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Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Liebe Kollegen,
der Kollege Rousseau-Mason hat eine offene Debatte zum Thema "Einführung von Emissions-, immissions- und produktbezogener, sowie biologischer Normen und Standards für nachhaltiges Wirtschaften" beantragt.
Der Kollege Rousseau-Mason hat das Eröffnungswort.
der Kollege Rousseau-Mason hat eine offene Debatte zum Thema "Einführung von Emissions-, immissions- und produktbezogener, sowie biologischer Normen und Standards für nachhaltiges Wirtschaften" beantragt.
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Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Ich habe die Diskussion zum Thema "Einführung von Emissions-, immissions- und produktbezogener, sowie biologischer Normen und Standards für nachhaltiges Wirtschaften" beantragt, da Normen und Standards letztlich das einzig probate Mittel darstellen, nachhaltig zu wirtschaften und die Umwelt generationsübergreifend zu schützen.
Die genannte Unterteilung resultiert aus:
1. Emissionen, also Schadstoffausstößen in Luft, Boden oder Wasser.
2. Immissionen, also zur Begrenzung von gespeicherten Schadstoffen in der Umwelt.
3. Produktbezogen, also Normierung von Schadstoffproduktion in Verbindung mit der Nutzung bzw. Herstellung von Gütern, sowie der Umgang mit gefährlichen Stoffen.
4. Biologisch, also die Schadstoffkonzentration im menschlichen Körper bzw. deren Reduktion auf ein medizinisch unbedenkliches Maß.
Ich denke, dass diese Aufteilung umfassend genug ist. Da eine solche Nachhaltigkeit einer breiten parlamentarischen Basis bedarf, halte ich eine offene Diskussion, nicht zuletzt auch über die Definition von Grenzwerten, für sinnvoll.
Ihre Meinungen?
Ich habe die Diskussion zum Thema "Einführung von Emissions-, immissions- und produktbezogener, sowie biologischer Normen und Standards für nachhaltiges Wirtschaften" beantragt, da Normen und Standards letztlich das einzig probate Mittel darstellen, nachhaltig zu wirtschaften und die Umwelt generationsübergreifend zu schützen.
Die genannte Unterteilung resultiert aus:
1. Emissionen, also Schadstoffausstößen in Luft, Boden oder Wasser.
2. Immissionen, also zur Begrenzung von gespeicherten Schadstoffen in der Umwelt.
3. Produktbezogen, also Normierung von Schadstoffproduktion in Verbindung mit der Nutzung bzw. Herstellung von Gütern, sowie der Umgang mit gefährlichen Stoffen.
4. Biologisch, also die Schadstoffkonzentration im menschlichen Körper bzw. deren Reduktion auf ein medizinisch unbedenkliches Maß.
Ich denke, dass diese Aufteilung umfassend genug ist. Da eine solche Nachhaltigkeit einer breiten parlamentarischen Basis bedarf, halte ich eine offene Diskussion, nicht zuletzt auch über die Definition von Grenzwerten, für sinnvoll.
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Soweit sind wir doch überhaupt nicht - die Normierung kann eine Non-Government-Organisation übernehmen, beispielsweise in Form einer *so*ISO*so*-Zertifizierung.Original von Hajo Poppinga
Problem ist - keine Gesetzgebungskompetenz.
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Ich möchte am Anfang der Debatte gleich einwerfen dass zu starke Regeln und Vorschriften für unsere Wirtschaft Bremsscheiben darstellen. In erster Linie hat der Verbraucher darüber zu entscheiden, welche Umwelteinflüsse er in Kauf nimmt um ein Produkt haben zu wollen...
Anton von Sorbarban zum Paradies
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