Melissa Adelaide
Die Unionsverfassung sieht das anders.

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:43
von Dominik Flemming
Original von Melissa Adelaide
Die Unionsverfassung sieht das anders.
Die Unionsverfassung gibt dem Präsidenten die Aufsicht über die Regierung. Eine konkrete politische Zielsetzung halte ich dabei aber immer noch für eher hinderlich.

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:44
von Melissa Adelaide
Ihre Meinung, nicht die Aussage der Verfassung.

RE: Eine Zukunft für die Union

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 23:47
von Ot Helfsen
Ich find' die Rede dufte. Sie ist motivierend, bleibt aber auch im Unbestimmten. Dadurch erhöht sich die Chance, eine gemeinsame Kommunikation zu schaffen und die "Wir packen es an"-Stimmung zu kreieren - oder, je nach Sichtweise: die Rahmenbedingungen für kreative Produktivität zu schaffen.
Diese Situation bzw. Voraussetzung ist zwar etwas ironisch, wäre aber gleichzeitig im Fall des Zutreffens der sich daraus eventuell ergebenden möglichen Konsequenzen real.