Wer gehört dann eigentlich in die EU? Du selbst grade noch?Original von Kathryn Janeway
Du darfst noch mal raten. Berlusconi hat sich "nur" Immunität verpasst. Aber es zeigt, dass auch Italien EU-Ungeeignet ist.
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Korrekt, daher habe ich auch ein Ausrufezeichen hinter "demokratisch gewählt" gesetzt. Demokratie ist eine Grundvoraussetzung für den EU-Beitritt. Dein Szenario ist also irrelevant.Original von Kathryn Janeway
Lukaschenka ist nicht demokratisch gewählt, soviel dazu.
Dann bist Du ganz einfach EU-Gegnerin. Fein, das ist wenigstens ein klares Statement und macht die laufende Diskussion obsolet.Aber auch das Parlament: Ich akzeptiere nicht, dass am Ende eine AKP im Europaparlament über mein Schicksal mitentscheidet. Ob gewählt oder nicht ist irrelevant. Ich möchte mich auch nicht von der NPD, österreichischen Haiderverschnitten, den italienischen Neofaschisten, den spanischen Francoliebhabern, rumänischen Ceaucescujüngern, polnischen "Liga polnischer Familien"-Groupis oder ukrainischen Altkommunisten mitbestimmen lassen.

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Die Besinnung auf Gemeinsamkeiten kann aber erst eintreten, wenn das Trennenden überwunden ist. Und dann ist die EU ohnehin überflüssig.Original von Tony Gold
Stimmt. Wieso die Menschen einen wenn man auch einen weiteren keil der Teilung reinrammen kann :rolleyes:
Wir sollten uns viel eher auf die gemeinsamkeiten besinnen!
Kathryn Janeway-Palm
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Also erst alle vollkommen gleichschalten? hatte doch schon mal eni Österreicher in Deutschland vor. :rolleyes:Original von Kathryn Janeway
Die Besinnung auf Gemeinsamkeiten kann aber erst eintreten, wenn das Trennenden überwunden ist. Und dann ist die EU ohnehin überflüssig.
Gemeinsamkeiten werden erst durch Unterschiede deutlich. Und auf die Gemeinsamkeiten sollte man sich besinnen, die Unterschiede tolerant annehmen.
I am a mad man
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Du würdest dich also von AKP-Leuten mitbestimmen lassen?Original von Tony Gold
Also erst alle vollkommen gleichschalten? hatte doch schon mal eni Österreicher in Deutschland vor. :rolleyes:
Gemeinsamkeiten werden erst durch Unterschiede deutlich. Und auf die Gemeinsamkeiten sollte man sich besinnen, die Unterschiede tolerant annehmen.
Mir geht es nicht um Unterschiede, die toleriere ich gern. Mir geht es darum, dass ich mich nicht von Extremisten bestimmen lassen will.
Zuletzt geändert von Kathryn Janeway am Fr 11. Sep 2009, 15:41, insgesamt 1-mal geändert.
Kathryn Janeway-Palm
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Und es ist doch vollkommen klar, wenn ich die Möglichkeit habe, irgentwo anders mehr zu verdienen, das ich da hingehe.
Zum Beispiel in der Schweiz mit einem Stundenlohn bei ca 20€.
Selbst in den Niederlanden wird mitlerweile , (teilweise), mehr Lohn gezahlt, als bei uns.
Davon haben Jahrelang die Polen profitiert und nun bauen sich die Polen in Deutschland Häuser oder kaufen und modernisieren sie eins, im Grenzland.
Selbst Polen aus Großbritannien gehen einige mittlerweile zurück.
Das Problem liegt daran, das die Osteuropäer und eigentlich auch die Menschen in den neuen Bundesländern, ihre arbeit billiger anbieten, (hätten können im Fall der neuen Länder), als ein deutscher Arbeitnehmer kostet.
Und da muss sich was ändern seitens der deutschen Politik.
Wenn man die Löhne im Osten, (neue Bundesländer), nicht künstlich hoch gezogen und angeglichen hätte, hätte man vielleicht wirklich früheren wirtschaftlichen erfolg in den neuen Bundesländern.
Aber es war damals ein gleicher Tenor was Politiker und Gewerkschaften wollten. Gleiche hohe Löhne für alle, so in der Art wars gewesen.
Eigentlich ist es scheiß egal, welches Land in die EU kommt, es sollte nur geregelt sein.
Selbst Albanien könnte mit rein, das Armenhaus Europas.
Zum Beispiel in der Schweiz mit einem Stundenlohn bei ca 20€.
Selbst in den Niederlanden wird mitlerweile , (teilweise), mehr Lohn gezahlt, als bei uns.
Davon haben Jahrelang die Polen profitiert und nun bauen sich die Polen in Deutschland Häuser oder kaufen und modernisieren sie eins, im Grenzland.
Selbst Polen aus Großbritannien gehen einige mittlerweile zurück.
Das Problem liegt daran, das die Osteuropäer und eigentlich auch die Menschen in den neuen Bundesländern, ihre arbeit billiger anbieten, (hätten können im Fall der neuen Länder), als ein deutscher Arbeitnehmer kostet.
Und da muss sich was ändern seitens der deutschen Politik.
Wenn man die Löhne im Osten, (neue Bundesländer), nicht künstlich hoch gezogen und angeglichen hätte, hätte man vielleicht wirklich früheren wirtschaftlichen erfolg in den neuen Bundesländern.
Aber es war damals ein gleicher Tenor was Politiker und Gewerkschaften wollten. Gleiche hohe Löhne für alle, so in der Art wars gewesen.
Eigentlich ist es scheiß egal, welches Land in die EU kommt, es sollte nur geregelt sein.
Selbst Albanien könnte mit rein, das Armenhaus Europas.
Unionsvorsitz. der RVP
MdUP a.d. (2003)
Senator Katista a.d.
Tel.: 452705882

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