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Satzung

Verfasst: Mi 4. Apr 2007, 21:03
von Joseph A. Gladstone
Durch den Zusammenbruch der Infrastruktur ist ein neuer Satzungsvorschlag des RFB-Präsidenten vollkommen untergegangen. Da es noch Uneinigkeit in einigen Punkten gab, eröffne ich die Aussprache nochmals und lege auch nochmal den Vorschlag vor:
Satzung des FVdDU

Wichtigste Aufgabe des FVdDU ist die Ausübung des Fußballsports in Meisterschaftsspielen und Wettbewerben der Spielklassen der Regional- und Landesverbände und der Lizenzligen. Er trägt die Gesamtverantwortung für die Einheit des Fussballs der Demokratischen Union. Der FVdDU handelt in sozialer und gesellschaftspolitischer Verantwortung und fühlt sich in hohem Maße dem Gedanken des Fairplay verbunden. Seiner besonderen Förderung unterliegt auch der Freizeit- und Breitensport. Der FVdDU setzt sich für die Belange des Umwelt- und Naturschutzes ein. Zur Erfüllung und Durchführung seiner Aufgaben gibt sich der Fussballverband der Demokratischen Union folgende Satzung:

I. Allgemeine Bestimmungen

§ 1
Name, Rechtsform und Sitz
Der Fussballverband der Demokratischen Union (FVdDU) ist die Vereinigung der Landesverbände, Regionalverbände und des Ligaverbandes, in denen Fußballsport betrieben wird.
Der Fussballverband der Demokratischen Union ist ein eingetragener Verein und hat seinen Sitz in Manuri (Katista).

§ 2
Allgemeine Grundsätze
Der Fussballverband der Demokratischen Union ist parteipolitisch und religiös neutral.
Er tritt rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen entschieden entgegen.
Jedes Amt im FVdDU ist Frauen und Männern zugänglich.
Satzung und Ordnungen des FVdDU gelten in ihrer sprachlichen Fassung für Frauen und Männer gleichermaßen.

§ 3
Zweck und Aufgabe
Zweck und Aufgabe des FVdDU ist es insbesondere,
a) den Fußballsport und seine Entwicklung, vor allem in seinem Jugendbereich, zu fördern und durch fußballspezifische sowie überfachliche Qualifizierung zu sichern,
b) den Fussballsport der Demokratischen Union im In- und Ausland zu vertreten und alle damit im Zusammenhang stehenden Fragen zum gemeinsamen Wohl aller Mitglieder in sportlichem Geiste zu regeln,
c) die Infrastruktur seiner gemeinnützigen Mitgliedsverbände sowie Bildungsmaßnahmen für ihre Mitglieder direkt oder indirekt zu fördern,
d) dafür zu sorgen, dass die Fußballspiele innerhalb des FVdDU-Gebiets nach den internationalen Fußballregeln ausgetragen werden und die internationalen Fußballregeln verbindlich auszulegen,
e) Auswahlmannschaften zu bilden, zu unterhalten und Länderspiele der Auswahlmannschaften sowie die zu ihrer Vorbereitung erforderlichen Spiele und Lehrgänge durchzuführen,
f) mit seinen Auswahlmannschaften an internationalen Wettbewerben teilzunehmen und internationale Spiele zu bestreiten,
g) die Unionsliga als seine Vereinseinrichtung zu organisieren,
h) in Wettbewerben den Fussballmeister der Demokratischen Union, die Auf- und Absteiger, die Teilnehmer an den internationalen Wettbewerben sowie in überregionalen Pokalwettbewerben deren Sieger zu ermitteln oder ermitteln zu lassen und die hierzu notwendigen Regelungen zu treffen,
i) die Zulassung von Trainern, Übungsleitern und Schiedsrichtern sowie ihre Aus-, Fort- und Weiterbildung und die von ehren- und hauptamtlichen Vereins- und Verbandsmitarbeitern zu regeln und zu fördern,
j) das Ehrenamt zu pflegen und zu fördern.

§ 5
Gemeinnützigkeit
a) Der FVdDU verfolgt ausschließlich, unmittelbar und selbstlos gemeinnützige Zwecke. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des FVdDU dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
b) Bei Auflösung oder Aufhebung des FVdDU oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks darf das Vermögen nur für einen in der Satzung festzulegenden steuerbegünstigten Zweck verwendet werden.

II. Mitgliedschaft und Abstimmungen
1. Mitglieder des FVdDU sind alle im Bügernetz eingetragenen Mitglieder des FVdDU.
2. Abstimmungsberechtigt sind alle Mitglieder nach Punkt 1.
3. Abstimmungen werden im Forum des FVdDU abgehalten
4. Es wird nie anonym abgestimmt.
5. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit
6. Der Name des Vereins ist frei Wählbar, so lange er keine rassistischen Anspielungen o.ä. enthält.
7. Der Verein muss aus der Demokratischen Union stammen. Der Trainer kann aus dem Ausland stammen.

III. Der Vorstand
1. Der Vorstand setzt sich aus dem Verbandspräsidenten und dem Vizepräsidenten zusammen.
2. Der Vorstand wird zu jedem Saisonstart mit einfacher Mehrheit von den Mitgliedern des FVdDU gewählt.
3. Eine zeitlich unbeschränkte Wiederwahl ist möglich.
4. Der Verbandspräsident kann mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen entlassen werden.

IV. Teilnahmebedingungen der Vereine
1. Teilnahmeberechtigt am Spielebetrieb des FVdDU sind alle Vereine der eingetragenen Mitglieder des FVdDU.
2. Jeder Verein muss im Vereinsregister der Demokratischen Union aufgeführt sein.
3. Jeder Verein muss ein Stadion nachweisen.
Also. Weiter geht's.

Verfasst: Mi 4. Apr 2007, 21:10
von Frank Farina
Hatten wir noch schon einen neuen Namen gefunden, Unionsfußballbund (UFB), oder so? FVdDU sieht bescheiden aus.

Verfasst: Mi 4. Apr 2007, 21:11
von Bodo von Kurzschluss
Das weiß ich eben nicht mehr. Und leider ist das auch nicht mehr nachvollziehbar.

Verfasst: Mi 4. Apr 2007, 21:35
von Linda Dahlia
Ich meine mich auch zu erinnern, dass der UFD am meisten Anklang fand. :)

Verfasst: Mi 4. Apr 2007, 21:36
von Bodo von Kurzschluss
UFB, Linda, nicht UFD ;)

Verfasst: Mi 4. Apr 2007, 21:48
von Linda Dahlia
Genau. :D

Verfasst: Do 5. Apr 2007, 00:42
von Jonathan Metternich Hughes
Wir würden UFD auch lizenzieren, daran soll es nicht scheitern. Gegen entsprechende Werbemöglichkeiten... ;)

Verfasst: Do 5. Apr 2007, 16:53
von joukersendler
Zwei Sachen hätte ich spontan auszusetzen. Irgendwie sollte in Sachen Liga geregelt werden das nur jeder Verein eine Stimme hat. Wenn es z.B. darum geht welche Regeln in der Liga angewandt werden. Denn warum sollten zehn Mitglieder die keinen Verein haben mitabstimmen dürfen, bei Angelegenheiten die nur die Liga betreffen.

Zweitens sollten die Wahlen nicht unbedingt direkt vorm Saisonstart sein mM. nach. Am sinvollsten kurz vorm Ende der Saison damit der neue Zeit hat alles vorzubereiten.
Weil der alte hat möglicherweise keine lust mehr die neue vorzubereiten und der neue muss ich erst reinfinden das kann den Ligastart durchaus verzögern.

Verfasst: Do 5. Apr 2007, 17:29
von Frank Farina
Ich unterstütze die Änderungswünsche des Kollegen Sendler.

Verfasst: Do 5. Apr 2007, 22:06
von joukersendler
Ich kann auch gleich mal eine Formulierung vorschlagen:

1. Mitglieder des FVdDU sind alle im Bügernetz eingetragenen Mitglieder des FVdDU.
2. Abstimmungsberechtigt sind alle Mitglieder nach Punkt 1.
3. Ausnahme bilden Abstimmungen die nur die Ligeen betreffen. Bei solchen Abstimmungen hat jeder am Spielbetrieb teilnehmender Verein eine Stimme.
4. Abstimmungen werden im Forum des FVdDU abgehalten
5. Es wird nie anonym abgestimmt.
6. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit
7. Der Name des Vereins ist frei Wählbar, so lange er keine rassistischen Anspielungen o.ä. enthält.
8. Der Verein muss aus der Demokratischen Union stammen. Der Trainer kann aus dem Ausland stammen.

III. Der Vorstand
1. Der Vorstand setzt sich aus dem Verbandspräsidenten und dem Vizepräsidenten zusammen.
2. Der Vorstand wird in der vierten Woche vorm Saisonende mit einfacher Mehrheit von den Mitgliedern des FVdDU gewählt.
3. Eine zeitlich unbeschränkte Wiederwahl ist möglich.
4. Der Verbandspräsident kann mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen entlassen werden.