Wahlprogramm der SPDU zur 36. Unionsparlamentswahl
Verfasst: Do 23. Aug 2012, 19:55
Programm der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union zur Wahl zum 36. Unionsparlament
Präambel
In einer Zeit, in der die politische Handlungsfähigkeit der Unionsorgane immer wieder in Frage steht und in der von vielen ambitionierten politischen Visionen der letzten Jahre nur noch Erinnerungen übrig sind, tritt die SPDU an, die Union wieder auf den Weg von Stabilität und gesellschaftlichen Fortschritt zu führen. Dabei steht die SPDU für eine Politik, die an den Grundwerten von Demokratie, Emanzipation und Gleichheit begründet ist. Wir werben für Ihre Zustimmung zu einer Politik, die nicht bloß verwaltet sondern aktiv zum Wohle aller gestaltet.
Außenpolitik
Wir Sozialdemokraten stehen außenpolitisch für eine Politik, die die Union wieder als führenden demokratischen Staat etabliert und aktiv für Völkerfreundschaft, Entwaffnung und internationale Einigung eintritt. Ein zentrales Vorhaben muss es in diesem Zusammenhang sein, auf die Gründung einer internationalen Organisation hinzuwirken, in der die Weltgemeinschaft an einem Tisch zusammenkommt und ein Forum für den konstruktiven und gleichberechtigten Dialog bietet. Die Bemühungen der letzten Unionsregierungen in Hinsicht auf die Gründung einer internationalen Organisation halten wir für ungenügend. Insbesondere kann die Einrichtung einer G3 oder G4 eine demokratische und auf den Dialog aller Staaten ausgerichteten Organisation nicht ersetzen. Desweiteren stehen wir Sozialdemokraten für eine stärkere bilaterale Zusammenarbeit mit unseren Nachbarstaaten sowie traditionell befreundeten Nationen.
Innenpolitik
Für die SPDU sollte die nächste Legislaturperiode innenpolitisch zwei Prioritäten verfolgen: Die aktive Förderung der Länder und die Sicherstellung der Handlungsfähigkeit des Unionsparlaments. Die Länder haben in den vergangenen Jahren immer wieder mit Problemen zu kämpfen gehabt, vorallem, was die politische Partizipation betrifft. Wir Sozialdemokraten wollen die Länder aktiv fördern und fordern in ihren Kernkompetenzen, die wir in den Bereichen Bildung, Kultur, Sport und Umwelt sehen. Hier wollen wir Anreize schaffen, die zu einer höheren politischen Dynamik in den Ländern führen. Bezüglich des Unionsparlaments wollen wir uns für eine Regelung einsetzen, die möglichst lange einen effizienten Ablauf der Gesetzgebungsmechanismen garantieren und bei Ausfall zu vieler Mitglieder zügige Neuwahlen herbeiführt.
Eine ausdrückliche Absage erteilen wir konservativen Forderungen nach einer erneuten Veränderungen des Eherechts. Für die SPDU dient das staatliche Eherecht der gesellschaftlichen Anerkennung von Lebenspartnerschaften und dem Schutz besonderer Rechte in persönlichen Notfällen. Die Wahl der Art von Partnerschaft ist in einem freiheitlichen Staat wie der Union jedoch Privatsache.
Wirtschaft und Finanzen
Die Einführung einer neuen WiSim ist ein ehrgeiziges Ziel gewesen, an der die Unionspolitik seit vielen Jahren grandios gescheitert ist. Die Ursache sehen wir in einem zu ambitionierten und komplizierten System, das nicht nur für den normalen Unionsbürger sondern auch für viele politische Entscheidungsträger kaum durchschaubar war und bei dem die Initiatoren nicht die notwendige langfristige Verantwortung übernommen haben. Auf diese Weise ist nicht nur die Union in jahrelangen wirtschaftlichen Stillstand verfallen sondern dem Steuerzahler ist mit der letztendlich nie in Betrieb gegangenen WiSim auch ein Milliardengrab entstanden. Für uns Sozialdemokraten gilt es jetzt , eine schnelle, effiziente und zukunftsfähige Lösung zu finden, die die Fehler der Vergangenheit vermeidet. Wir wollen zügig einen basisdemokratischen Dialog über ein einfaches und alltagstaugliches System in Gang setzen, der schnell zu Imperativen für die Unionsorgane führt. Dabei legen wir uns definitiv darauf fest, bis zum Ende der Legislaturperiode eine funktionierende WiSim einzuführen. Alternativ werden wir auch akzeptieren, wenn sich eine breite Mehrheit für einen Verzicht auf eine WiSim abzeichnet.
In jedem Fall wollen wir unsere Politik im Bereich der WiSim-Einführung durch aktive Förderung unternehmerischer Initiative auf allen gesellschaftlichen Ebenen ergänzen. Das ist schon deshalb unverzichtbar. weil es offensichtlich ist, dass unsere Gesellschaft unter einem eklatanten Mangel von Angeboten insbesondere im Bereich Kultur, Presse und Medien leidet. Diese Politik soll sich an wirtschaftsdemokratischen Richtlinien orientieren. So wollen wir die Gründung von genossenschaftlichen Unternehmungen fördern und große Betriebe zur Schaffung von Belegschaftsbeteiligung verpflichten. Desweiteren soll im Anschluss an die Inbetriebnahme der WiSim über eine behutsame Erhöhung der Vermögenssteuer diskutiert werden, um die Binnennachfrage zu erhöhen und der Intensivierung der sozialen Ungleichheit entgegenzuwirken.
Für einen neuen Stil
Wir Sozialdemokraten treten explizit mit dem Versprechen eines neuen Regierungsstils an. Die nächste Unionsregierung soll ein klares Regierungsprogramm vorlegen, dass es möglich macht, jedes einzelne Vorhaben am Ende der Legislaturperiode nachzuprüfen und während der Legislaturperiode die Fortschritte der Koalition zu bewerten. Desweiteren sollen einzelne Kabinettsmitglieder mit der öffentlichen Kommunikation sowie mit dem Dialog mit den Ländern betraut werden.
Präambel
In einer Zeit, in der die politische Handlungsfähigkeit der Unionsorgane immer wieder in Frage steht und in der von vielen ambitionierten politischen Visionen der letzten Jahre nur noch Erinnerungen übrig sind, tritt die SPDU an, die Union wieder auf den Weg von Stabilität und gesellschaftlichen Fortschritt zu führen. Dabei steht die SPDU für eine Politik, die an den Grundwerten von Demokratie, Emanzipation und Gleichheit begründet ist. Wir werben für Ihre Zustimmung zu einer Politik, die nicht bloß verwaltet sondern aktiv zum Wohle aller gestaltet.
Außenpolitik
Wir Sozialdemokraten stehen außenpolitisch für eine Politik, die die Union wieder als führenden demokratischen Staat etabliert und aktiv für Völkerfreundschaft, Entwaffnung und internationale Einigung eintritt. Ein zentrales Vorhaben muss es in diesem Zusammenhang sein, auf die Gründung einer internationalen Organisation hinzuwirken, in der die Weltgemeinschaft an einem Tisch zusammenkommt und ein Forum für den konstruktiven und gleichberechtigten Dialog bietet. Die Bemühungen der letzten Unionsregierungen in Hinsicht auf die Gründung einer internationalen Organisation halten wir für ungenügend. Insbesondere kann die Einrichtung einer G3 oder G4 eine demokratische und auf den Dialog aller Staaten ausgerichteten Organisation nicht ersetzen. Desweiteren stehen wir Sozialdemokraten für eine stärkere bilaterale Zusammenarbeit mit unseren Nachbarstaaten sowie traditionell befreundeten Nationen.
Innenpolitik
Für die SPDU sollte die nächste Legislaturperiode innenpolitisch zwei Prioritäten verfolgen: Die aktive Förderung der Länder und die Sicherstellung der Handlungsfähigkeit des Unionsparlaments. Die Länder haben in den vergangenen Jahren immer wieder mit Problemen zu kämpfen gehabt, vorallem, was die politische Partizipation betrifft. Wir Sozialdemokraten wollen die Länder aktiv fördern und fordern in ihren Kernkompetenzen, die wir in den Bereichen Bildung, Kultur, Sport und Umwelt sehen. Hier wollen wir Anreize schaffen, die zu einer höheren politischen Dynamik in den Ländern führen. Bezüglich des Unionsparlaments wollen wir uns für eine Regelung einsetzen, die möglichst lange einen effizienten Ablauf der Gesetzgebungsmechanismen garantieren und bei Ausfall zu vieler Mitglieder zügige Neuwahlen herbeiführt.
Eine ausdrückliche Absage erteilen wir konservativen Forderungen nach einer erneuten Veränderungen des Eherechts. Für die SPDU dient das staatliche Eherecht der gesellschaftlichen Anerkennung von Lebenspartnerschaften und dem Schutz besonderer Rechte in persönlichen Notfällen. Die Wahl der Art von Partnerschaft ist in einem freiheitlichen Staat wie der Union jedoch Privatsache.
Wirtschaft und Finanzen
Die Einführung einer neuen WiSim ist ein ehrgeiziges Ziel gewesen, an der die Unionspolitik seit vielen Jahren grandios gescheitert ist. Die Ursache sehen wir in einem zu ambitionierten und komplizierten System, das nicht nur für den normalen Unionsbürger sondern auch für viele politische Entscheidungsträger kaum durchschaubar war und bei dem die Initiatoren nicht die notwendige langfristige Verantwortung übernommen haben. Auf diese Weise ist nicht nur die Union in jahrelangen wirtschaftlichen Stillstand verfallen sondern dem Steuerzahler ist mit der letztendlich nie in Betrieb gegangenen WiSim auch ein Milliardengrab entstanden. Für uns Sozialdemokraten gilt es jetzt , eine schnelle, effiziente und zukunftsfähige Lösung zu finden, die die Fehler der Vergangenheit vermeidet. Wir wollen zügig einen basisdemokratischen Dialog über ein einfaches und alltagstaugliches System in Gang setzen, der schnell zu Imperativen für die Unionsorgane führt. Dabei legen wir uns definitiv darauf fest, bis zum Ende der Legislaturperiode eine funktionierende WiSim einzuführen. Alternativ werden wir auch akzeptieren, wenn sich eine breite Mehrheit für einen Verzicht auf eine WiSim abzeichnet.
In jedem Fall wollen wir unsere Politik im Bereich der WiSim-Einführung durch aktive Förderung unternehmerischer Initiative auf allen gesellschaftlichen Ebenen ergänzen. Das ist schon deshalb unverzichtbar. weil es offensichtlich ist, dass unsere Gesellschaft unter einem eklatanten Mangel von Angeboten insbesondere im Bereich Kultur, Presse und Medien leidet. Diese Politik soll sich an wirtschaftsdemokratischen Richtlinien orientieren. So wollen wir die Gründung von genossenschaftlichen Unternehmungen fördern und große Betriebe zur Schaffung von Belegschaftsbeteiligung verpflichten. Desweiteren soll im Anschluss an die Inbetriebnahme der WiSim über eine behutsame Erhöhung der Vermögenssteuer diskutiert werden, um die Binnennachfrage zu erhöhen und der Intensivierung der sozialen Ungleichheit entgegenzuwirken.
Für einen neuen Stil
Wir Sozialdemokraten treten explizit mit dem Versprechen eines neuen Regierungsstils an. Die nächste Unionsregierung soll ein klares Regierungsprogramm vorlegen, dass es möglich macht, jedes einzelne Vorhaben am Ende der Legislaturperiode nachzuprüfen und während der Legislaturperiode die Fortschritte der Koalition zu bewerten. Desweiteren sollen einzelne Kabinettsmitglieder mit der öffentlichen Kommunikation sowie mit dem Dialog mit den Ländern betraut werden.