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Rechenschaftsberichte der Unionsregierung

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 17:05
von SRM
Hallo zusammen,

da das Postfach des Unionspräsidenten überquillt, nun auf diesem Wege der Rechenschaftsbericht meiner Person:
Rechenschaftbericht Rousseau-Mason:

Eine Legislaturperiode des Umbruchs liegt hinter der Demokratischen Union im Allgemeinen und der Regierung im Speziellen. Vielfältige Herausforderungen, wie eine haushaltspolitische Schieflage, Politikverdrossenheit in der Bevölkerung oder Inaktivität in den Legislativorgangen, galt es zu bekämpfen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich sagen: Wir haben viel erreicht.

In dieser Woche konnte die Regierung einen nahezu ausgeglichenen Haushalt für die Regierungsmonate vorlegen. Seriöse Haushaltsführung gepaart mit Einsparungen waren das Erfolgsrezept. Vorbei sind die Zeiten der Verschwendung, für die das Heidenberg-Regime stand. Das Feld ist bestellt, so dass nachfolgende Generationen ernten mögen.

Um dieses Ziel zu untermauern, hat die Regierung ein Unionsdienstgesetz aufgesetzt, welches derzeitig noch im Gesetzgebungsprozess befindlich ist, jedoch voraussichtlich noch in diesem Jahr verabschiedet werden wird. Dieses sieht weitere finanzpolitische Einsparungen vor, ohne das Augenmaß zu verlieren. Zweitens wurde ein arbeitnehmerfreundliches Steuerkonzept entwickelt, welches derzeitig noch im Ausschuss zur Steuergesetzgebung einem Feinschliff unterzogen wird. Beide Vorhaben bringen die Demokratische Union einen Schritt hin zur finanzpolitischen Nachhaltigkeit.

Die Anzahl an Unternehmungen in der Demokratischen Union explodierte nahezu. Nie zuvor waren soviele Unternehmen im Bürgernetz registriert, die wirtschaftliche Aktivität steigt langsam aber stetig an. Die Inititativen der Regierung, die Verleihung eines Innovationspreises an Technologieunternehmen und die Durchführung einer Technologiemesse, sowie die Ankündigung einer Landwirtschaftsmesse sind Indizien für eine steigende wirtschaftliche Aktivität.

Um auf dem Gebiet der Innenpolitik die längst überfällige Reform der Legislativorgane voranzutreiben, wird derzeitig ein QFD-Workshop zur Ermittlung tragfähiger Lösungen durchgeführt.

Schließlich findet derzeitig in der Demokratischen Union eine internationale Zusammenkunft anticanischer Staaten statt, die die Einführung einer Anticanischen Union, also einer internationalen Übereinkunft zur politischen Kooperation und Koordination statt. Die Ergebnisse der Konferenz stehen aus und werden erst nach Berichtserstellung feststehen.

Abschließend lässt sich festhalten, dass die Regierung ein tragfähiges Fundament für die kommende Legislaturperiode gegossen hat, auf der wichtige und notwendige Reformen vollzogen werden können. Wir sind auf einem guten Weg, den es weiterhin zu beschreiten gilt.

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 18:20
von Sean William Connor
Mein Postfach ist wieder leer. Aber Danke für den Rechenschaftsbericht, den ich mir nun in aller Ruhe durchlesen will.

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 18:53
von Montgomery Scott
Schätzungsweise eine Din-A4-Seite...das spricht wohl für sich selbst und muss nicht kommentiert werden.

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 19:24
von Joeli Veitayaki
kurz und prägnant, besser wie ihr ausschweifendes Geschwafel

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 19:27
von SRM
Original von Montgomery Scott
Schätzungsweise eine Din-A4-Seite...das spricht wohl für sich selbst und muss nicht kommentiert werden.
In der Kürze liegt die Würze.

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 19:31
von Rincewind
Original von Montgomery Scott
Schätzungsweise eine Din-A4-Seite...das spricht wohl für sich selbst und muss nicht kommentiert werden.
Viel interessanter ist, dass der Kanzler Briefkastenfirmen als Wachstum darstellt und die Hochkonjunktur vergangenerzeiten sauber ignoriert.

Mit 2/3 Wirtschaftspolitik ein wenig gekippter Schwerpunkt für einen Regierungschef.

Die Konferenz mit 3 unbedeutenden Provinznationen kann wohl kaum als Erfolg gewertet werden, ebensowenig wie die leer bleibenden Hallen der Messe in Manuri. Jedoch muss man hier anrechnen, dass wenigstens die Ideen brauchbar waren.

Lernen sollte der Kanzler, dass sich sowohl Wirtschaftswachstum, wie auch Außenpolitik nicht mit einmaligen Hau-Ruckaktionen lösen lassen. Das ist zu lange vernachlässigt worden und muss Stein für Stein neu aufgebaut werden.

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 19:33
von SRM
Zum Thema Briefkasten-Firma: Die SPE wird noch vor Jahresende ein mikronational einmaliges Unternehmensportal präsentieren.

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 19:35
von Montgomery Scott
Original von SRM
In der Kürze liegt die Würze.
Das denken Sie auch, wenn Sie morgens planen, wie lange Sie sich tagsüber mit der Kritik der Opposition auseinandersetzen, hab ich recht?

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 19:37
von SRM
Original von Montgomery Scott

Das denken Sie auch, wenn Sie morgens planen, wie lange Sie sich tagsüber mit der Kritik der Opposition auseinandersetzen, hab ich recht?
Ich bin weder Schaumschläger, noch Grabenkämpfer. Dass Sie das nicht erkannt haben, verwundert nicht.

Verfasst: Do 11. Dez 2008, 19:39
von Wolfgang Müller
Pah, ist das peinlich.
Eine Legislaturperiode des Umbruchs liegt hinter der Demokratischen Union im Allgemeinen und der Regierung im Speziellen. Vielfältige Herausforderungen, wie eine haushaltspolitische Schieflage, Politikverdrossenheit in der Bevölkerung oder Inaktivität in den Legislativorgangen, galt es zu bekämpfen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich sagen: Wir haben viel erreicht.

In dieser Woche konnte die Regierung einen nahezu ausgeglichenen Haushalt für die Regierungsmonate vorlegen. Seriöse Haushaltsführung gepaart mit Einsparungen waren das Erfolgsrezept. Vorbei sind die Zeiten der Verschwendung, für die das Heidenberg-Regime stand. Das Feld ist bestellt, so dass nachfolgende Generationen ernten mögen.
Der Haushalt ist immer noch im Minus. Gesetzesvorhaben sind ebenfalls so was von gering, die Koaltitionsparteien haben sich in Sachen Arbeitsmoral nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Bullshit.

Achja und was soll geerntet werden? Ich dachte die Regierung will auf 0 rauskommen.
Um dieses Ziel zu untermauern, hat die Regierung ein Unionsdienstgesetz aufgesetzt, welches derzeitig noch im Gesetzgebungsprozess befindlich ist, jedoch voraussichtlich noch in diesem Jahr verabschiedet werden wird. Dieses sieht weitere finanzpolitische Einsparungen vor, ohne das Augenmaß zu verlieren. Zweitens wurde ein arbeitnehmerfreundliches Steuerkonzept entwickelt, welches derzeitig noch im Ausschuss zur Steuergesetzgebung einem Feinschliff unterzogen wird. Beide Vorhaben bringen die Demokratische Union einen Schritt hin zur finanzpolitischen Nachhaltigkeit.
Ja, der öffentliche Dienst und die Beamten müssen für Ihren Wahn vom schlanken Staat bluten. Und Ihr Steuerkonzept ist nur arbeitgeberfreundlich. Sie machten egoistische Politik für sich selbst und Ihres gleichen.
Die Anzahl an Unternehmungen in der Demokratischen Union explodierte nahezu. Nie zuvor waren soviele Unternehmen im Bürgernetz registriert, die wirtschaftliche Aktivität steigt langsam aber stetig an. Die Inititativen der Regierung, die Verleihung eines Innovationspreises an Technologieunternehmen und die Durchführung einer Technologiemesse, sowie die Ankündigung einer Landwirtschaftsmesse sind Indizien für eine steigende wirtschaftliche Aktivität.
Guter Witz, kein Warenwirtschaftssystem, die meisten Unternehmen gehören Regierungsangehörigen, bzw. deren ParteikollegInnen und dann so ein Müll. Kein Wunder das die Koalition so wenig Gesetzentwürfe eingereicht hat, die war mehr damit beschäftigt an den eigenen Firmenimperien zu schmieden.
Um auf dem Gebiet der Innenpolitik die längst überfällige Reform der Legislativorgane voranzutreiben, wird derzeitig ein QFD-Workshop zur Ermittlung tragfähiger Lösungen durchgeführt.
Eine einzige Last-Minute-Aktion, nach dem der Herr Infrastrukturminister es geschafft hat die UVK zu sprengen und die Förderalismuskonferenz mehr eine Quatschbude war.
Schließlich findet derzeitig in der Demokratischen Union eine internationale Zusammenkunft anticanischer Staaten statt, die die Einführung einer Anticanischen Union, also einer internationalen Übereinkunft zur politischen Kooperation und Koordination statt. Die Ergebnisse der Konferenz stehen aus und werden erst nach Berichtserstellung feststehen.
Toller Erfolg, ganze drei Nationen und ein Völkerrechtssubjekt. Wow, annäherend 15 Prozent aller anticäischen Staaten sind mit Herzblut bei der Sache! In allen anderen Staaten interessiert sich dafür kein Arsch.
Abschließend lässt sich festhalten, dass die Regierung ein tragfähiges Fundament für die kommende Legislaturperiode gegossen hat, auf der wichtige und notwendige Reformen vollzogen werden können. Wir sind auf einem guten Weg, den es weiterhin zu beschreiten gilt.
Die Pointe kommt zum Schluss. :evil: