Beiträge: 1363
Registriert: So 12. Okt 2008, 23:26
Liebe Freunde,
Interessierte,
Bürgerinnen und Bürger,
mit dem Beginn des zweiten Jahrzehnts dieses neuen Milleniums beginnt auch wieder ein neues Jahrzehnt für die Demokratische Union. Dieser Beginn muss und soll eine neue Chance sein für unser Land. Noch gerne erinnern wir uns an die Glanzzeiten zu Anfang des letzten Jahrzehnts, doch, so müssen wir uns nun einige Jahre später eingestehen, sind vorerst zu einem Ende gekommen. Es waren schöne Zeiten, Zeiten mit viel Spaß, Spannung und Aufregung. Es waren Zeiten, wo jedes Amt, jeder Beruf und jeder Mensch zählte. Dies darf man nicht vergessen. Und genau dahin müssen wir gemeinsam wieder zurückkehren.
Jeder muss zählen. Ein Unionspräsident ist kein besserer Bürger, eine Unionskanzlerin keine bessere Bürgerin. Nein, für mich ganz persönlich ist jeder wichtig. Jeder leistet seinen Beitrag. Mancheiner einen Kleineren, andere hingegen einen viel größeren. Und dies zu honorieren, ist eine wichtige Tugend, die unsere Gesellschaft sich wieder aneignen sollte.
Die Demokratische Union muss wieder mehr zusammen wachsen und ein Gefühl entwickeln, wie sie in allen Belangen mehr zusammen gehören kann. Dies heißt, Union und Länder und die ganze Nation müssen wieder auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Nicht jeder darf seine eigene Suppe kochen. Es muss spannend werden und es muss sich eine eigene Dynamik entwickeln. Unter diesen Bedingungen, so schätze ich, kann die Demokratische Union wieder mehr Leute begeistern.
In diesem Sinne möchte ich hier zu meinen Beitrag leisten. Neuerungen und Reformen sind wichtig, so dass die Union sich entwickeln kann. Interessierte Bürger braucht es, die einen Ehrgeiz entwickeln, der der Union zu Gute kommt. Mein Ziel ist es, hier der Union einen Dienst zu erweisen, der uns wieder in Goldene Zeiten bringt.
Interessierte,
Bürgerinnen und Bürger,
mit dem Beginn des zweiten Jahrzehnts dieses neuen Milleniums beginnt auch wieder ein neues Jahrzehnt für die Demokratische Union. Dieser Beginn muss und soll eine neue Chance sein für unser Land. Noch gerne erinnern wir uns an die Glanzzeiten zu Anfang des letzten Jahrzehnts, doch, so müssen wir uns nun einige Jahre später eingestehen, sind vorerst zu einem Ende gekommen. Es waren schöne Zeiten, Zeiten mit viel Spaß, Spannung und Aufregung. Es waren Zeiten, wo jedes Amt, jeder Beruf und jeder Mensch zählte. Dies darf man nicht vergessen. Und genau dahin müssen wir gemeinsam wieder zurückkehren.
Jeder muss zählen. Ein Unionspräsident ist kein besserer Bürger, eine Unionskanzlerin keine bessere Bürgerin. Nein, für mich ganz persönlich ist jeder wichtig. Jeder leistet seinen Beitrag. Mancheiner einen Kleineren, andere hingegen einen viel größeren. Und dies zu honorieren, ist eine wichtige Tugend, die unsere Gesellschaft sich wieder aneignen sollte.
Die Demokratische Union muss wieder mehr zusammen wachsen und ein Gefühl entwickeln, wie sie in allen Belangen mehr zusammen gehören kann. Dies heißt, Union und Länder und die ganze Nation müssen wieder auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Nicht jeder darf seine eigene Suppe kochen. Es muss spannend werden und es muss sich eine eigene Dynamik entwickeln. Unter diesen Bedingungen, so schätze ich, kann die Demokratische Union wieder mehr Leute begeistern.
In diesem Sinne möchte ich hier zu meinen Beitrag leisten. Neuerungen und Reformen sind wichtig, so dass die Union sich entwickeln kann. Interessierte Bürger braucht es, die einen Ehrgeiz entwickeln, der der Union zu Gute kommt. Mein Ziel ist es, hier der Union einen Dienst zu erweisen, der uns wieder in Goldene Zeiten bringt.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
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Als Unionspräsident hat man oftmals nur die Chancen zu verwalten und zu gestalten. Ein Programm in Form eines Wahlprogramms wird es nicht geben. Wie gesagt, nehme ich mir vor, weiter zu vereinen und ein Klima zu schaffen für das man werben kann, um politisch interessierte Bürger zu finden, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. So sollte unter anderem die Webseite der Demokratischen Union forciert werden.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
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Ich find' die Rede dufte. Sie ist motivierend, bleibt aber auch im Unbestimmten. Dadurch erhöht sich die Chance, eine gemeinsame Kommunikation zu schaffen und die "Wir packen es an"-Stimmung zu kreieren - oder, je nach Sichtweise: die Rahmenbedingungen für kreative Produktivität zu schaffen.
Diese Situation bzw. Voraussetzung ist zwar etwas ironisch, wäre aber gleichzeitig im Fall des Zutreffens der sich daraus eventuell ergebenden möglichen Konsequenzen real.
Diese Situation bzw. Voraussetzung ist zwar etwas ironisch, wäre aber gleichzeitig im Fall des Zutreffens der sich daraus eventuell ergebenden möglichen Konsequenzen real.
Ot Hennerk Helfsen

