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Der Papstbesuch und die Sicherheit

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 02:23
von Karl Lagerquell
Werter Herr Ministerpräsident Sendlhofer,
angesichts des baldigen Papstbesuches möchte ich Sie darüber informieren, dass das Dezernat Personenschutz/Unionsorgane die Koordination der persönlichen Sicherheit Seiner Heiligkeit Innosenz V. übernimmt.
Ich bitte die Landespolizei bzw. den Minister des Inneren, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Lagerquell

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 12:51
von Stanislav Goldmann
Was für ein Gewese wegen einem alten Mann ... :rolleyes:

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 12:56
von Hjalmar Sörensen
Original von Stanislav Goldmann
Was für ein Gewese wegen einem alten Mann ... :rolleyes:
In der Tat sollte man darauf achten, dass wegen eines Vorsitzenden einer bestimmten religiösen Gruppierung nicht allzuviel Geld des Staates verschwendet und die Polizei personell und finanziell unverhältnismäßig belastet wird.

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 13:00
von Frederico Gomez
Original von Hjalmar Sörensen

In der Tat sollte man darauf achten, dass wegen eines Vorsitzenden einer bestimmten religiösen Gruppierung nicht allzuviel Geld des Staates verschwendet und die Polizei personell und finanziell unverhältnismäßig belastet wird.
Mein Herr, ich darf Sie daraufhinweisen, dass Seine Heiligkeit nicht nur das Oberhaupt der Katholischen Kirche ist, sondern auch das weltliche Staatsoberhaupt des Staates Valsanto. Und schon allein deshalb gebührt ihm derselbe Schutz, den auch ein anderes Staatsoberhaupt als Gast in der DU genießen würde.

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 13:03
von Franz Sendlhofer
Wem sollte man Schutz geben, wenn nicht dem Papst?

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 13:04
von Hjalmar Sörensen
Original von Franz Sendlhofer
Wem sollte man Schutz geben, wenn nicht dem Papst?
Dem Mullah von Kalabrien.

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 13:06
von Hjalmar Sörensen
Original von Frederico Gomez
Und schon allein deshalb gebührt ihm derselbe Schutz, den auch ein anderes Staatsoberhaupt als Gast in der DU genießen würde.
Das ist einzusehen, wenn auch Vertreter von Gottesstaaten nicht mit Pomp und viel sozialstaatlichem Geld finanziert empfangen werden sollten.

Aber die Sicherheit eines Staatsgastes soll natürlich mit rechtsstaatlichen personellen und finanziellen Mitteln garantiert werden.

RE: Der Papstbesuch und die Sicherheit

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 13:15
von Franz Sendlhofer
Original von Karl Lagerquell
...
Danke für das Angebot, aber der Freistaat kann den Schutz des hl. Vaaters alleine schultern. Beehren Sie uns bald wieder.

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 13:56
von Stanislav Goldmann
Original von Frederico Gomez

Mein Herr, ich darf Sie daraufhinweisen, dass Seine Heiligkeit nicht nur das Oberhaupt der Katholischen Kirche ist, sondern auch das weltliche Staatsoberhaupt des Staates Valsanto. Und schon allein deshalb gebührt ihm derselbe Schutz, den auch ein anderes Staatsoberhaupt als Gast in der DU genießen würde.
Dann zeigen Sie mir doch bitte mal den vergleichbaren Aktionismus, der bei einem anderen Staatsbesuch in der Vergangenheit gemacht wurde. Normalerweise ist die Polizei offenbar in der Lage, so etwas still und leise und im Rahmen ihrer normalen Arbeit zu erledigen. Aber hier überschlagen sich ja die zuständigen Behörden geradezu ...

Verfasst: Sa 29. Sep 2007, 15:26
von Kreittmayr
Ich kann mich nicht erinnern, wann zum letzten Mal ein bedeutender Staatsgast nach Freistein gekommen wäre, so dass ich nicht genau weiß, wo Sie Ihre Vergleichszahlen hernehmen, Herr Goldmann.

Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass der Papst nicht nur Staatsoberhaupt von Valsanto ist, sondern auch das religiöse Oberhaupt fast aller Freisteiner, sprich, der hier viel beschworenen Steuerzahler, denen es entsprechend wohl wichtig genug sein dürfte, dass der Stellvertreter Christi auf Erden einen angemessenen Schutz vor Ketzern und Ungläubigen wie Ihnen und Herrn Sörensen erhält.